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Vom schönsten Dorf zur Felspyramide – 8. Etappe

In Sandalen und Kleid von der Sonnenstube hoch ins schneebedeckte Gotthardmassiv. Auf der 8. Etappe der Grand Tour of Switzerland von Chiasso nach Zermatt fährt man auf Serpentinen, nächtigt in einem Hospiz und rollt via Furkapass ins schöne Wallis zum Horu.

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8. Etappe von Chiasso-ZermattZum Wettbewerb

Mit dem Guide auf die Grand Tour Natürlich kann man ganz ohne Plan auf der Grand Tour of Switzerland durch die Schweiz kutschieren. Wer aber nichts verpassen will, tut gut daran, sich vorgängig einen Reiseführer zum Road Trip zu besorgen. Von Hallwag Kümmerly+Frey ist der umfangreiche Grand Tour of Switzerland Touring Guide (288 Seiten, in Deutsch, Französisch oder Englisch, Fr. 31.90) über die Touren-Highlights erhältlich, der Tipps zu den Streckenabschnitten gibt, die Top-Sehenswürdigkeiten aufzeigt und auch eine Schweizer Karte enthält. Im Sommer wird aus dem gleichen Verlag ein spezielles Road Book für Motorradfahrer erscheinen (ab 31.7., Fr. 41.90). Vom deutschen ADAC ist unter dem Titel «Die Ferienstrasse der Schweiz» ebenfalls ein Reiseführer zur Grand Tour of Switzerland erschienen, der detailliert die ganze Route beschreibt und die Highlights auf den verschiedenen Etappen vertieft vorstellt (288 Seiten, Fr. 23.90)                           www.MySwitzerland.com und im Buchhandel

Mit dem Guide auf die Grand Tour Natürlich kann man ganz ohne Plan auf der Grand Tour of Switzerland durch die Schweiz kutschieren. Wer aber nichts verpassen will, tut gut daran, sich vorgängig einen Reiseführer zum Road Trip zu besorgen. Von Hallwag Kümmerly+Frey ist der umfangreiche Grand Tour of Switzerland Touring Guide (288 Seiten, in Deutsch, Französisch oder Englisch, Fr. 31.90) über die Touren-Highlights erhältlich, der Tipps zu den Streckenabschnitten gibt, die Top-Sehenswürdigkeiten aufzeigt und auch eine Schweizer Karte enthält. Im Sommer wird aus dem gleichen Verlag ein spezielles Road Book für Motorradfahrer erscheinen (ab 31.7., Fr. 41.90). Vom deutschen ADAC ist unter dem Titel «Die Ferienstrasse der Schweiz» ebenfalls ein Reiseführer zur Grand Tour of Switzerland erschienen, der detailliert die ganze Route beschreibt und die Highlights auf den verschiedenen Etappen vertieft vorstellt (288 Seiten, Fr. 23.90)                           www.MySwitzerland.com und im Buchhandel

HO

Tessin, das sind Palmen und Coop. Das sagte ein deutscher Freund, als er das erste Mal in die südliche Schweiz fuhr. Der Spruch kommt uns in den Sinn, als wir in Chiasso zur längsten Etappe der Grand Tour of Switzerland aufbrechen. 300 Kilometer, 6 Stunden. Wobei das natürlich zu knapp bemessen ist. Durchrauschen macht keinen Sinn. Sondern: Anhalten, staunen, entdecken, weiterfahren. Eines vorweg, wer vom Tessin über zwei Pässe in den Schweizer Nobelort Zermatt fährt, braucht Musse und Kleidervarianten für das wechselhafte Wetter.

Zurück zu den Palmen. Das Tessin ist das Tor zu Italianità. In Chiasso halten wir uns nicht lange auf, Chiasso haftet immer das Image, lediglich Grenzübergang zu sein, an. Wir wollen Richtung See. Lago di Lugano. Bei Bissone fahren wir über die Brücke. Rechts von uns die Autobahn, die auf direktem Weg nach Lugano führt. Wir halten uns links, machen einen Schlenker. Würden wir nicht die Grand Tour of Switzerland fahren, würden wir diese Ecke des Luganersees verpassen. Und das Dorf Morcote. Letztes Jahr wurde es zum schönsten Dorf der Schweiz gekürt. Unten die bunten Häuser mit den vielen Cafés, oben am Hang die Kirche Santa Maria del Sasso. Das Beste: Man fährt direkt dem Wasser entlang. So schön, dass wir glatt vergessen, zu halten.

