WIL-TICKER
Flawil: Unterflurbehälter ersetzen Haussammlung +++ Wil: Kunstschaffende können sich für «Kunst im Foyer» bewerben +++ Henau: Spass der Frauengemeinschaft beim Handlettering

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Wil: In unserem Wil-Ticker finden Sie einen Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

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Donnerstag, 16. September, 15:38 Uhr

Flawil: Haussammlung wird schrittweise durch Unterflurbehälter ersetzt

Solche Unterflurbehälter kommen schrittweise in der Gemeinde Flawil zum Einsatz.

Solche Unterflurbehälter kommen schrittweise in der Gemeinde Flawil zum Einsatz.

Bild: PD

(gek) Die Gemeinde Flawil hat bereits vor einigen Jahren damit begonnen, im ganzen Gemeindegebiet Unterflurbehälter (UFB) zu installieren. Die UFB können benutzt werden. Gleichzeitig wird der Kehricht zusätzlich von Haus zu Haus eingesammelt. Bis Ende 2024 soll die Haussammlung nun schrittweise eingestellt werden, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

Für die Ablösung der Haussammlung durch die Unterflurbehälter war eine Gesamtrevision des Abfallreglements notwendig. Seit dem 1. Juli 2021 ist das neue Reglement über die Abfallentsorgung in Kraft. Die Einstellung der Haussammlung in einem Quartier erfolge jeweils dann, wenn genügend Unterflurbehälter vorhanden seien.

Die Bewohnerinnen und Bewohner eines betroffenen Quartiers würden frühzeitig mit einem Schreiben des Zweckverbands Abfallbeseitigung Bazenheid (ZAB) über die Umstellung informiert. Die Gemeinde Flawil sei in Zusammenarbeit mit dem ZAB nach wie vor auf der Suche nach geeigneten UFB-Standorten. Das Geschäftsfeld Bau und Infrastruktur nehme gerne entsprechende Hinweise entgegen.

Donnerstag, 16. September, 14:34 Uhr

Wiler Künstlerinnen und Künstlern bietet sich eine Ausstellungsplattform

Bewerbungen für eine Ausstellung im kommenden Jahr müssen jetzt vorgenommen werden.

Bewerbungen für eine Ausstellung im kommenden Jahr müssen jetzt vorgenommen werden.

Bild: PD

(gek) Das Foyer im Verwaltungsgebäude der Stadt Wil in Bronschhofen steht Wiler Künstlerinnen und Künstlern als Ausstellungsplattform zur Verfügung. Mit der Ausstellungsreihe «Kunst im Foyer» fördere die Stadt Wil das regionale Kunstschaffen. Interessierte könnten sich für eine Ausstellung im Jahr 2022 bewerben. Dies ist einer Mitteilung der Stadt Wil zu entnehmen.

Die Ausschreibung richte sich an Kunstschaffende mit Wohnsitz in der Stadt Wil oder Kunstschaffende, die einen engen Bezug zu Wil hätten. So könnten die Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine thematische Vorgabe bestehe nicht. Für eine Ausstellung sei die Dauer von drei bis vier Monaten vorgesehen. Die Stadt Wil organisiere zur Eröffnung zudem jeweils eine Vernissage.

Die Bewerbungsfrist für das Programm 2022 dauere noch bis zum 30. November. Eine Jury aus Mitgliedern der Stadtverwaltung Wil und der Kulturkommission Wil werde die Bewerbungen anschliessend beurteilen und über die Vergaben entscheiden.

Donnerstag, 16. September, 13:50 Uhr

Buchstaben verzieren mit der Frauengemeinschaft

Die Frauen der Henauer Frauengemeinschaft präsentieren ihre Kunstwerke.

Die Frauen der Henauer Frauengemeinschaft präsentieren ihre Kunstwerke.

Bild: PD

(pd) Eine Gruppe Frauen der FG Henau übte kürzlich das Handlettering unter der Leitung von Andrea Lehmann. Buchstaben wurden verziert, verschiedene Schreibutensilien eingesetzt und schöne Schriftstücke erarbeitet.

Gemäss Mitteilung habe es grossen Spass bereitet. Auch ein kleiner Apéro hätte zum Gelingen des Abends bei beigetragen.

Donnerstag, 16. September, 11:39 Uhr

In der Kobesenmühle werden Werke von Wilhelm Lehmann gezeigt

Die Werke von Wilhelm Lehmann und Erwin Schatzmann weisen interessante Parallelen auf.

Die Werke von Wilhelm Lehmann und Erwin Schatzmann weisen interessante Parallelen auf.

Bild: PD

(pd) Die Ausstellung mit Werken von Wilhelm Lehmann gibt einen Einblick in das vielseitige kreative Schaffen des Künstlers mit Wurzelfiguren, Bildhauerarbeiten, Möbeln, Zeichnungen und Holzschnitten. Dieses Jahr wird sie mit Werken des Winterthurer Künstlers Erwin Schatzmann ergänzt.

Seine fantastischen Holz-Kreaturen setzen farbige Akzente im Garten und im Museum und ergänzen damit die Werke von Wilhelm Lehmann auf spannende Weise. Obwohl Erwin Schatzmann 70 Jahre nach Wilhelm Lehmann geboren wurde, weisen ihre Kunst und ihre Lebensweise viele Parallelen auf.

Zu beachten gilt, dass für die Ausstellung im Haus nur Personen mit Covid-Zertifikat zugelassen sind. Weitere Informationen sind auf www.kobesenmuehle.ch erhältlich.

Donnerstag, 16. September, 10:46 Uhr

Auffahrunfall zwischen Gossau und Uzwil

Der Auffahrunfall zwischen Gossau und Uzwil hat zu langen Staus im Feierabendverkehr geführt.

Der Auffahrunfall zwischen Gossau und Uzwil hat zu langen Staus im Feierabendverkehr geführt.

Bild: kapo

(kapo) Am Mittwoch, 15. September, kurz vor 16.40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 zwischen Gossau und Uzwil, kurz vor dem Anschlusswerk Uzwil, ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos ereignet. Ein 26-jähriger Autofahrer und einer seiner Mitfahrer wurden unbestimmt verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Dies vermeldet die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung.

Ein 24-jähriger Mann fuhr auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 von Gossau Richtung Uzwil. Davor fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto und zuvorderst ein 26-jähriger Mann, ebenfalls mit einem Auto. Im dichten Verkehr kam es aus bislang unbekannten Gründen zu einem Auffahrunfall zwischen den drei Autos.

Dabei wurden der 26-jährige Autofahrer und einer seiner Mitfahrer unbestimmt verletzt. Sie mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Alle Autos wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung musste deshalb der Überholstreifen gesperrt werden, was zu erheblichem Stau im Feierabendverkehr Richtung Zürich sorgte. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen sowie mehrere Rettungswagen mit Notarzt und Einsatzleiter.

Donnerstag, 16. September, 10:26 Uhr

Albin Brun & Kristina Brunner geben ein Konzert im Gasthaus «Rössli»

Albin Brun und Kristina Brunner kommen nach Mogelsberg.

Albin Brun und Kristina Brunner kommen nach Mogelsberg.

Bild: PD

(pd) Albin Brun und Kristina Brunner, zwei Exponenten der «neuen Volksmusik» aus unterschiedlichen Generationen, treffen am Samstag, 25. September im Saal des Gasthauses «Rössli» in Mogelsberg aufeinander.

Albin Brun ist einer der profiliertesten Schweizer Musiker, der sich unorthodox mit alpiner Volksmusik auseinandersetzt. Als Jazz-Saxophonist und virtuoser Schwyzerörgeler verbindet er in seiner Musik Jazz, Volksmusik und Improvisationen auf eine sehr eigenständige und unverkennbare Weise.

