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Operieren mit modernster Technik

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Eine Operation ist belastend. Je grossflächiger der menschliche Körper geöffnet werden muss, desto höher sind Infektionsgefahr oder möglicher Blutverlust. Dank diverser Entwicklungen wie etwa der computerassistierten Chirurgie reduzieren sich diese und weitere Gefahren markant.

Kantonsspital Olten

Operiert wurde bereits in Steinzeit und Antike. Im Mittelalter entstanden die ersten Hospitäler und professionelle Ärzte führten die Eingriffe durch. Unsere Vorfahren durften allerdings nicht zimperlich sein: Die Operationen erfolgten ohne Narkose, mitunter gar auf dem Tisch einer Gaststätte, und Hygiene war ein Fremdwort. Bis in die heutige Zeit sind Technik und Erkenntnisse in der Medizin stetig entwickelt worden. So hat das Kantonsspital Olten das weltweit etablierte daVinciXi-Operationssystem der neuesten Generation beschafft. Die technisch herausragende Präzision, die Patientensicherheit und die bisherigen Ergebnisse sprechen für den Einsatz dieser Technologie.

Von der Technik unterstützt

Wie bei herkömmlichen Eingriffen besprechen Patient und Facharzt im Vorfeld offene Fragen. Darauf legt der Chirurg seine Strategie fest. Bei der Operation übt er dann alle einzelnen Schritte selbst aus, auch beim daVinci Xi. Das Hilfsgerät führt lediglich seine Handlungen äusserst präzis nach.

Einschneidende Vorteile
Der daVinciXi garantiert minutiöse, feinste Bewegungen. Dementsprechend erfolgt der Eingriff so schonend wie nur möglich. Mit klaren Vorzügen für den Patienten: es kann zu weniger Schmerzen und kürzeren Spitalaufenthalten führen.

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