Wir wollen ja auch in einem typischen Grotto essen, schliesslich flimmern draussen über dem Asphalt von Lugano über 30 Grad. Vorbei an alten Villen mit schönsten Pärken, taucht auf der linken Seite das Grotto Ticinese in Cureglia auf. Die Begleitung ruft: «Halt! Grotto!» Es folgt der kluge Satz: «Hier stehen viele Autos, das heisst, es ist gut.» Und wie. Wir bekommen nur noch am grossen, runden Tisch einen Platz und tafeln an diesem prächtigen Sonntag mit Ticinesi. Kastanienbäume spenden Schatten, man speist an dunklen Holztischen. Gestärkt nach cremiger Polenta dal paiolo und frischen Porcini geht es weiter.

Ascona oder Locarno, das ist hier die Frage. Wir schlendern durch Zweiteres. An diesem Sonntag spielt ein Streichquartett auf dem Platz, wo Sportboote und glänzende Jachten ausgestellt sind. Man wünscht sich nur eines: damit über den Lago Maggiore zu brettern und vom Wind gekühlt zu werden. Wir entdecken einen Flohmarkt und wühlen uns durch verblasste Teppiche, alte Truhen und bünzlige Keramikvasen. Doch in der Stadt macht die Hitze keinen Spass.

Etappe von Chiasso nach Zermatt

Etappe von Chiasso nach Zermatt

Schweiz Tourismus

Warum tut man sich das an?

Wir fahren Richtung Berg, in der Hoffnung, zwischen schneegeküssten Gipfeln Abkühlung zu finden. Von Bellinzona Richtung Gotthard fährt man zwischen Autobahn und dem Fluss Ticino durch die Leventina. Autohäuser gibt es hier viele, so wie emsige Radfahrer und gelbe Werbetafeln für das Tessiner-Nationalgetränk Chicco d’Oro. In Giornico wollen wir uns die romanischen Kirchen anschauen.

Vier Stück sind es. San Nicola, San Michele, San Pellegrino und Santa Maria del Castello. Wir steigen zu Letzterer hoch. Die Ruinen des Kirchenkastells stehen auf einem markanten Felshügel. Von dort oben hat man eine phänomenale Sicht über das Tal und staunt über die unterschiedlichsten Grünnuancen, die im Frühlingssonnenlicht leuchten. Spannender ist nur der Blick auf die Brücke, auf der sich Blechbüchse an Blechbüchse reiht. Wir zoomen die frustrierten Leute mit dem Fotoapparat heran. Sie sind ausgestiegen und warten in der brütenden Hitze auf die Weiterfahrt. Gotthard, du elender Hund!

Wir beobachten den Stau und rätseln: Weshalb fahren alle am Auffahrtssonntag durch den Gotthardtunnel zurück in den Norden, obwohl sie wissen, dass er immer verstopft ist? Unverständnis und Schadenfreude paaren sich in unseren Köpfen, als wir den Pass hochfahren. Warum fährt niemand diese schöne Route, fragen wir, als wir unter der imposanten Betonbrücke durchfahren. Wir, wir wollen, wir müssen nicht.

Die Passstrasse beeindruckt, neu und breit. Wir hatten sie uns alt und zerlöchert vorgestellt. Der Gotthard, die Grenze zwischen Süden und Norden. Dieser Gebirgspass, der zwei Welten trennt. Die weltberühmte Serpentinenstrasse Tremola, die vom Tessin auf den Gotthard führt, ist leider noch zu. Wir kommen trotzdem an. Ein kühler Wind weht uns um die nackten Beine, wir blicken auf den noch halb zugefrorenen See. Sonnen-Tessin, wo bist du? Gottlob hat die Begleitung einen Cashmere-Pulli eingepackt.

 Gotthard-Hospiz : 1237 erbaut, wurde es 2010 von den Architekten Miller & Maranta renoviert.

Gotthard-Hospiz : 1237 erbaut, wurde es 2010 von den Architekten Miller & Maranta renoviert.

HO

Als wir unsere spektakuläre Unterkunft entdecken, ist das Sonnental schnell vergessen. Wir nächtigen im Hospiz auf 2100 Meter. Unterhalb gückseln die Besucher in die Kapelle, oben schlafen wir in modernsten Holzzimmern. Diese historische Stätte hat schon mehrere Generationen und berühmte Persönlichkeiten wie Goethe, Honoré de Balzac und Petrarca inspiriert und fasziniert. Ihnen sind auch die Zimmer gewidmet. Abends sind die Besucher abgereist, wir bestellen im Restaurant Alpkäse und Merlot aus dem Tessin. Im Bett blicken wir aus dem Fenster auf die schneebedeckten Berge, unheimlich und faszinierend. Wir träumen von der Zeit, als die Menschen mit der Postkutsche den Gotthard bezwangen. Von Basel nach Mailand brauchte man 1850 dafür knapp 50 Stunden. Am nächsten Morgen sind die Ausflügler wieder da, wir fahren von der einen Bergwelt in die nächste.