Früh übt, wer eine Meisterin werden will. Mit Kristina Brunner, die Cello und Schwyzerörgerli an der Musikhochschule Luzern studierte und seit der Kindheit mit ihrer Familie viele Auftrittserfahrungen mitbringt sowie mit ihrer Schwester Evelyn den Kulturförderungspreis Thun 2016 abholte, verwirklicht mit Albin Brun das Programm die «neue Volksmusik».

Im Spannungsfeld von Nähe und Ferne entsteht eine atmosphärisch dichte Klangpoesie von magischer Schlichtheit. Ein vertrauliches Zwiegespräch voller Hingabe, Virtuosität, Schalk, mitreissender Spielfreude und einer grossen musikalischen Offenheit. Konzertbegeisterte kommen in den Genuss eines Konzerts der Extraklasse.

Das Schutzkonzept des Vereins Kultur in Mogelsberg richtet sich nach dem BAG und erfordert die 3G-Regel: Zugang erhalten Personen ab 16 Jahren mit einem gültigen Covid Zertifikat (Geimpft, Genesen, Getestet). Für die Verifizierung des Covid Zertifikats ist ein Personalausweis, eine ID erforderlich. Alle Teilnehmenden und Gäste sind verpflichtet, das Covid Zertifikat jederzeit bei sich zu tragen oder in digitaler Form mitzuführen.

Donnerstag, 16. September, 10:22 Uhr

Gottesdienste in der kath. Kirche Uzwil und Umgebung

(pd) Die neuen Massnahmen des Bundesrates zur Bekämpfung der Covid-Pandemie betreffen auch Gottesdienste. Neu gebe es zwei Möglichkeiten Gottesdienste durchzuführen: Mit Covid-Zertifikat ohne Einschränkungen. Ohne Zertifikat mit bis zu 50 Teilnehmenden (inkl. Personal).

In der kath. Kirche Uzwil und Umgebung werden beide Varianten angeboten. Informationen dazu seien in der Gottesdienstordnung auf www.kath-uzwil.ch zu finden. Dies geht aus einer Mitteilung hervor.

Donnerstag, 16. September, 09:48 Uhr

Am 27. September wird zu einem Wallfahrtsnachmittag eingeladen

Am 27. September treffen sich die Gläubigen in der Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen zu einem Wallfahrtsnachmittag.

Am 27. September treffen sich die Gläubigen in der Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen zu einem Wallfahrtsnachmittag.

Bild: PD

(pd) In der Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen findet am Montag, 27. September ein Wallfahrtsnachmittag statt.

Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, werde wie gewohnt um 13.45 Uhr der Rosenkranz gebetet. Um 14.30 Uhr folge dann die Hl. Messe, zelebriert von P. Raphael Fässler.

Es werde intensiv für ein Ende der Pandemie gebetet, sowie für alle Erkrankten und Verstorbenen. Anschliessend würden sich die Teilnehmenden zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Nussgipfel im Garten des Restaurants Pilgerhaus treffen.

Eine Anmeldung für eine allfällige Fahrgelegenheit ab Bahnhof Wil sei bis am 24. September bei Doris Hayoz möglich (Telefon 071 911 56 80).

Donnerstag, 16. September, 09:26 Uhr

Auf dem Niederuzwiler Begegnungsplatz ist ein Salatfeld entstanden

Das Salatfeld auf dem Niederuzwiler Begegnungsplatz.

Das Salatfeld auf dem Niederuzwiler Begegnungsplatz.

Bild: PD

(gek) Aus der Zusammenarbeit von Gemeinde und Peter Ackermann, Bioland- und Gemüsebau in Niederuzwil, ist auf dem Niederuzwiler Begegnungsplatz in einer freien Ecke ein Salatfeld entstanden. Dies geht aus einer Meldung im Uzwiler Blatt hervor.

Unter dem Motto: «Wir pflanzen, Sie ernten» dürften ab dem 17. September die ersten Köpfe erntebereit sein. Deshalb animiert die Gemeinde alle Einwohnerinen und Einwohner dazu, vom Angebot Gebrauch zu machen. «Bitte bedienen Sie sich für Ihren Eigengebrauch», steht im Uzwiler Blatt weiter. Zudem wird allen «En Guete» gewünscht.

Mittwoch, 15. September, 15:39 Uhr

Flawil: Neue Stiftungsräte des Wohn- und Pflegeheims gewählt

Für das Wohn- und Pflegeheim Flawil wurden drei neue Stiftungsräte gewählt.

Für das Wohn- und Pflegeheim Flawil wurden drei neue Stiftungsräte gewählt.

Bild: PD

Die Stiftungsräte des Wohn- und Pflegeheims (WPH) und der Stiftung für Wohnungen mit Pflegeangebot in Flawil sind wieder komplett. An den letzten Sitzungen wurden drei neue Stiftungsräte gewählt.

Es sind dies Patricia Kunz-Fritzsche, Oberuzwil, Ralph Hagen, Flawil, und Thomas Mayer, Degersheim. Patricia Kunz wird das Ressort Personal übernehmen, Ralph Hagen wird sich um Baufragen kümmern und Thomas Mayer sich medizinischen Fragen widmen. Alle drei bringen beste Voraussetzungen für die Arbeit in den Stiftungsräten mit.

Patricia Kunz hat das Personalwesen von der Pike auf gelernt und hat in mehreren Firmen als Personalleiterin gearbeitet. Ralph Hagen ist ausgebildeter Architekt und arbeitet heute als Bereichsleiter im Hochbauamt des Kantons St. Gallen. Und Thomas Mayer studierte Medizin, arbeitete als Arzt auch im Spital Flawil und führte bis zu seiner Pensionierung eine eigene Arztpraxis in Degersheim. (pd)

Mittwoch, 15. September, 13:42 Uhr

EuroSkills: Fünf St.Galler repräsentieren die Schweiz, darunter vier aus der Region Wil

Nach zwei Jahren Unterbruch steht das SwissSkills National Team nächste Woche an den EuroSkills in Graz wieder im Einsatz. 17 junge Berufsleute mit EFZ-Abschluss messen sich in 16 Wettbewerben gegen die europäische Konkurrenz und wollen mit Topklassierungen einmal mehr die hohe Ausbildungsqualität der dualen Schweizer Berufsbildung unter Beweis stellen. Mit dabei sind fünf St.Gallerinnen und St.Galler: Automobil-Mechatroniker Damian Schmid aus Nesslau, Land- und Baumaschinenmechaniker Sandro Weber aus Zuzwil, Hotel Receptionist Julian Ferrante aus Bronschhofen, Konstrukteur Jan Meier aus Andwil und Dekorationsmalerin Susan Wildermuth aus Jonschwil. (pd)

Mittwoch, 15. September, 13:06 Uhr

Mehrere Unfälle in der Region Wil

Der Velofahrer bemerkte das Abbremsen des Automobilisten zu spät.

Der Velofahrer bemerkte das Abbremsen des Automobilisten zu spät.

Bild: Kapo

Am Dienstag, kurz vor 16 Uhr, ist auf der Unteren Bahnhofsstrasse in Wil ein Velo mit einem Auto zusammengestossen. Dabei wurde der 19-jährige Velofahrer leicht verletzt.

Ein 70-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Unteren Bahnhofsstrasse Richtung Rudenzburg. Gleichzeitig fuhr gemäss Mitteilung der Kantonspolizei ein 19-jähriger Mann mit seinem Velo hinter dem 70-Jährigen in dieselbe Richtung. Aufgrund des Verkehrs musste der 70-Jährige sein Auto bis zum Stillstand abbremsen. Der 19-Jährige bemerkte dies zu spät.

Trotz eingeleiteter Vollbremsung kam es zur Kollision zwischen dem Velo und dem Auto. Dabei prallte der 19-Jährige gegen das Heck des Autos und stürzte anschliessend zu Boden. Er wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken, schreibt die Kantonspolizei.

