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Entlang dem Röstigraben – 2. Etappe

Käse, Kühe und Schokolade. Die 2. Etappe der Grand Tour of Switzerland von Neuenburg nach Bern bietet Klischee-Schweiz vom Feinsten. Dazu gibt es einzigartige Museen, pittoreske Städtchen zu entdecken und weltberühmte Gipfel zu bestaunen.

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Schweiz Tourismus

2. Etappe von Neuchâtel-BernZum Wettbewerb

Grand Tour Snack-Box Reisen auf der Grand Tour of Switzerland macht hungrig – nicht nur auf kulturelle und landschaftliche Schönheiten. Wer die Vielfalt der Schweiz auch kulinarisch entdecken will, besorgt sich die Snack Box an einer der über 40 offiziellen Verkaufsstellen entlang der Route. Die rote Metallbox ist gefüllt mit ausgewählten regionalen Leckerbissen und stillt unterwegs den kleinen Hunger. Und wenn sie leer ist, füllt man sie beim nächsten Produzenten wieder auf und darf dabei vielleicht sogar noch einen Blick hinter die Kulissen  werfen. Die Snack Box kostet Fr. 25.-, Füllungen  für zwei Personen Fr. 20.-.

Grand Tour Snack-Box Reisen auf der Grand Tour of Switzerland macht hungrig – nicht nur auf kulturelle und landschaftliche Schönheiten. Wer die Vielfalt der Schweiz auch kulinarisch entdecken will, besorgt sich die Snack Box an einer der über 40 offiziellen Verkaufsstellen entlang der Route. Die rote Metallbox ist gefüllt mit ausgewählten regionalen Leckerbissen und stillt unterwegs den kleinen Hunger. Und wenn sie leer ist, füllt man sie beim nächsten Produzenten wieder auf und darf dabei vielleicht sogar noch einen Blick hinter die Kulissen  werfen. Die Snack Box kostet Fr. 25.-, Füllungen  für zwei Personen Fr. 20.-.

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Ein Samstag in Neuenburg ist die beste Einstimmung auf die nächste Grand-Tour-Etappe, die uns auf rund 250 Kilometern entlang dem Röstigraben und via Berner Oberland nach Bern bringt. Auf dem Place des Halles trifft sich zum Wochenmarkt tout Neuchâtel. Die Gemüsehändlerin preist ihren frischen Salat an, gegenüber lockt Claude Delley mit seinen frischen Fischen. Auf dem Rundgang bekommen wir einen ersten Eindruck vom Charme der Neuchâtelois – und ihrer Stadt. Die Universitätsstadt besticht mit ihren senf-farbenen Sandstein-Häusern, den vielen Stassencafés und Brasserien, dem mittelalterlichen Stadtkern mit der Collégiale, dem Schloss und natürlich dem See. Und da sind auch die höchst interessanten Museen, die man besuchen sollte – etwa das Naturhistorische Museum oder das Centre Dürrenmatt. In Hauterive befindet sich das Laténium, das wir nun aufsuchen und in die Geschichte von den Neandertalern bis ins Mittelalter eintauchen. Das Laténium ist das grösste Archäologiemuseum der Schweiz und zeigt eine der reichsten Sammlungen von prähistorischen Pfahlbauten rund um die Alpen (seit 2011 Unesco-Weltkulturerbe).

 Etappe von Neuchâtel nach Bern

Etappe von Neuchâtel nach Bern

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Highway-Feeling

Bevor uns die Grand Tour ins Grosse Moos, der Gemüsekammer der Schweiz, führt, machen wir einen Schwenker nach Erlach, von wo aus wir zur St. Petersinsel wandern. Uns geht es fast wie Jean-Jacques Rousseau, der über die Insel befand: «Ich habe an so manchem reizenden Orte geweilt; nirgends aber fühlte ich mich so wahrhaft glücklich wie auf der St. Petersinsel.» Zurück gehts via Ins zum Albert-Anker-Haus und bei Gampelen E wieder auf die Hauptroute. Obwohl: Auch ein Abstecher nach Aarberg lohnt sich (siehe unten «Ein Visionär, der Bionäre macht»).

Dort, wo die Strasse den Broye-Kanal quert, befindet sich das Naturzentrum von La Sauge. Hier kann man Eisvögel und Laubfrösche sehen. Aber wir müssen weiter, schliesslich erwarten uns auf dieser Etappe noch einige Highlights. Zum Beispiel der Mont Vully, der zwar nur 653 Meter hoch ist, aber eine atemberaubende Rundsicht auf die Alpen bis zum Mont Blanc, die Jurakette und über die blau glitzernden Seen freigibt.

