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Die Praxis hat gezeigt: Hier bin ich richtig

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Heinz Haug (67) leidet an einem Tumor in der Speiseröhre am Übergang zum Magen. Er berichtet, wie ihm Dr. med. Heidi Dazzi half, mit der Diagnose umzugehen, und was ihm die Chemotherapie erleichtert hat.

Herr Haug, wie haben Sie von Ihrer Krebserkrankung erfahren?

Im vergangenen Sommer, als mir im wahrsten Sinne des Wortes das Essen im Halse stecken blieb. Bei einer ausführlichen gastroenterologischen Untersuchung zeigte sich ein Karzinom am Übergang von der Speiseröhre in den Magen.

Was gab für Sie den Ausschlag, sich bei TUCARE, dem Zentrum für Tumor- und Bluterkrankungen, behandeln zu lassen?

Der Entscheid fiel schnell. Da ich für Heidi Dazzi, der ärztlichen Leiterin von TUCARE, schon als Journalist tätig war, kannte ich sie und ihre Praxis sehr gut. Für mich war klar, wenn ich einmal in diese Situation gerate, dass ich mich für sie als Onkologin entscheiden werde.

Herr Haug, wie hat es Dr. Dazzi geschafft, Sie in dieser so schwierigen Situation aufzufangen?

Sie war schon beim ersten Termin bestens über meine Krankheit informiert und konnte mir ohne Umschweife erklären, wie es weitergeht und welche Chemotherapie angewendet wird. Sie hat mir sofort wieder Halt gegeben und im Gespräch – nicht zuletzt durch die Art, wie sie sich ausdrückt und komplexe Sachverhalte verständlich erklärt –, Vertrauen und Sicherheit vermittelt. Ich habe begriffen, wie ernst die Lage ist. Aber auch, dass die ganze Therapie auf Heilung angelegt ist.

Während der Therapiephase hat man viel Zeit zum Grübeln.

Das ist richtig. Da hat mir natürlich sehr geholfen, dass mir von Beginn an gute Heilungschancen mit auf den Weg gegeben worden sind. Und zwar nicht in Form von Versprechungen, sondern auf Fakten basierend. Zudem wurde ich ausführlich informiert, was während der Chemotherapie alles für Nebenwirkungen auftreten können. Dazu gab es natürlich Ratschläge und Tipps. Ich habe mir alles zu Herzen genommen und siehe da: Fast nichts ist aufgetreten. Und wenn, dann sehr moderat.

Inwiefern unterscheidet sich die Behandlung in einer spezialisierten Praxis von einem grossen Spital?

Bei TUCARE gibt es kein Kommen und Gehen wie in einer Klinik. Es ist alles viel ruhiger. Es wird ein gutes Verhältnis von Nähe und Distanz gepflegt. Hinzu kommt, dass hier die Kontakte institutsübergreifend rege gepflegt werden. 

Täglich korrespondieren die Fachspezialisten mit- und untereinander. Ich habe erfahren, wie unkompliziert und direkt Dr. Dazzi mit Chirurgen, Radiologen und anderen in meinen Fall involvierte Spezialisten kommuniziert. Schneller und unkomplizierter geht es nicht. TUCARE ist mittendrin – nicht bloss dabei. Ein wichtiger Player inmitten aller Kliniken mit ihren hochspezialisierten Abteilungen.

Wie geht es nach der dreimonatigen Chemotherapie nun weiter?

Nach der erfolgreich verlaufenen Chemotherapie folgt jetzt die Operation, die ist leider unumgänglich und war von Anfang an vorgesehen. Aber auch hier: Ich komme in beste Hände. Zu zwei ausgewiesenen Spezialisten – der eine für die Speiseröhre, der andere für den Magen.

Welche Rolle wird Dr. Dazzi in der postoperativen Phase spielen?

Sie wird die Fäden in den Händen behalten und alle Abläufe und Termine auch in Zukunft koordinieren und überwachen. Postoperativ ist eine Fortsetzung der Chemotherapie geplant. Diese dann aber erst nach einem Reha-Aufenthalt.

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