Oberbüren: Auffahrunfall zwischen zwei Autos

Kurz vor 16.45 Uhr, ebenfalls am Dienstagnachmittag, ist es bei der Ausfahrt der Autobahn A1 bei Oberbüren zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.

Eine 32-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Autobahn A1 von Wil Richtung Ausfahrt Oberbüren. Hinter ihr fuhr eine 40-jährige Frau in einem Auto. An der Ausfahrt Oberbüren beabsichtigte die 32-jährige Frau mit ihrem Auto rechts Richtung Uzwil abzubiegen, schreibt die Kantonspolizei.

Bei diesem Auffahrunfall beträgt der Schaden mehrere Tausend Franken.

Bei diesem Auffahrunfall beträgt der Schaden mehrere Tausend Franken.

Bild: Kapo

Aufgrund des Verkehrs musste die 32-Jährige ihr Auto jedoch zuerst bis zum Stillstand abbremsen. Die 40-Jährige bemerkte dies zu spät. Folglich kam es zur Auffahrkollision zwischen den beiden Autos. Die 32-Jährige wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand laut Mitteilung der Kantonspolizei Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

Gebertschwil: Unfall zwischen Lieferwagen und Motorrad

Kurz nach 13.45 Uhr, hat sich auf der Flawilerstrasse, Höhe Verzweigung Schwanzerstrasse, ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Motorrad ereignet.

Der 67jährige Automobilist übersah das Motorrad. Der Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt.

Der 67jährige Automobilist übersah das Motorrad. Der Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt.

Bild: Kapo

Ein 71-jähriger Mann fuhr mit seinem Lieferwagen auf der Schwanzerstrasse an die Kreuzung mit der Flawilerstrasse und beabsichtigte nach links Richtung Niederwil abzubiegen. Gemäss eigenen Angaben hielt er dazu den Lieferwagen an und vergewisserte sich, dass kein Verkehr nahte.

Dabei muss er laut Mitteilung der Kantonspolizei aber den 67-jährigen Motorradfahrer übersehen haben, der von Flawil kommend auf der Flawilerstrasse fuhr. Der 67-Jährige versuchte noch zu bremsen und auszuweichen. Dennoch prallte das Motorrad gegen den einbiegenden Lieferwagen.

Der Motorradfahrer stürzte in die angrenzende Wiese und zog sich dabei unbestimmte Schulterverletzungen zu. Er konnte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 5'000 Franken. (kapo/uh)

12:51 Uhr

Daniel Mark wird neuer Pflegedirektor bei Clienia Littenheid AG

Daniel Mark tritt die Stelle als Pflegedirektor am 1. Oktober an.

Daniel Mark tritt die Stelle als Pflegedirektor am 1. Oktober an.

Bild: Daniel Kellenberger

Daniel Mark tritt die Nachfolge des langjährigen Pflegedirektors Hubert Dietschi an und nimmt Einsitz in die Geschäftsleitung der Clienia Littenheid AG.

Er hat mehrere Jahre Erfahrung in der Psychiatrie und durchlief während seiner Karriere alle Hierarchiestufen in der Pflege. Seit 2019 ist er Bereichsleiter Pflege, Sozialdienst und Ergotherapie in unserer Schwesterklinik, der Clienia Schlössli AG in Oetwil am See.

Zuvor war er während zehn Jahren zuerst als Pflegefachmann und dann als Stationsleiter in der Privatklinik Hohenegg tätig. Sein beruflicher Werdegang ist ein aussergewöhnlicher: ursprünglich ausgebildet als Bauspengler und Sanitärinstallateur absolvierte Daniel Mark in der Folge eine Ausbildung zum Pflegefachmann HF, zum Medizinischen Masseur und zum Ausbildner mit eidg. FA. Ausserdem verfügt er über einen MAS in Leadership und Management.

Mit Daniel Mark übernimmt eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit einer beeindruckenden Laufbahn die Funktion als Pflegedirektor der Clienia Littenheid AG.

Daniel Mark tritt seine neue Stelle als Pflegedirektor am 1. Oktober 2021 in einem Teilzeitpensum an, um einen geordneten Übergang in beiden Kliniken zu gewährleisten. Ab dem 1. Februar 2022 wird er vollzeitlich in Littenheid tätig sein. Daniel Mark ist 51 Jahre alt und lebt mit seiner Frau in Meilen.

Mittwoch, 15. September, 12:47 Uhr

Allwetterplätze in Jonschwil und Degenau saniert

Der Allwetterplatz bei der Primarschule Jonschwil wurde komplett erneuert.

Der Allwetterplatz bei der Primarschule Jonschwil wurde komplett erneuert.

Bild: PD

In der vergangen zwei Wochen wurden auf den beiden Schulanlagen Degenau und Jonschwil die Allwetterplätze und Laufbahnen saniert. Die Anlagen erstrahlen in neuem Glanz und stehen der Schule und den Vereinen wieder zur Benützung zur Verfügung. (gk)

Mittwoch, 15. September, 09:39 Uhr

Rickenbach: Ein neues Spielparadies für die Kleinsten

Vereinspräsidentin Evelyne Strebel (linka) und Spielgruppenleiterin Christina Fitze helfen den Kindern in der Spielgruppe Zottelbär mit Freude, verschiedene Lego-Kreationen aufzubauen.  Für das Foto haben die beiden Erwachsenen die Hygienemasken kurz abgenommen.

Vereinspräsidentin Evelyne Strebel (linka) und Spielgruppenleiterin Christina Fitze helfen den Kindern in der Spielgruppe Zottelbär mit Freude, verschiedene Lego-Kreationen aufzubauen.
Für das Foto haben die beiden Erwachsenen die Hygienemasken kurz abgenommen.

Bild: PD

Ob Kinderfest, Ferienpass oder Spielgruppe: Seit 1999 engagiert sich der Kinder- und Jugendverein Rickenbach mit Herzblut für die jüngsten Dorfbewohner. Mit einem Zustupf von 5000 Franken ermöglicht es Coop dem Verein, einige Träume zu verwirklichen.

Die Hälfte des Betrags kommt der Spielgruppe Zottelbär zu Gute, die der Verein vor 22 Jahren ins Leben gerufen hat und betreibt. Die andere Hälfte des Betrags nutzt der Kinder- und Jugendverein für den Ferienpass, den er anbietet. Ob Ausflüge in den Zoo oder auf den Bauernhof, Kuchen backen, kochen im Coop-Restaurant oder sogar Kameltrekking: Der gemeinnützige Verein stellt jeweils mit viel Herzblut ein vielfältiges Programm für Kindergärtler bis Sechstklässler auf die Beine. (pd/uh)

Dienstag, 15. September, 18:22 Uhr

Salome Blättler ist Kantonalmeisterin 2021 im Geräteturnen

Salome Blättler siegte im K4 mit deutlichem Vorsprung.

Salome Blättler siegte im K4 mit deutlichem Vorsprung.

Bild: PD

(pd/mkn) Am 11. und 12. September fanden in Wattwil nach einem Jahr coronabedingter Pause die Kantonalen Gerätemeisterschaften statt. Getu Uzwil konnte nicht weniger als sechs Medaillen mit nach Hause nehmen. Salome Blättler (K4) turnte einen auf hohem Niveau konstanten Wettkampf und distanzierte die Zweite mit 0.25 Punkten Abstand und einem Gesamtscore von 37.50 klar. Damit durfte Salome Blättler - Jahrgang 2009 - die Auszeichnung zur besten St. Galler Geräteturnerin 2021 abholen. Im K5 war es ein Kopf an Kopf rennen und die Uzwilerinnen eroberten mit Lyn Wirth und Giulia Romeo Silber und Bronze.