Erst am kleinsten Dorf der Schweiz vorbei. Zumdorf hat dieses Superlativ für sich gepachtet. Wir überqueren den Furkapass, der das Urserental im Kanton Uri mit dem Bezirk Goms im Kanton Wallis verbindet, bei bestem Wetter. Neben uns noch meterhohe Schneewände, kämpft das Weiss gegen das Grün um seine Daseinsberechtigung. Genauso wie zwei Radiosender, die abwechselnd immer wieder das Zepter übernehmen und den anderen unterjochen. Plötzlich tauchen imposante Steinkästen auf. Beim Belvédère sind die Fensterläden zu, das Hotel ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Beim Grand Hotel Glacier du Rhône wäre die Terrasse geöffnet. Eigentlich haben wir den Gastgebern Mark und Tobias Winkelmann versprochen, auf einen Kaffee vorbeizukommen, aber wir sind gerade so im Fluss auf unserem Road Trip. Alle Fenster unten, Cabrio-Feeling in der Frühlingssonne. Wir blicken auf die Strasse hinab, die vor uns liegt. Daneben schlängelt sich in hellstem Türkis die Rhone entlang.

 Die Schweiz, das Land der Pässe. Hier schlängelt sich die Strasse des Furkapasses durchs Gebirge.

Die Schweiz, das Land der Pässe. Hier schlängelt sich die Strasse des Furkapasses durchs Gebirge.

KEYSTONE

Kosmopolitscher Hotspot

Die Dörfer Geschinen und Münster verraten, dass wir nun im Wallis sind. Dunkelbraune Holzhäuser mit kleinen Fenstern und pink-roten Geranien verziert. Höhe Gluringen machen wir eine Vollbremsung, linker Hand steht die Bio-Bergkäserei Goms. Wir holen ein Baschi. Was in Bern das Mutschli ist, ist im Goms das Bascheli. Ein kleiner, runder Käse, benannt nach einem Obergommer Weger, der Ende des 18. Jahrhunderts als Säumer durchs Goms und über die Grimsel zog.

Wir verlassen das sonnenverwöhnte Tal. In Brig holt uns die Realität ein, an der Strasse der rosarote Partybunker «Schlagertempel», ein Schild des deutschen Discounters. Wir steuern Richtung Täsch und staunen ob des kosmopolitischen Flairs, das der Name des Matterhorn Terminals verbreitet. Mit asiatischen Touristen fahren wir nach Zermatt. Einmal im Leben muss man das Horu sehen. Ende Mai sind Bergorte im Ruheschlaf. Nur auf den Baustellen wird emsig gewerkelt, damit der Ort im Winter wieder glänzt. Für uns strahlt nur das Matterhorn im Abendlicht.

 Das Wahrzeichen von Zermatt: Das Matterhorn, oder wie es die Einheimischen nennen: Das Horu.

Das Wahrzeichen von Zermatt: Das Matterhorn, oder wie es die Einheimischen nennen: Das Horu.

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Weitere Informationen auf
MySwitzerland.com/grandtour

Luzerner Solar-Pionier: Louis Palmer

Luzerner Solar-Pionier: Louis Palmer

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Der erste Road Trip für E-Autos

Herr Palmer, Ihre solarmobilen Weltreisen sind spektakulär. Nun fahren Sie mit der Wave-Trophy 2017 die Grand Tour of Switzerland ab. Weshalb?
Wir eröffnen die E-Grand-Tour. Im vergangenen Winter wurde die gesamte Strecke der Grand Tour of Switzerland als weltweit erster Road Trip elektrifiziert. Es stehen nun über 300 Ladesäulen für E-Autos zur Verfügung. Und das wollen wir feiern!

Was wollen Sie damit erreichen?
Wir wollen einerseits die Bevölkerung für die Elektromobilität sensibilisieren, denn die Preise für E-Autos sinken immer weiter und die Reichweiten steigen immer mehr. Und andererseits wollen wir auf der E-Grand-Tour aufmerksam machen, dass man die Schönheiten und Highlights der Schweiz auch elektrisch er-fahren kann.

Was beeindruckt Sie auf der Grand Tour of Switzerland am meisten?
Ich bin die Strecke schon drei Mal abgefahren und habe die Schweiz jedes Mal neu kennen gelernt. So viele Highlights auf so engem Raum, so verschiedene Kulturräume und spektakuläre Landschaften – das ist weltweit einmalig.

Stört es Sie als nachhaltig lebender Mensch nicht, dass die Grand Tour zusätzlich Autos auf die Strassen lockt?
Attraktive Dinge werden immer Menschenströme auslösen. Jetzt gilt es, dass diese Wege elektrisch zurückgelegt werden. Auf das wollen wir hinweisen.