Wir durchfahren Industriegebiet und Einfamilienhaus-Quartiere und gelangen in die pittoreske Altstadt von Murten. Bis zum nächsten Halt gondeln wir durch die hügelige Landschaft Richtung Freiburg, vorbei an kleinen Orten, deren Namen wir noch nie gehört haben – Courlevon, Courtaman, Courtepin. Wir fühlen uns fast wie auf dem Highway Number 1.

Wir erreichen den Schiffenensee, einen 13 Kilometer langen Stausee, der wie ein Fjord aussieht. Und schon fahren wir über die spektakuläre Poya-Brücke nach Freiburg. Wer keine Zeit für einen Halt in der Zähringerstadt hat, wird von den Grand Tour-Wegweisern perfekt um die Stadt geführt, sodass man sie immer wieder von einem anderen Blickwinkel sieht. Dann aber gehts mit dem «Funi» in die historische Altstadt. Die Standseilbahn wird durch Abwasser aus der Oberstadt angetrieben, was den etwas gewöhnungsbedürftigen Duft in der Luft erklärt. Danach noch ein Besuch in der Kathedrale St. Nikolaus mit dem prunkvollen Südportal und schon gehts wieder weiter durchs hügelige Freiburgerland.

Was für eine Wohltat, normalerweise braust man auf der Autobahn an all den landschaftlichen Schönheiten vorbei. Besonders lieblich ist der Abschnitt von Marly bis zum Lac de la Gruyère. Nach Le Pratzet beschreibt die Route eine Schlaufe und führt über eine enge Strasse und Tunnels an den längsten Speichersee der Schweiz. Doch unser Audi Q2 kommt da bestens durch. Dem See entlang geht es bis nach Broc ins Maison Cailler, das uns zu einer süssen Pause verhilft.Das Museum wartet mit einem spannend inszenierten Rundgang durch die Geschichte der Schokolade.

 Fast wie ein Freilichtmuseum: das hübsche Städtchen Gruyère.

Fast wie ein Freilichtmuseum: das hübsche Städtchen Gruyère.

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Auf der Kuh-Grenze

Von hier aus ist es nicht mehr weit bis nach Gruyère, dem hübschen Städtchen. Wir sind nicht die Einzigen, die an diesem Tag hinaufstreben. In der HR-Giger-Bar hat es noch Platz, auch imLe Bonnet Rouge, wo wir uns mit einer Crêpe au fromage stärken. Wir fahren durch die Klus bei La Tine nach Rossinière vorbei am mit 60 Räumen grössten Chalet der Schweiz, bevor es nach Château d’Oex geht. Es ist jetzt nur noch ein Katzensprung über den Röstigraben ins Berner Oberland, was wir an den Kühen erkennen – zuvor noch waren es schwarz-weiss-gefleckte Freiburger, nun sind es braun-weisse Simmentaler.

Alsbald flanieren wir in Gstaad in der kürzesten Shoppingmeile der Schweiz. Ein Chalet steht hier neben dem anderen mit edlen Boutiquen. Wer nichts damit am Hut hat, soll mit der Seilbahn auf die Wispile oder das Eggli. Danach gehts zügig durchs Simmental vorbei an den prächtigen Bauernhäusern mit Schnitzereien und Malereien, an denen wir uns kaum sattsehen können.

Wir erreichen Spiez. Vorne glitzert der Thunersee, dahinter ragt der 2394 Meter hohe Niesen auf, diese magische Bergpyramide. Das nächste angepeilte Ziel, das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau, wollten wir eigentlich vom Harder Kulm in Interlaken aus betrachten. Doch das Wetter hat gekehrt, sodass wir uns die Fahrt auf den Hausberg sparen können. Dafür beginnt gleich am Nordufer des Thunersees bei Unterseen ein grossartiger Streckenabschnitt mit bester Sicht auf den Niesen: Hinter Sundlauenen führt die in Fels gehauene Strasse durch kurze Tunnels vorbei am Eingang der Beatushöhlen weiter zur Beatenbucht. Nach Merligen könnte man die paar Kehren nach Sigriswil hinauf und mutig über die 340 Meter lange Fussgänger-Hängebrücke gehen. Wir behalten lieber festen Boden unter den Füssen und lassen uns von den hübschen Schlössern verzaubern, die sich bei Oberhofen, Hilterfingen und Thun wie an einer Perlenkette aufreihen. Hier legen wir den nächsten Halt ein, um durch die spätmittelalterliche Altstadt mit ihren Hochtrottoirs zu flanieren.

