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Aufbruch in eine neue Ära

Am Donnerstagabend fand die 116. Generalversammlung der Raiffeisenbank Lägern-Baregg statt.

Dominique Simonnot
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Roland Michel (links) und Iwan Suter, Vorsitzender der Bankleitung der RB Lägern-Baregg.

Roland Michel (links) und Iwan Suter, Vorsitzender der Bankleitung der RB Lägern-Baregg.

Alexander Wagner / foto-wagner.ch

An der Generalversammlung der Raiffeisenbank LägernBaregg sorgte ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 für gute Stimmung und besondere Begegnungen. Die neue Leitung präsentierte das positive Jahresergebnis und stellte sich gleichzeitig vor.

«Wir marschieren in die Moderne und möchten gemeinsam die Zukunft gestalten.» Mit diesen Worten eröffnete Roland Michel, Präsident des Verwaltungsrates, die 116. Generalversammlung der Raiffeisenbank Lägern-Baregg. 811 Mitglieder waren am Donnerstagabend in die Trafo-Halle in Baden gekommen, um wichtige Informationen und Zahlen über das Geschäftsjahr 2018 zu erhalten, abzustimmen oder in ungezwungenem Rahmen bestehende Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen. Und vielleicht auch, um bei einem guten Glas Wein zu feiern. Denn mit einem Jahresgewinn von etwa 1,4 Mio. schaut die Raiffeisenbank auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Das Hypothekar- und Kundeneinlagen-Geschäft wuchs auch 2018 nahtlos weiter. So stieg das Hypothekarportfolio um 1,2 Prozent auf 1177,5 Mio. Franken. Dies auch aufgrund der hohen Qualität des Portfolios, das einer sorgfältigen Risikound Bonitätsprüfung unterliegt. Die Kundeneinlagen stiegen um 1,6 Prozent, der Erfolg aus dem Kommissionsund Dienstleistungsgeschäft gar um 11,5 Prozent. Grund dafür war das prosperierende Kredit- und Wertschriftengeschäft. Rückläufige Erträge sind hingegen beim Zinserfolg und übrigen ordentlichen Erfolg zu verzeichnen. Dank permanentem Kostenmanagement sank der Sachaufwand um 1,4 Prozent. Der Personalaufwand war um 5,8 Prozent tiefer als budgetiert. Der leicht gestiegene Geschäftsaufwand hängt insbesondere mit dem Umbau der Filiale in Birmenstorf zusammen, die im 1. Quartal 2020 mit einem neuen Beratungskonzept wiedereröffnen wird.

Als Bank wollen wir Partnerin sein

(Quelle: Iwan Suter, Vorsitzender Bankleitung)

Hohe Verzinsung der Anteilscheine
Trotz weiterhin sehr tiefem Marktzinsniveau wurde eine Verzinsung der Anteilscheine von 6,0 Prozent von den Mitgliedern einstimmig angenommen. Die gesunde Entwicklung der Raiffeisenbank geht weiter und Roland Michel präsentierte die strategische Ausrichtung der Raiffeisenbank als eng mit deren Werten zusammenhängend: «Neben unserer bedürfnisorientierteren Ausrichtung auf den Kunden möchten wir klar an den Genossenschaftswerten festhalten und in Zukunft für ein profitables Wachstum sorgen.» Beipflichtend betonte der Vorsitzende der Bankleitung, Iwan Suter, die Wichtigkeit der Kundennähe. «Obwohl Raiffeisen als gesamte Gruppe aufgrund ihrer Grösse mittlerweile systemrelevant ist, sind die einzelnen Genossenschaftsbanken in einem lokalen und überschaubaren Geschäftskreis tätig. Diese Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden zeichnet uns aus.»

Ausblick 2019/2020
Das Tiefzinsumfeld wird auch 2019 weiterhin bestehen. Investitionen werden insbesondere in die Modernisierung der Geschäftsstellen, in die Weiterbildung der Mitarbeitenden und in den Ausbau des Anlagengeschäftes getätigt. Herausfordernd bleiben die rasante Entwicklung der Digitalisierung – mit ihr zusammenhängend auch der Markteintritt digitalisierter Finanzdienstleister.
Immer wieder fiel der Begriff Aufbruch. Nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit dem Mitgliederangebot für 2019: Als Motivation zum «Aufbrechen» warten die Kantonshauptstädte mit vielen Vergünstigungen bei öV, Hotels und Stadterlebnissen auf.

Das Vertrauen unserer Kunden ist die grösste Bestätigung unserer Arbeit.

(Quelle: Roland Michel, Verwaltungsratspräsident)

Das Thema «Kantonshauptstädte» wurde beim anschliessenden Apéro riche aufgenommen. So sorgten köstliche Gerichte aus verschiedenen Kantonen und Weine aus der Region für ausgelassene Stimmung. Unterhalten wurden die Genossenschafterinnen und Genossenschafter vom Solokünstler G-Sax. Erging mit seinem Saxofon – und viel Charme und Showtalent ausgestattet – zu den Gästen und spielte ihre Lieblingsstücke. Dabei wurde geschunkelt, mitgesungen und das eine oder andere flotte Tänzchen geschwungen.

Fränzi Conod und Roli Eglin
21 Bilder
Walter Müller (links) und Marisol Garcia Borkheim vom VR der RB Lägern-Baregg.
G-Sax mit Susanne Wüthrich und Roger Kray.
G-Sax (links) mit Marc Klauser (rechts) der neu in die Bankleitung der RB Lägern-Baregg kommt.
Reto Leder und Sandra Kohler, Stadträtin von Baden
Federico Hürsch (Mitte), der langjährige Vorsitzende der Bankleitung der RB Lägern-Baregg mit seiner Ehefrau Silvia Hürsch (rechts) und Irene Zeltner von der RB Lägern-Baregg.
G-Sax spielt im Trafo in Baden an der GV der Raiffeisenbank.
Roland Michel, Verwaltungsratspräsident der RB Lägern-Baregg.
Der Verwaltungsrat der RB Lägern-Baregg. V.l.n.r.: Sabine Hurni Bucca, André Siegrist, Marisol Garcia Borkheim, Präsident Roland Michel, Claudia Maurer Haas und Iwan Suter, der Vorsitzende der Bankleitung der RB Lägern-Baregg.
v.l.n.r. Hans Hofmann, Sabine Neeser von der RB Lägern-Baregg, Sebastiano Guglielmino und Anita Hofmann.
v.l.n.r.: Dani Schoch, mit den Schwestern Yvonne Bopp und Isabel Egloff.
v.l.n.r.: Ruedi Hitz mit seiner Ehefrau Margrit Hitz und Yvonne Egloff.
v.l.n.r.: Andrea Oluic, Suzana Lopatic und Caterina Nodenschneider, alle von der RB Lägern-Baregg.
Markus Schneider, Stadtammann von Baden und Marianne Stänz, Frau Gemeindeammann von Birmenstorf.
Vreni und Walti Stadler
Luciano und Helen Bordogna
Roland Kuster, Gemeindeammann Wettingen und Verleger Daniel Zobrist
Roland Michel, VR-Präsident der RB Lägern-Baregg, G-Sax und Corinne Stierli.
G-Sax macht Stimmung.
G-Sax mit Irene Wintsch.
G-Sax mit Thomas Käufeler und Nicole Holliger.

Fränzi Conod und Roli Eglin

Alexander Wagner / foto-wagner.ch

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