Am Samstag waren die Kategorien K1 bis K3 am Start gewesen und die kleinsten Turnerinnen K1 sicherten sich mit sehr guten Leistungen zwei Podestplätze. Silber holte Edina Sudlic vor Sophia Klotz. Die K2-Turnerinnen folgten mit vollem Einsatz. Die Freude wieder einen Wettkampf turnen zu können war den ihnen anzusehen. Sinja Kissling turnte am Reck nahezu perfekt, verpasste aber in der Gesamtwertung Gold um 0.05 Punkte und holte Silber.

Bei den Kategorien K3, K6 und K7 reichte es für Getu-Turnerinnen für einmal nicht für Medaillen. Den Abschluss machte die Kategorie Damen mit Silber für Céline Lanter.

Dienstag, 14. September, 14:44Uhr

Münchwilen: Alterszentrum Tannzapfenland kündigt Führungswechsel an

Regionales Alterszentrum Tannzapfenland: Martin Rüesch (designierter Stv. Zentrumsleiter), Renate Merk (Zentrumsleiterin), Iris Lindemann Krüsi (VR-Präsidentin) und Franco Graf (designierter Zentrumsleiter).

Regionales Alterszentrum Tannzapfenland: Martin Rüesch (designierter Stv. Zentrumsleiter), Renate Merk (Zentrumsleiterin), Iris Lindemann Krüsi (VR-Präsidentin) und Franco Graf (designierter Zentrumsleiter).

Bild: PD

(pd) Die Genossenschaft Regionales Alterszentrum Tannzapfenland (RAT) kündigt mit Blick auf die Pensionierung von Zentrumsleiterin Renate Merk die Erneuerung in der operativen Führung des Hauses an. Die gefundene interne Lösung stelle die gewünschte Kontinuität sicher, heisst es in der Medienmitteilung.

«Wir sind glücklich darüber, dass wir eine Lösung gefunden haben, die für Bewohnerinnen und Bewohner ebenso Sicherheit und Zuverlässigkeit garantiert wie für die Mitarbeitenden», stellt die Präsidentin des Verwaltungsrats, Iris Lindemann Krüsi, erfreut fest.

Renate Merk wird Ende Mai 2022 das Pensionsalter erreichen und die Führungsverantwortung per 1. Juni 2022 an Franco Graf weitergeben, mit dem sie bereits seit 14 Jahren - er war die letzten sechs Jahre ihr Stellvertreter - zusammengearbeitet hat. Seine Stelle als Leiter Pflege und Betreuung wird öffentlich ausgeschrieben. Neuer Stellvertreter des künftigen Zentrumsleiters Franco Graf wird Martin Rüesch, der als Leiter Ökonomie ebenfalls schon Mitglied der Geschäftsleitung ist und diese Funktion auch weiterhin ausüben wird.

Renate Merk arbeitet seit 1998 im RAT. Im Juli 2009 wurde sie zur Leitung Pflege und Betreuung ernannt. Seit Juni 2015 ist sie Zentrumsleiterin. Sie wird in der Medienmitteilung mit der Aussage zitiert, die Wahl ihres Stellvertreters zum Nachfolger stimme sie zuversichtlich.

Franco Graf hat Jahrgang 1981 und lebt mit seiner Familie in St. Margarethen. er ist seit dem 1. Juli 2008 im Zentrum tätig. Er hat in dieser Zeit diverse Funktionen ausgeübt und zahlreiche Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen absolviert. Sein Anliegen ist es, die hohe Reputation des Zentrums auch in Zukunft zu bewahren.

Dienstag, 14. September, 14:12 Uhr

Wil: Führerflucht nach Unfall

Bei einem Unfall mit Verletzten oder gar mit Toten muss die Kantonspolizei gerufen werden.

Bei einem Unfall mit Verletzten oder gar mit Toten muss die Kantonspolizei gerufen werden.

Symbolbild: Kantonspolizei

(kapo) Am Montag stiess um 13:15 Uhr auf der Hofbergstrasse in Wil ein Auto mit einem 11-jährigen Mädchen auf einem Velo zusammen. Das Mädchen fuhr mit ihrem Velo auf dem Krebsbachweg vom Weier kommend Richtung Hofbergstrasse. An der Einmündung zur Hofbergstrasse kam ihr Velo zum Stillstand. Anschliessend fuhr sie in die Einmündung.

Gleichzeitig fuhr ein unbekannter Autofahrer auf der Hofbergstrase Richtung Oelberg. Aus bislang unbekannten Gründen kam es zur Kollision des Autos mit dem 11-jährigen Mädchen auf dem Velo. Dabei wurde die 11-Jährige leicht verletzt. Sie konnte sich mit ihren Eltern selbstständig zum Arzt begeben.

Der Autofahrer soll gehupt und das Mädchen beleidigt haben. Er fuhr anschliessend, ohne die Polizei zu verständigen, davon. Die Kantonspolizei St. Gallen bittet den unbekannten Autofahrer, Personen die Angaben zu ihm machen können und Zeugen des Unfalls sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren zu melden.

Polizeistützpunkt Oberbüren: Telefon 058 229 81 00.

Dienstag, 14. September, 13:45 Uhr

Archäologische Grabungen auf der Nordseite im Hof zu Wil

Auch kleine Hobby-Archäologen machten sich hinter dem Hof auf die Suche nach Objekten.

Auch kleine Hobby-Archäologen machten sich hinter dem Hof auf die Suche nach Objekten.

Bild: PD

(red/lsf) Ausgerüstet mit Detektoren konnte die Bevölkerung am Samstag auf der Nordseite des Hof zu Wil nach historischen Objekten suchen. Dazu eingeladen hatte das Kunstnetzwerk Ohm41, das zurzeit eine Ausstellung als Gesamtkunstwerk im dritten Stock des Gebäudes präsentiert.

«Kleinere Grabungen und Sondierungen» seien durchgeführt worden, heisst es in einer Medienmitteilung. Der Umgang mit Objekten, die in einem historischen Gelände wie dem Hof zu Wil zu finden sind, müsse gelernt sein. So sei ein Teil des Nordhanges unter fachmännischer Begleitung detektiert worden. In der Mitteilung heisst es:

«Ziel war es, die Wiler Bevölkerung auf mögliche Überraschungen beim Ausbau des Hofes zu sensibilisieren.»
Die Terrasse auf der Nordseite des Hof zu Wil wurde detektiert.

Die Terrasse auf der Nordseite des Hof zu Wil wurde detektiert.

Bild: PD

Solche Funde seien das kulturelle Gedächtnis von Regionen und Städten. Auch im Hinblick auf die nächste Bauetappe dürfe man gespannt sein, ob und welche Objekte auf dem Hofgelände zu finden sind.

Funde werden am nächsten Wochenmarkt präsentiert

Zahlreiche Personen sind gemäss Mitteilung der Einladung von Ohm41 gefolgt. Sie wollten Gewissheit erhalten, ob sich da im Boden wirklich etwas versteckt ist. Zu Beginn wurde den Suchenden und Hobby-Archäologen mitgeteilt, dass ein solches Vorhaben genau geplant und die gefunden Gegenstände sorgfältig behandelt und registriert werden müssen – mit der genauen Kennzeichnung der Fundstelle. Nächsten Samstag wird die Künstlergruppe an ihrem Stand am Wochenmarkt in der Wiler Altstadt die Ergebnisse der erfolgreichen Suche der Bevölkerung präsentiert.

Dienstag, 14. September, 12:19 Uhr

Wil: Geld für «Kantonales» der Schwinger

Der Toggenburger Daniel Bösch, links, gewinnt den Schlussgang gegen den Toggenburger Damian Ott am 105. St. Galler Kantonalschwingfest 2019 in Widnau.

Der Toggenburger Daniel Bösch, links, gewinnt den Schlussgang gegen den Toggenburger Damian Ott am 105. St. Galler Kantonalschwingfest 2019 in Widnau.

