Publireportage

Ausfallrisiko: Mehr Sicherheit für KMU

..

KMU sind für die heimische Wirtschaft überlebenswichtig. Genauso wie es der Geschäftsführer für sein eigenes Unternehmen ist. Denn fällt dieser unerwartet längere Zeit aus, steht nicht selten der ganze Betrieb still. Letzteres lässt sich aber mit Vorsorgemassnahmen verhindern.

Coiffeure, Informatiker, Mechaniker, Werbegrafiker, Bäcker oder etwa Medizinaltechniker – sie alle gehören zu den kleinen und mittleren Unternehmen, umgangssprachlich als KMU zusammengefasst. Die Tätigkeitsbereiche von KMU sind nicht nur äusserst vielseitig, sondern spielen auch in der Schweizer Wirtschaft eine bedeutende Rolle: Mit 99 Prozent prägen Mikrounternehmen (1 bis 9 Mitarbeiter), Kleinunternehmen (10 bis 49 Mitarbeiter) und mittlere Unternehmen (50 bis 249 Mitarbeiter) die heimische Unternehmenslandschaft. Davon sind die Mikro- und die Kleinunternehmen mit 92 Prozent die bei weitem häufigste Form.

Allein im Jahr 2015 waren laut dem Bundesamt für Statistik in der Zentralschweiz rund 67 000 KMU mit 338 000 Beschäftigten registriert. Sie vergeben über zwei Drittel aller Arbeitsplätze in der Region. KMU sind nicht in allen Sektoren gleich dominant: Im ersten Sektor, dem Landwirtschaftssektor, gibt es fast nur Mikrounternehmen. Ihr Anteil beträgt laut einer Studie der Universität St. Gallen von 2017 über 99 Prozent. Die Mikrounternehmen dominieren mit 93 Prozent auch im Dienstleistungssektor. Einzig im zweiten Sektor, der Industrie, fällt der Anteil mit knapp 83 Prozent unter die 90-Prozent-Marke.

Chancen und Risiken für «Kleine»

Diese Zahlen drücken deutlich aus, dass ein Grossteil der KMU in der Region mit weniger als 50 Mitarbeitern funktioniert, teilweise sogar noch weniger. In diesen Mikro- und Kleinunternehmen ist der Geschäftsführer der zentrale Dreh- und Angelpunkt für das tägliche Geschäft. Er koordiniert Aufträge, akquiriert neue Kunden, übernimmt die Qualitätskontrolle und hat so alle wichtigen Fäden in der Hand. Aufgrund ihrer überschaubaren Grösse haben KMU einige Vorteile: Die Entscheidungswege sind kurz, neue Ideen können schneller und flexibler umgesetzt werden und: Mikro- und Kleinunternehmen pflegen einen regelmässigen Austausch und Kontakt zu ihren Kunden.
Die einfachen Strukturen haben aber auch Nachteile: Wenn der Geschäftsführer plötzlich längere Zeit ausfällt, wirkt sich das auf den Betrieb und die gesamte Belegschaft aus. Fällt nach einem Skiunfall etwa ein Zahnarzt ins Koma und muss er danach mehrere Monate in die Reha, ist sein Betrieb in dieser Zeit auf sich gestellt. In seiner Praxis stehen drei Praxisassistentinnen und ein Dentalhygieniker plötzlich ohne Chef da. Wie geht es weiter? Was passiert mit dringenden Fällen und Aufgaben? Wer kommt als Stellvertreter in Frage? Wer organisiert diesen? Wer kümmert sich um die Zahlung von Lieferantenrechnungen?

Geschäftsinhaber sehr kleiner Unternehmen, die sich rechtzeitig mit einem möglichen Notfall auseinandersetzen, sorgen vor und schliessen zum Beispiel eine Unternehmerversicherung ab, wie sie die Zurich seit September 2017 anbietet. Zum Versicherungsangebot gehört unter anderem das Erstellen eines umfassenden Notfallplans, der dann zum Einsatz kommt, wenn der Geschäftsführer oder der Inhaber wegen Unfall oder Krankheit längere Zeit ausfällt.

Artboard 1