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Aargauer Startups zum Durchstarten verhelfen.

Rund 40000 Unternehmen haben ihren Firmensitz im Aargau. Jährlich kommen neue dazu, viele davon Startups, die mit innovativen Ideen neue Dynamik in den Markt bringen und den kantonalen Wirtschaftsstandort bereichern. Die Aargauische Kantonalbank engagiert sich für sie.

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Zur Verfügung gestellt

Dieser Artikel wurde von der Aargauische Kantonalbank aufbereitet und alleinig verantwortet. Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Die Aargauische Kantonalbank ist vom Ideenreichtum und dem Tatendrang regionaler Startups beeindruckt. Von Neuunternehmen wie beispielsweise der in Lenzburg domizilierten Firma Holo One. Holo One ermöglicht mit ihrer VR-Software sphere die Verschmelzung von physischer und virtueller Realität zur Prozessoptimierung von Industriebetrieben. Das Jungunternehmen hat die Entwicklung hin zur Mixed Reality im industriellen Sektor smart antizipiert. Schon kurz nach der Gründung konnte Holo One Büros in den Hightech-Zentren von China und den USA eröffnen. Heute unterstützt Holo One die Prozesse weltweit tätiger Unternehmen wie beispielsweise SAIC Motor in China. Das Startup Credentis in Windisch wiederum fühlt dem Geschäftserfolg in einem ganz anderen Sektor auf den Zahn. Gründer Dr. Dominik Lysek kam im Rahmen seiner Arbeit im Bereich der zahnmedizinischen Forschung auf die Idee, mit Hilfe von intelligenten Peptiden mineralisches Gewebe im Körper wiederaufzubauen. Vorerst ohne Finanzierung und mit einer weltweit exklusiven Patentlizenz lancierte Lysek 2010 sein Startup mit dem Ziel, Karies zu heilen. Sein Businessmodell hat sich erfolgreich entwickelt. Credentis – jetzt Teil der vVardis-Gruppe – vertreibt im globalen Markt innovative Mundhygiene- und Dental-Produkte zur Prävention und Behandlung der häufigsten Krankheit der Welt – Karies.

Zwei Aargauer Startup-Cluster

Wesentlicher Bestandteil der Aargauer Startup-Landschaft sind auch die zwei Innovations-Cluster Switzerland Innovation Park Innovaare in Villigen sowie der Technopark in Brugg. Der Innovaare-Park liegt in unmittelbarer Nähe des Paul Scherrer Institutes PSI und verschafft technologiegetriebenen Startups Zugang zu Wissen und Expertise, Forschungsinfra- struktur und Finanzierungsmöglichkeiten. Ein ähnliches Konzept verfolgt auch der in Brugg gelegene Technopark mit seinen mietbaren Office-, Labor- und Co-Working-Räumen. In Zusammenarbeit mit der nahe gelegenen Fachhochschule Nordwestschweiz ist der Jungunternehmer- und Forschungscluster auf Wissens- und Technologietransfer innerhalb eines multidisziplinären Netzwerks ausgelegt.

Die AKB unterstützt das Durchstarten

Sei es der Innovationspark Innovaare, der Technopark oder seien es die beiden genannten Startups: Die Aargauische Kantonalbank hat sich bei diesen Projekten und vielen weiteren substanziell beteiligt – materiell und/oder ideell. Als Bank, die sich der Region verbunden fühlt, unterstützt sie die kantonale Startup-Landschaft in verschiedenen Bereichen: Durch direkte Beteiligungsfinanzierungen von erfolgsversprechenden Geschäftsideen. Mittels Beteiligungen an Startup-fördernden Infrastrukturen und Plattformen wie die Startup Investor Session Aargau. Oder auch mit Kooperationen und als Türöffnerin zu einem starken Business-Netzwerk.

Ein Engagement für Jungunternehmer*innen und den Wirtschaftsstandort Aargau. Damit der Kanton immer wieder eine Idee innovativer ist.

Mit unserer Startup-Beteiligungsfinanzierung helfen wir Ihnen, Ihre Angebote auf den Markt zu bringen.

Urs Schmid, Leiter Corporate Finance & Unternehmensnachfolge, Aargauische Kantonalbank
+41 62 835 72 10
urs.schmid@akb.ch
www.akb.ch/startup

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