Bild: Gian Ehrenzeller / Keystone

(gk) Die Stadt Wil unterstützt das 107. St. Galler Kantonalschwingfest mit einem finanziellen Beitrag in der Höhe von maximal 20'000 Franken sowie mit unentgeltlichen städtischen Dienstleistungen. Das hat der Stadtrat beschlossen. Das Schwingfest sowie der kantonale Nachwuchsschwingtag werden am 28. und 29. Mai 2022 in Wil stattfinden.

Dienstag, 14. September, 11:51 Uhr

Bester Schreiner des Kantons kommt aus Wil

Marco Holderegger, Zoe Tanner, Markus Strässle und Nico Hofstetter (vorne von links) sowie Ramon Senn, Angela Wagner, Corina Kläger und Jennifer Schlosser (hinten, von links) wurden vom St. Galler Schreinerverband für ihre Leistungen ausgezeichnet.

Marco Holderegger, Zoe Tanner, Markus Strässle und Nico Hofstetter (vorne von links) sowie Ramon Senn, Angela Wagner, Corina Kläger und Jennifer Schlosser (hinten, von links) wurden vom St. Galler Schreinerverband für ihre Leistungen ausgezeichnet.

Bild: PD

(pd/mkn) Arbeiten mit Holz liegt im Trend. Erfreulich viele Schulabgängerinnen und Schulabgänger entscheiden sich für eine Lehre in einer Schreinerei. Am letzten Wochenende wurden die besten Lehrabsolventen des Jahres 2021 in Gossau geehrt. 24 Schreinerinnen und Schreiner schlossen die vierjährige Ausbildung mit einer Note 5 oder besser ab. Sieben Schreinerpraktikerinnen und -praktiker - die eine zweijährige Ausbildung absolvierten - erzielten ebenfalls die Note 5 oder höher. Verbandspräsident Ferdinand Riederer freut sich bei der Feier in Gossau über die guten Leistungen. Kurskommissions-Obmann Prisco Egli versuchte sagt mit einem Schmunzeln: «Vermutlich hatten die Lernenden während den Corona-Einschränkungen einfach mehr Zeit, um zu lernen.» Er selbst muss es wissen, sicherte er sich doch an den Worldskills 2013 den Schreiner-Weltmeistertitel.

Das beste Resultat erzielte dieses Jahr Marco Holderegger aus Wil mit der hervorragenden Note 5,6. Die Note 5,3 sicherte sich Zoe Tanner aus Degersheim. Markus Strässle aus Müselbach erzielte die Note 5,2. Ebenfalls geehrt mit 5,1 wurden Nico Hofstetter aus Niederhelfenschwil, Corina Kläger aus Libingen und Angela Wagner aus Bütschwil. Ramon Senn aus Niederwil schloss die Lehre mit der Note 5 ab. Bei den Schreinerpraktikern schloss Jennifer Schlosser aus Wil ihre Lehre mit der Note 5,1 ab. Alle Geehrten durften einen Hobel entgegennehmen.

Montag, 13. September, 14:02 Uhr

Kantonalmeistertitel für die Wilerin Céline Leber

Turner K4 und Turnerinnen K6-KD; in der Mitte Kantonalmeisterin Céline Leber

Turner K4 und Turnerinnen K6-KD; in der Mitte Kantonalmeisterin Céline Leber

Bild: PD

An den St. Galler Kantonalmeisterschaften in Wattwil sicherte sich Céline Leber vom Stadtturnverein Wil den Meistertitel in der Königsdisziplin K7. Die Wilerinnen und Wiler erturnten sich zudem neun Auszeichnungen.

Nach fast zwei Jahren Wettkampfpause durften sich die Geräteturnerinnen und -turner des Stadtturnvereins Wil an den St. Galler Kantonalmeisterschaften in Wattwil am vergangenen Wochenende wieder mit der Konkurrenz messen. In der Kategorie K2 zeigten Juna Blatt, Malin Kressibucher und Soraya Pereira gute Leistungen und holten sich eine Auszeichnung. Sehr gute Noten erturnte sich Joana Egli im K3. Sie erreichte den 7. Rang. Um lediglich 0.05 Punkte verpassten Nisha Bleifuss und Leni Egli im K4 als Viertplatzierte das Podest.

Auszeichnungen im K5, K6 und K7

Im K5 ging die einzige Wiler Auszeichnung an Ladina Nussberger. Einen sehr guten Wettkampf zeigten auch Ladina Gähwiler und Francesca Hutter. Sie durften im K6 als 6. und 7. ebenfalls eine Auszeichnung entgegennehmen.

Ihren ersten Geräteturnwettkampf überhaupt bestritten drei Wiler Turner im K4. Nach erst wenigen Wochen Training gelang ihnen mehrheitlich ein guter Wettkampf und die Auszeichnungen wurden teilweise nur knapp verpasst. (pd)

Herbstcup am 25. September

Am Samstag, 25. September, organisiert der Stadtturnverein Wil in der Sporthalle Lindenhof den Herbstcup im Geräteturnen. Der Wettkampf findet unter Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmassnahmen und mit Zertifikatspflicht statt. Infos zum Wettkampf unter: www.stadtturnvereinwil.ch/herbstcup

Montag, 13. September, 11:15 Uhr

Jonschwiler Gemeinderat auf Firmenbesuch

Nach seiner jüngsten Sitzung besuchte der Jonschwiler Gemeinderat die Firmengruppe fitINDUSTRY.

Nach seiner jüngsten Sitzung besuchte der Jonschwiler Gemeinderat die Firmengruppe fitINDUSTRY.

bild: PD

Die Kontaktpflege zu den Gewerbe- und Industriebetrieben ist dem Jonschwiler Gemeinderat ein wichtiges Anliegen. Deshalb besucht er jedes Jahr einen örtlichen Betrieb. Diemal war er bei der Firmengruppe der fitINDUSTRY mit Turbal AG, KREFATEC Solutions AG und Pamatool AG zu Gast. Diese ist im Energie- und Maschinenbau, in der Fertigungstechnik, in Präzisionsspannsystemen und als Anbieter für Lebensmitteltechnologien tätig.

Eindrücklich wurde aufgezeigt, wie die fitINDUSTRY-Gruppe in neue Technologien investiert, um den Werkplatz Schweiz zu stärken. Die lokale Leistungserbringung hat gerade in schwierigen Zeiten grosse Bedeutung. Aktuell wird eine vollautomatisierte Produktionslinie in Betrieb genommen, schreibt der Gemeinderat.

Die verantwortlichen René Baumann und Lukas Hugentobler mit dem Inhaber Albert Duhanaj betonten, wie wichtig der Schritt von der Automation zur Digitalisierung der Industrie ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei wurde deutlich gemacht, dass es die Mitarbeiter sind, die den Unterschied ausmachen und nicht die bereits vorhandene Technologie. Am Standort in Jonschwil beschäftigt die Gruppe rund 30 Mitarbeiter. Zu den Kunden der Firmengruppe gehören Wasserkraftwerke, Maschinenbauer sowie auch Lebensmittelhersteller und Verarbeiter. (gk)

Montag, 13. September, 10:25 Uhr

Zuckenrieterin gewinnt St. Galler Auffahrtslauf

Die Zuckenrieterin Tanja Eilinger (hier am Hallwilerseelauf 2019) gewinnt den diesjährigen Auffahrtslauf bei den Damen.

Die Zuckenrieterin Tanja Eilinger (hier am Hallwilerseelauf 2019) gewinnt den diesjährigen Auffahrtslauf bei den Damen.




Bild: Alexander Wagner

Tanja Eilinger heisst die Siegerin des St. Galler Auffahrtslaufs 2021, der wie schon im Vorjahr auf den September verschoben und am vergangenen Wochenende ausgetragen worden war. Nachdem die für den LSV Region Gossau und die Laufgruppe Cham startende 39-Jährige Zuckenrieterin schon in den vergangenen Jahren mehrmals auf dem Podest stand, konnte sie die diesjährige Ausgabe des Halbmaratons in einer Zeit von 1:20:10 Stunden zu ihren Gunsten entscheiden.

