Adventskalender
Adventskalender Shopping City Basel Tag 9

Entdecke Basel und erlebe die weihnachtliche Basler City. Gewinne mit dem Pro Innerstadt Basel, tagxy und BZBasel Adventskalender an jedem Tag ein tolles Erlebnis #BaselCity.

Drucken
Teilen
Tor_9 St. Elisabethenkapelle

Tor_9 St. Elisabethenkapelle

Zur Verfügung gestellt: Verschwundenes Basel

Die alte St. Elisabethenkapelle
Bis zum Bau der St. Elisabethenkirche stand das bescheidene, spätgotische Gotteshaus in der „Vorstadt zu Spitalscheuern“ den Gläubigen ausserhalb des Aeschenschwibbogens zur Einkehr offen und diente gleichzeitig dem angrenzenden Friedhof als Totenkapelle.

Mit Tagxy die Basler City neu entdecken und erleben | Digitale Inhalte ergänzen die reale Welt

Mit der Tagxy App können Sie nebst vielen anderen Sachen auch Pro Innerstadt Basel Geschäfte, sprich offizielle Annahmestellen der Pro Innerstadt Basel Geschenkbons finden. Mit der fortschrittlichen Applikation betrachten Sie Ihre Umgebung durch die Kamera Ihres Smartphones und entdecken dabei in der realen Welt Fotos, Videos, 3D-Objekte und Empfehlungen. Suchen Sie z.B. ein passendes Restaurant in Ihrer Nähe, dann schauen Sie sich einfach mit der Kamera von Tagxy um und lassen sich die besten Orte in Ihrer Umgebung zeigen. Auch auf der integrierten Karte finden Sie Ihr gesuchtes Geschäft problemlos. Wenn Sie jedoch z.B. ein gutes Restaurant kennen, welches aber noch garnicht in der App aufgeführt ist, dann können Sie dies gleich selber für die anderen Nutzer taggen.

Downloaden und starten: www.tagxy.com

1515 wurden auf letztwillige Verfügung des vermögenden Hieronymus Bär Kirche und Bruderhaus abgerissen und neu erbaut, wobei St. Elisabethen zur Pfarrkirche aufstieg. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts musste das Gotteshaus, da „der Platz zimlich gering und die Stüel unbequem und zu Zanck und Streitigkeiten Anlass geben, sonderlich dem Weibervolck“, mit neuem Gestühl und neuer Kanzel versehen werden.
Und es war Christoph Merian, der seinen staunenden Mitbürgern eine neue, würdige Kirche versprach. Zur Ausführung billigte Merian den Plan des bekannten Kirchengestalters Ferdinand Stadler aus Zürich, mit der Leitung des Baus wurde Architekt Christoph Riggenbach betraut.

Nachdem 1857 der Grundstein zur neogotischen St. Elisabethenkirche gelegt worden war, erfolgte unter herzlicher Anteilnahme der Bevölkerung am 1. Juni 1864 die feierliche Einsegnung. Leider sollten sowohl der Stifter als der Architekt die Vollendung des Baus nicht mehr erleben, indem Christoph Merian schon am 22. August 1858, Christoph Riggenbach am 11. Juni 1863 das Zeitliche segneten.

Die Geschichten wurden von Verschwundenes Basel - ein Fenster in vergangene Zeiten, zur Verfügung gestellt.

Verschwundenes Basel ist eine populäre Facebook-Seite, die sich der Basler Stadtgeschichte verschrieben hat.

www.facebook.com/verschwundenesbasel

Zur Verfügung gestellt

Aktuelle Nachrichten