 Von Unterseen nach Thun führt die Grand Tour über eine imposante Panoramastrasse.

Von Unterseen nach Thun führt die Grand Tour über eine imposante Panoramastrasse.

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Auf den letzten Streckenabschnitt haben wir uns besonders gefreut, erwartet uns doch nochmals eine völlig unbekannte Gegend. Nach Seftigen biegt die Strasse Richtung Wattenwil ab – und schon stehen wir mit einem Fuss im Naturpark Gantrisch. Die Strasse führt hinauf auf den Längenberg durch eine absolute Bilderbuchlandschaft mit Streuobstwiesen und prachtvollen Bauernhäusern mit den typischen «Ründi». Beim Weiler Leueberg entdecken wir einen herrlichen Aussichtspunkt und bemerken, dass hier auch ein Denkmal zu Ehren des Berner Mundart-Dichters Rudolf von Tavel steht. Ein Entschleunigungs-Rundweg führt mit neun Musse-Bänken zum Innehalten vorbei. Gerade die richtige Entspannung, bevor wir bei Kehrsatz und Bern wieder in die urbane Hektik eintauchen und zur nächsten Etappe starten.

Weitere Infos unter:
www.MySwitzerland.com/grandtour

Stefan Brunner Kreativer Gemüsebauer: Stefan Brunner vom Eichhof in Aarberg.

Stefan Brunner Kreativer Gemüsebauer: Stefan Brunner vom Eichhof in Aarberg.

Jonas Brunner

Ein Visionär, der Bionäre macht

Moosig sieht es nicht gerade aus im Grossen Moos. Das Gebiet im Seeland zwischen Murten- und Bielersee, das sich bis fast nach Kerzers FR und Aarberg BE zieht, ist irgendwie untypisch für die Schweiz: nämlich topfeben. Im 17. Jahrhundert noch war hier vor allem Sumpf, deshalb auch die Bezeichnung. Seit der Juragewässerkorrektion im 19. Jahrhundert ist das Gebiet, das auch die schweizerische Niederlande genannt wird, zur bedeutendsten Gemüsekammer des Landes geworden. Am Rand davon liegt das pittoreske Städtchen Aarberg, das auf einem leicht erhöhten Felssporn sitzt und durch einen mittelalterlichen Häuserring bezaubert. Dieser Umweg lohnt sich, laden doch um den Stadtplatz zahlreiche Restaurants zum Verweilen und kleine Geschäfte zum Einkaufen ein, wie die Stedtli Chäsi mit vielen regionalen Produkten. Darunter auch Gemüse von Stefan Brunner, dessen Eichhof etwas ausserhalb des Ortes im Weiler Spins liegt.

Brunner gehört zu den Visionären im Schweizer Gemüsebau. Manche sagen auch, er sei ein Verrückter. Der 31-jährige Bio-Bauer experimentiert in der Tat frisch und keck drauflos. So hat der vierfache Familienvater gleich hinter dem Haus einen Schaugarten eingerichtet, wo er neue Gemüsesorten aus aller Welt versuchsweise anbaut. Was gedeiht, pflanzt er später auf den 14 Hektaren Fruchtfolgeflächen. Rund 300 verschiedene Kulturen sind es, die er ab Anfang Mai setzen wird, darunter verschiedenen Anden-Knollen aber auch Quinoa und Kañiwa oder Barba di frate und Grumolo. Er hat aber auch den «Jät-Ferrari» entwickelt, ein Gefährt für Gemüsebauern, um das Unkraut effizient zu entfernen.