Nach dosiertem Start wies Eilinger im Stadtzentrum auf ihre nächsten Verfolgerinnen bereits einen Vorsprung von über einer Minute auf. Diesen konnte sie in der Folge sukzessive auf deutlich über 5 Minuten ausbauen und schliesslich souverän ins Ziel laufen. Im gemischten Feld waren schliesslich nur gerade zehn Männer vor der schnellen Zuckenrieterin zurück im Kybunpark. (pd)

Montag, 13. September, 09:20 Uhr

Lütisburg sagt Jungbürgerfeier wegen Zertifikatspflicht ab

Die Lütisburgerinnen und Lütisburger der Jahrgänge 2001, 2002 sowie 2003 erhalten statt einer Feier einen Konsumationsgutschein.

Die Lütisburgerinnen und Lütisburger der Jahrgänge 2001, 2002 sowie 2003 erhalten statt einer Feier einen Konsumationsgutschein.

Bild: Timon Kobelt

Die Jungbürgerfeier der Jahrgänge 2001 und 2002 musste letzten Herbst aufgrund der Massnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus abgesagt werden. Es war vorgesehen, die JungbürgerInnen der Jahrgänge 2001, 2002 und 2003 dieses Jahr zur Jungbürgerfeier einzuladen, teilt der Lütisburger Gemeinderat mit. Aufgrund der seit anfangs Woche geltenden Zertifikatsregelung hat der Rat nun beschlossen, die Jungbürgerfeier abzusagen. Anstelle der Einladung zur Feier erhalten die JungbürgerInnen einen Gutschein, welcher in einem Lütisburger Restaurant oder im Dorfladen eingelöst werden kann. (gk/ahi)

Sonntag, 12. September, 21:10 Uhr

Martin Hubmann erneut Schweizermeister über die Mitteldistanz

Martin Hubmann verteidigte seinen Schweizermeistertitel über die Mitteldistanz.

Martin Hubmann verteidigte seinen Schweizermeistertitel über die Mitteldistanz.

Bild: PD

Im Entlebuch wurden dieses Wochenende die OL-Schweizermeisterschaften über die Mittel- und Langdistanz ausgetragen, wobei die Mitteldistanz am Anfang stand. Rund 1600 BreitensportlerInnen sowie die gesamte Schweizer OLElite reiste nach Marbach, um im Gelände auf der Marbachegg um die Medaillen zu laufen.

Martin Hubmann vermochte die Strecke über 4.5 km bei den Herren-Elite am schnellsten zu vollenden. Der 32-jährige Athlet der OL Regio Wil konnte nach einer Laufzeit von 33.29 Minuten mit 8 Sekunden Vorsprung gegenüber dem zweitplatzierten Florian Howald (Zürich) seinen Titel erfolgreich verteidigen. Nur knapp schrammte Daniel Hubmann an Edelmettal vorbei. Seine Laufzeit reicht für den vierten Schlussrang.

Goldmedaille knapp verfehlt

Über die Langdistanz liefen Daniel und Martin Hubmann bis zur letzten Sekunde um den Schweizermeistertitel mit. Für die Goldmedaille reichte es aber nicht. Nach einer Laufzeit von 1.20.44 belegte Daniel den zweiten Rang, nur eine Sekunde hinter dem zweifachen Langdistanz-Weltmeister belegte Martin den bronzenen Platz. Gold ging mit 20 Sekunden Vorsprung an den Aargauer Matthias Kyburz.

Elf Medaillen und 15 Top-Ten Platzierungen

Über beide Wettkämpfe hinweg vermochten sich Joschi Schmid (Rossrüti, Herren 18) und Ernst Baumann (Schwarzenbach, H75) von ihrer besten Seite zu zeigen. Sie liessen sich in ihren Alterskategorien gleich zweimal Gold umhängen. Ebenfalls Schweizermeisterin darf sich Lisa Hubmann (Märwil, D18) nennen. Auch Maria Brander (Bronschhofen, D75) lief über die mittlere Distanz aufs Treppchen: Sie belegte den 3. Schlussrang. Medaillen über die Langdistanz gingen an Nina Hubmann (Märwil, D18. 2. Rang) und an Julian Bleiker (Degersheim, Herren A Lang, 3. Rang).

Mit elf Medaillen und 15 weiteren Top-Ten Rangierungen gehört die OL Regio Wil zu den erfolgreichsten Vereinen des vergangenen OL-Wochenendes.(pd/ahi)

Sonntag, 12. September, 15:34 Uhr

Bronschhofen: Einbruch in Restaurant

Beim Einbruch ins Restaurant wurde ein geringer Geldbetrag gestohlen, jedoch erheblicher Sachschaden verursacht.

Beim Einbruch ins Restaurant wurde ein geringer Geldbetrag gestohlen, jedoch erheblicher Sachschaden verursacht.

Bild: kapo/sg

In der Nacht auf Sonntag ist eine unbekannte Täterschaft über ein Fenster in ein Restaurant an der Kapellstrasse in Bronschhofen eingebrochen. Dort stahl sie Bargeld in der Höhe von 200 Franken. Der Sachschaden beläuft sich auf über tausend Franken. (kapo)

Sonntag, 12. September, 14:05 Uhr

Ohm41 schenkt der Stadt Wil ein antikes Gemälde

Markus Eugster von ohm41 überreicht Ruedi Schär das Geschenk. Im Hintergrund das wertvolle Bild.

Markus Eugster von ohm41 überreicht Ruedi Schär das Geschenk. Im Hintergrund das wertvolle Bild.

Bild: PD

In der Äbtekapelle im Hof zu Wil wurde am Samstag ein Bild aus dem 16. Jahrhundert als Schenkung an die Stadt Wil überreicht. Beim Werk handelt es sich um ein Bildnis des Fürstabtes Joachim Opser, der selbst in Wil aufgewachsen war.

Die Gruppe ohm41 war die schenkende Partei, wobei sie selbst mit eben diesem Gemälde beschenkt wurden. Eine nicht genannt werden wollende Wiler Familie war seit Jahren im Besitze dieses Gemäldes. Sie stellte ohm41 dieses Bild zur Verfügung mit der Auflage, dieses der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Hintergrund dieser Schenkung war auch die Verbindung zum Hof und die Anerkennung, dass die Wiler im Rahmen einer dritten Bauetappe die Renovierung und Restauration in die Hände nehmen wollen.

Das einmalige daran ist auch der Umstand, dass bis anhin kein Bildnis des Fürstabtes Opser in den Sammlungen zu finden sind. Ruedi Schär, in Stellvertretung der Ortsbürger, zeigte sich begeistert und sehr erfreut über die uneigennützige Handlung von ohm41 und ist der Schenkerfamilie zu grossem Danke verpflichtet. In seiner kleinen Rede sprach Ruedi Schär auch historische Objekte an, die in fremden Besitze sind, aber eine grosse Bedeutung für die Stadt Wil haben. (pd)

Samstag, 11. September, 14:50 Uhr

Wuppenau: Bei Unfall spitalreif verletzt

An den Fahrzeugen entstand bei diesem Unfall Totalschaden.

An den Fahrzeugen entstand bei diesem Unfall Totalschaden.

Bild: kapo

Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos in Wuppenau wurde am Freitagabend eine Frau verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Gegen 20 Uhr war laut Polizeiangaben eine Autofahrerin auf der Nollenstrasse unterwegs und bog nach links in die Konstanzerstrasse ein. Dabei kam es zur Kollision mit dem Auto eines 24-Jährigen, der von Zuzwil her in Richtung Schönholzerswilen unterwegs war. Die 23-Jährige wurde leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.

Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten musste der betroffene Strassenabschnitt gesperrt werden. Die Feuerwehren am Nollen und Wil leiteten den Verkehr örtlich um.

Wer Angaben zum Unfall machen kann oder Beobachtungen vor der Kollision gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Weinfelden unter 058 345 25 00 zu melden. (kapo)

Eine Person hat sich leicht verletzt.

Eine Person hat sich leicht verletzt.

Bild: kapo
Samstag, 11. September, 14:43 Uhr

Unfall im Hinterthurgau: Velofahrer übersehen

Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Samstag in Tägerschen ein Velofahrer verletzt. Gegen 10.30 Uhr war ein 59-jähriger Autofahrer auf der Münchwilerstrasse unterwegs und wollte nach links in die Wilerstrasse einbiegen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah er dabei einen vortrittsberechtigten Velofahrer, der aus Richtung Bettwiesen in die Münchwilerstrasse einbiegen wollte.

Der 73-Jährige wurde beim Zusammenstoss mittelschwer verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken. (kapo)

Samstag, 11. September, 10:32 Uhr

Bazenheid: Ohne Führerschein spektakulär vernfallt

Dieses Auto hatte sich beim Unfall überschlagen.

Dieses Auto hatte sich beim Unfall überschlagen.

Bild: kapo

Am Freitag um kurz vor 12 Uhr ist es auf der Bazenheider Chrobüelstrasse zu einem Unfall zwischen einem Traktor und einem Auto gekommen.

Ein 29-jähriger Mann fuhr mit seinem Traktor und Anhänger in Richtung Kirchberg. Er beabsichtigte links abzubiegen, setzte dazu den Blinker und spurte ein. Als er abbiegen wollte, näherte sich ein 83-Jähriger mit seinem Auto und begann den Traktor zu überholen. In der Folge kam es laut Polizeiangaben zur Kollision. Dabei überschlug sich das Auto des 83-Jährigen, fiel über ein Wiesenbord und kam schlussendlich zum Stillstand. Es stellte sich heraus, dass er trotz Entzug seines Führerausweises mit seinem Auto unterwegs war. Durch den Unfall wurde der Autofahrer leicht verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. (kapo)

Samstag, 11. September, 09:55 Uhr

Cup: Der FC Zürich gastiert beim FC Uzwil

Die Frauen des FC Uzwil freuen sich auf den Cup-Knüller gegen den FC Zürich.

Die Frauen des FC Uzwil freuen sich auf den Cup-Knüller gegen den FC Zürich.

Bild: PD

Im Frauenfussball hat der FC Uzwil im Cup ein attraktives Los gezogen. Der 2.-Liga-Klub trifft in den Sechzehntelfinals auf den Serienmeister FC Zürich aus der Women's Super League. Verdient haben sich die Uzwilerinnen dieses Spiel mit dem Gewinn des Ostschweizer Cup in der vergangenen Saison. Danach wurde vergangenes Wochenende in der ersten Hauptrunde der 1.-Ligist FFC Südost Zürich zuhause gleich mit 8:0 besiegt. Die Partie gegen den FC Zürich wird am 9. oder 10. Oktober auf der Rüti in Henau ausgetragen

Auch die Frauenmannschaft des FC Wil (1. Liga) ist in den Cup-Sechzehntelfinals vertreten. Dies dank einem 4:0-Auswärtssieg in der ersten Hauptrunde beim FC Eschenbach, der ebenfalls in der ersten Liga spielt. Am 9./10. Oktober gastiert nun der FC Thun (Nationalliga B) im Sportpark Bergholz. (sdu)

Samstag, 11. September, 09:34 Uhr

Nach dem Tanken brannte das Mofa

Nach dem Tanken ist am Freitag in Matzingen ein Mofa in Brand geraten. Kurz nach 16.30 Uhr betankte ein 16-Jähriger sein Mofa an einer Tankstelle an der St. Gallerstrasse. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau lief dabei eine geringe Menge Benzin über den Tank. Als der Jugendliche das Mofa startete, brach im Bereich des Motors ein Feuer aus.

Ein Passant konnte den Brand mittels Feuerlöscher vor dem Eintreffen der Feuerwehr Matzingen löschen. Der Mofalenker blieb unverletzt. (kapo)

Freitag, 10. September, 18:40 Uhr

Flawiler «Bahnhofssheriff» will in den Gemeinderat

Der Flawiler Martin Rütti kandidiert für den Flawiler Gemeinderat.

Der Flawiler Martin Rütti kandidiert für den Flawiler Gemeinderat.

Bild: PD

(sdu) Bei der Ersatzwahl für den im Juli aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Flawiler Gemeinderat Erwin Thalmann (Umweltfreisinnige) kommt es zu einer Kampfwahl. Nachdem die SP Marco Lüchinger ins Rennen geschickt hat, kündigt nun der 56-jährige Martin Rütti aus Flawil seine Kandidatur an.

Er gehört keiner Partei an, hat noch keine politische Erfahrung und möchte sich politisch auch nicht in ein Schema einordnen lassen. «Ich ziehe mein Ding durch, zusammen mit der Bevölkerung», sagt Rütti, den sie in Flawil auch «Bahnhofssheriff» nennen. Er macht keinen Hehl daraus, auf Jobsuche und Sozialhilfebezüger zu sein. «Ich kenne die andere Seite und weiss, was es bedeutet, mit 900 Franken im Monat auskommen zu müssen. Ich möchte der Gesellschaft etwas zurückgeben.» Die Ersatzwahl findet am 28. November statt.

Freitag, 10. September, 15:44 Uhr

Voltige Lütisburg am nationalen Turnier vom 11./12. September in Rosental

Sven Ris belegte an Weltmeisterschaft in Budapest als bester Schweizer den guten 8. Rang.

Sven Ris belegte an Weltmeisterschaft in Budapest als bester Schweizer den guten 8. Rang.

Bild: Daniel Kaiser

(pd/uh) Am kommenden Wochenende trifft sich die Voltige Schweiz auf dem Weiherhof in Rosental/Wängi. Rund 500 Athleten werden sich in acht unterschiedlichen Kategorien messen.

Voltige Lütisburg läuft mit seinen sechs Wettkampfsmannschaften in den Zirkel ein. Ausserdem wird der frisch gekürte Dritte der Junioren-EM in Le Mans, das Juniorenteam Tösstal, an den Start gehen. Im Rahmen des OKV Cup Final vom Samstag werden zudem die qualifizierten Vereine mit den Einzelvoltigierer teilnehmen, welche die Schweiz an der WM in Budapest vertreten haben.

Das CVN Rosental, welches traditionell von Voltige Lütisburg durchgeführt wird, ist für die Region eine Bereicherung. Insbesondere bietet es die einmalige Gelegenheit, nahezu alle Wettkampfteams der Schweiz in erreichbarer Nähe zu erleben. Die professionell geführte Festwirtschaft sorgt dafür, dass auch keiner der Genusssinne vernachlässigt wird.

Rückblick auf die WM 2021 in Budapest

Als einziger Vertreter von Voltige Lütisburg überzeugte Sven Ris von Beginn weg. Im sehr starken Starterfeld der Einzelvoltigierer war er einer der Jüngsten. Insbesondere war es sein erster internationaler Wettkampf als Senior.

Nach der ersten Runde lag Sven Ris als bester Schweizer auf Rang 5 mit einer soliden Zwischennote von 8.245. In der Finalkür musste er dann einen Ausrutscher hinnehmen, der ihn – als bester Schweizer – auf den 8. Schlussrang verwies.

Moni Winkler und Sven Ris zeigen sich sichtlich glücklich und stolz über das Resultat. Herzenspferd Acardi lief zuverlässig seine Runden. Die Motivation für das kommende Jahr ist hoch und sie freuen sich alle drei auf die kommende Saison.