Wo sehen Sie in der Solarenergie und der Nachhaltigkeit bei uns noch Entwicklungspotenzial?
Eigentlich auf jedem Hausdach und in jedem Haushalt. Das Energiesparpotenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Zudem befürworte ich eine Steuer auf allem, was CO2 produziert. Mit diesen Einnahmen können nachhaltige Technologien, die heute noch teuer sind, verbilligt und marktfähig gemacht werden. Wir haben schlicht nicht mehr die Zeit, alles dem Markt zu überlassen.

Die Schweizer Bevölkerung hat gerade über das neue Energiegesetz abgestimmt. W as bedeutet dieses Ja für die Zukunft Ihrer Anliegen?
Es ist noch keine Revolution, aber ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Schweiz hat pro Kopf einen hohen Energieverbrauch. Mit der Annahme des Energiegesetzes werden wir hoffentlich noch viel mehr Solardächer sehen, wo Strom für Häuser, E-Autos und E-Bikes produziert wird.

Sie haben unlängst das Busunternehmen Switzerland Explorer gegründet und kurven nun mit dem ersten elektrischen Tourbus der Welt durch die Schweiz. Wird das die Zukunft sein?
Ich hoffe es! Es wird nicht mehr lange dauern, dass ein Elektrobus günstiger sein wird als ein Bus mit Verbrennungsmotor. Ich hoffe auch, dass die Schweiz als innovatives und reiches Land die notwendigen Investitionen für die Energiewende nun macht. Wie unsere Vorväter. Ohne deren Voraussicht und Visionen hätten wir heute keine Stauseen und Wasserkraftwerke.

Louis Palmer ist ausgebildeter Lehrer, inzwischen Abenteurer, Solarpionier und Unternehmer. Er leitet die Elektroauto-Rally Wave Trophy vom 9. bis 17. Juni auf der Grand Tour of Switzerland. www.wavetrophy.com, www.louispalmer.ch, www.MySwitzerland.com/e-grandtour

Hotel International au Lac*** S., Lugano
Das traditionsreiche Haus liegt im historischen Zentrum direkt an der Seepromenade. Restaurants, Cafés, die Boutiquen der Via Nassa und das renommierte LAC, Lugano Arte e Cultura, liegen in unmittelbarer Nähe. Bei schönem Wetter lädt der herrliche Garten mit Pool zum Geniessen ein.

www.hotel-international.ch

Zur Verfügung gestellt

Diese Woche zu gewinnen:

2 Übernachtungen für 2 Personen im Doppelzimmer inkl. Frühstücksbuffet.
Gültigkeit bis 31.10.2018

Teilnahmeschluss:
Donnerstag, 08. Juni 2017, 12 Uhr.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahmeberechtigt sind volljährige, handlungsfähige Personen. Minderjährige dürfen mit Erlaubnis des gesetzlichen Vertreters teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mehrfache Teilnahmen sowie Teilnahmen von Mitarbeitern von Schweiz Tourismus oder Partnern und deren Familienangehörige werden nicht berücksichtigt. Die Preise sind nicht übertragbar und werden nicht in bar ausbezahlt. Die Gewinner werden aus den korrekten Antworten ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Schweiz Tourismus behält sich das Recht vor, Teilnehmer vom Wettbewerb auszuschliessen, Mehrfacheinträge zu löschen oder den Wettbewerb abzubrechen, wenn Unstimmigkeiten vorliegen oder wenn der Verdacht auf technische Manipulationen besteht. Die Abwicklung von Reisegewinnen erfolgt direkt zwischen dem Gewinner und dem Wettbewerbspartner, jegliche Gewährleistung und Haftung durch Schweiz Tourismus ist ausgeschlossen. Gewisse Sperrzeiten bleiben den Wettbewerbspartnern vorbehalten. Die An- und Abreise zum Ausgangspunkt der Reise (Flughafen, Bahnhof etc.) erfolgt auf Kosten des Gewinners, soweit nicht anders im Gewinnspiel angegeben. Gleiches gilt auch für sämtliche Kosten, die während der Reise entstehen (Minibar etc.). Besteht der Preis nur aus Hotelübernachtungen, trägt der Gewinner sämtliche Reise- und Zusatzkosten selber. Ihre E-Mail-Adresse wird von Schweiz Tourismus und allfälligen Gewinnspielpartnern für den Versand von elektronischen Newsletters benutzt, die Sie jederzeit abbestellen können. Ihre persönlichen Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Es gilt ausschliesslich schweizerisches Recht.

Schweiz Tourismus, Tödistrasse 7, CH-8002 Zürich.

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