Schrebergarten-Sehnsucht

Im Moment strecken erst der Knoblauch und die Süss-Lupinen ihre Stängel und Blätter heraus. Dafür ist der Speisefarn gerade erntereif – ein Gemüse, das bei Spitzenköchen derzeit besonders hip ist. Noch ein anderes Projektsteht in den Startpflöcken: «Bionär» heisst es und will Private und Köche zu Mitaktionären auf seiner Gemüsefarm machen. Über «Bionär» kann man bei Stefan Brunner quadratmeterweise Gemüse kaufen – zu einem fixen Preis, der im Voraus bestimmt wird und fürs Jahr 2017 auf 20 Franken pro Flächeneinheit festgelegt wurde. Der Kunde holt aber nicht einfach nur die Ernte ab, sondern wird während der ganzen Wachstumszeit mit wöchentlichen Foto-Updates aufs Smartphone, mit Infos und Berichten auf dem Laufenden gehalten. «Und wer mag, darf natürlich auch beim Jäten oder bei der Ernte mithelfen», erklärt Brunner sein Konzept.

Damit will der Biobauer Nähe schaffen und den Abnehmern auch ein bisschen Schrebergarten-Sehnsucht erfüllen. Die Nachfrage ist riesig – sowohl bei Privatleuten wie auch bei Spitzenköchen, die dadurch direkten Einfluss auf die genaue Erntezeit haben. Stefan Heilemann vom «Ecco» in Zürich, Simon Schneeberger vom «Fritz Lambada» in Winterthur oder Simon Sommer vom «Schöngrün» in Bern sind Top-Chefs, die Brunners Projekt unterstützen. Und da nun endlich auch Regen gefallen ist, sollte dem neusten Streich von Stefan Brunner nichts mehr im Wege stehen.

www.bionär.ch, www.brunnereichhof.ch

Hôtel Cailler****, Charmey
Das Hotel Cailler liegt in Charmey mit direktem Zugang zum neuen «Les Bains de la Gruyère». Es bietet 63 Zimmer im Landhausstil und modern ausgestattete Konferenzräume. Das umfangreiche Wellnessangebot lädt zum Entspannen ein. In den beiden Restaurants des Hauses werden Schweizer Spezialitäten und internationale Köstlichkeiten serviert.

www.hotel-cailler.ch

 Direkt mit dem neuen «Les Bains de la Gruyère» verbunden: Das Hôtel Cailler.

Direkt mit dem neuen «Les Bains de la Gruyère» verbunden: Das Hôtel Cailler.

Zur Verfügung gestellt

Diese Woche zu gewinnen:
1 Übernachtung für 2 Personen von Sonntag auf Montag im Doppelzimmer mit Balkon, 3-Gang-Menü im “Le Bistrot”, Frühstück, Eintritt ins Maison Cailler und Willkommensgeschenk.
Gültigkeit bis 3.12.2018

Teilnahmeschluss:
Donnerstag, 27. April 2017, 12 Uhr.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahmeberechtigt sind volljährige, handlungsfähige Personen. Minderjährige dürfen mit Erlaubnis des gesetzlichen Vertreters teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mehrfache Teilnahmen sowie Teilnahmen von Mitarbeitern von Schweiz Tourismus oder Partnern und deren Familienangehörige werden nicht berücksichtigt. Die Preise sind nicht übertragbar und werden nicht in bar ausbezahlt. Die Gewinner werden aus den korrekten Antworten ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Schweiz Tourismus behält sich das Recht vor, Teilnehmer vom Wettbewerb auszuschliessen, Mehrfacheinträge zu löschen oder den Wettbewerb abzubrechen, wenn Unstimmigkeiten vorliegen oder wenn der Verdacht auf technische Manipulationen besteht. Die Abwicklung von Reisegewinnen erfolgt direkt zwischen dem Gewinner und dem Wettbewerbspartner, jegliche Gewährleistung und Haftung durch Schweiz Tourismus ist ausgeschlossen. Gewisse Sperrzeiten bleiben den Wettbewerbspartnern vorbehalten. Die An- und Abreise zum Ausgangspunkt der Reise (Flughafen, Bahnhof etc.) erfolgt auf Kosten des Gewinners, soweit nicht anders im Gewinnspiel angegeben. Gleiches gilt auch für sämtliche Kosten, die während der Reise entstehen (Minibar etc.). Besteht der Preis nur aus Hotelübernachtungen, trägt der Gewinner sämtliche Reise- und Zusatzkosten selber. Ihre E-Mail-Adresse wird von Schweiz Tourismus und allfälligen Gewinnspielpartnern für den Versand von elektronischen Newsletters benutzt, die Sie jederzeit abbestellen können. Ihre persönlichen Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Es gilt ausschliesslich schweizerisches Recht.

Schweiz Tourismus, Tödistrasse 7, CH-8002 Zürich.

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