Freitag, 10. September, 15:30 Uhr

Zertifikatspflicht für Besuche in den Heimen der Thurvita

Wie in den anderen Thurvita-Standorten gilt ab 13. September 2021 im Pflegezentrum Fürstenau die Covid-Zertifikatspflicht.

Wie in den anderen Thurvita-Standorten gilt ab 13. September 2021 im Pflegezentrum Fürstenau die Covid-Zertifikatspflicht.

Bild: PD

Ab dem 13. September 2021 gilt für alle Besuchenden der Alters- und Pflegeheime von Thurvita die Covid-Zertifikatspflicht.

Alle Personen, die in den Heimen der Thurvita zu Besuch sind, müssen ab 13. September 2021 die 3G-Regel einhalten; also entweder gegen Covid-19 geimpft, davon genesen oder negativ getestet sein.

Bei jedem Besuch in einem Standort der Thurvita bestätigen Externe mit ihrer Unterschrift auf dem Kontaktformular, dass sie die 3G-Regel erfüllen. In den Restaurants Chez-Grand-Maman wird das Covid-Zertifikat bei jedem Besuch elektronisch überprüft. Selbstverständlich gilt dies nicht für Bewohnende.

Mehr als 90 Prozent der Bewohnenden sind bei Thurvita geimpft oder genesen. Der Impfschutz ist bei älteren Menschen aber weniger umfassend als in der Durchschnittsbevölkerung. Deshalb führt Thurvita die 3G-Regel als zusätzlichen Schutz ein.

Freitag, 10. September, 13:00 Uhr

Fischingen: Motorrad mit 126 km/h innerorts unterwegs

Der Motorradfahrer wurde zwar nicht mit Tempo 190 km/h, aber doch mit 126 km/h in einer 50er-Zone angehalten.

Der Motorradfahrer wurde zwar nicht mit Tempo 190 km/h, aber doch mit 126 km/h in einer 50er-Zone angehalten.

Bild: Fotolia

(kapo/uh) Die Kantonspolizei führte am 4. September auf der Hauptstrasse in Fahrtrichtung Au eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch. Dabei wurde kurz vor 18 Uhr ein Motorradfahrer mit einer Geschwindigkeit von 126 km/h erfasst. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt er gemäss Mitteilung der Kantonspolizei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h um 70 Stundenkilometer, was einem Raserdelikt entspricht.

Beim ermittelten Lenker handelt es sich um einen 20-jährigen Schweizer aus dem Kanton St. Gallen. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde das Motorrad sichergestellt. Der Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Freitag, 10. September, 10:09 Uhr

Bignik findet diesen Sonntag im Degersheimer Dorfkern statt

Im Sommer machte Bignik in Trogen halt, diesen Sonntag in Degersheim.

Im Sommer machte Bignik in Trogen halt, diesen Sonntag in Degersheim.

Bild: PD

(pd/uh) Das jährlich wachsende Gemeinschaftswerk der Ostschweizer Bevölkerung nach Idee und Konzept der Aktionskünstler Frank und Patrik Riklin, wird am kommenden Sonntag, 12. September, ausgelegt.

Die Regio Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee lädt alle herzlich ein, Teil dieses aussergewöhnlichen Erlebnisses zu werden. Damit die Auslegung gelingt, sind weitere Tuchleger und Tuchlegerinnen gesucht. Die sechste Auslegung des Riesentuches findet diesen Sonntag, 12. September von 9 bis 18 Uhr im Dorfkern von Degersheim statt.

Die Tuchmodule werden vom Platz beim Gemeindehaus aus (wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt), über die Hauptstrasse, via Quartierstrassen und Abzweiger bis ins pittoreske Oberdorf ausgelegt. Ziel ist es, rund 2700 Tuchmodule auszulegen und Degersheim in rot-weiss zu tauchen.

Nicht vergessen: Picknick, Sonnenschutz und genügend zu trinken einpacken. Wer es sich auf dem Boden besonders bequem machen möchte, kann Sitzkissen mitbringen. Schuhe, Hunde und private Drohnen sind auf dem Tuch nicht gestattet.

Freitag, 10. September, 07:25 Uhr

Uzwil: Über 500 Personen haben sich bei Bühler impfen lassen

Die Impfaktion bei der Firma Bühler in Uzwil war ein grosser Erfolg.

Die Impfaktion bei der Firma Bühler in Uzwil war ein grosser Erfolg.

Bild: PD

(pd/red) Diese Woche wurde bei der Firma Bühler ein temporäres Impfzentrum eingerichtet. Dieses stiess auf Interesse. Zusammen mit dem Impfcenterteam des Kantons St.Gallen hat die Firma Bühler diese Woche an zwei Halbtagen über 500 Personen geimpft. Das teilt das Unternehmen am Donnerstag mit.

Zu den Teilnehmenden gehörten Mitarbeiter, deren Familien und Angehörige sowie Rentner, aber auch Firmen aus der Region, spontane Interessierte sowie Bewohner aus Uzwil und der Umgebung.
«Dies ist ein unglaubliches Ergebnis und wurde nur möglich dank der guten Zusammenarbeit mit dem Impfteam des Kantons St.Gallen», lässt sich Stefan Scheiber, CEO der Bühler Group, zitieren. «Die Ergebnisse und die hohe Beteiligung haben unsere Erwartungen deutlich übertroffen.»

Bühler ist laut eigenen Angaben das erste Unternehmen in der Ostschweiz, das eine solche Impfkampagne initiiert und so seinen Mitarbeitenden und der Region eine schnelle und einfache Möglichkeit bietet, sich impfen zu lassen. Auffallend sei die hohe Anzahl sogenannter Walk-ins gewesen, die ohne Voranmeldung vorbeikamen. Die Hälfte der Impfungen entfiel darauf. Die Aktion wird wiederholt. Auch am 5. und 6. Oktober kann man sich im Nebengebäude des Betriebsrestaurants impfen lassen.

Donnerstag, 9. September, 16:35 Uhr

Ab Montag gilt an den Spitälern Wil und Wattwil die Zertifikatspflicht

Im Spital Wil gilt ab Montag eine Zertifikatspflicht.

Im Spital Wil gilt ab Montag eine Zertifikatspflicht.

Bild: Mareycke Frehner

(pd) Laut Mitteilung der Spitalregion Fürstenland Toggenburg gelte in Anlehnung an den Entscheid des Bundesrates in den Spitälern der Spitalregion Fürstenland Toggenburg ab Montag, 13. September eine Zertifikatspflicht für Besucher und Begleitpersonen.

Sämtliche Besucherinnen und Besucher sowie Begleitpersonen ab 16 Jahren müssten beim Eingang ein gültiges Zertifikat vorweisen.

Donnerstag, 9. September, 15:58 Uhr

Sirnach eröffnet den TKB-Fitnesspark «Fit 21»

Der TKB-Fitnesspark «Fit 21» auf dem Sportplatz Grünau in Sirnach steht kurz vor der Fertigstellung.

Der TKB-Fitnesspark «Fit 21» auf dem Sportplatz Grünau in Sirnach steht kurz vor der Fertigstellung.

Bild: PD

(pd) Das Jubiläumsjahr der Thurgauer Kantonalbank (TKB) steht im Zeichen der Bewegung. So realisiert die Bank in jedem Kantonsbezirk einen Fitnesspark – in enger Zusammenarbeit mit den Standortgemeinden. In Sirnach entsteht die Aussenanlage auf dem Sportplatz Grünau, nördlich des Fussballfeldes. Sie wird der Bevölkerung ab dem 18. September zur Verfügung stehen.

Vielseitige Trainingsmöglichkeiten

Der «Fit 21», so die Bezeichnung der Anlage, ermöglicht ein kostenloses Training im Freien. Auf rund 230 Quadratmetern kann an 13 Geräten täglich von 6 bis 22 Uhr trainiert werden. Die Geräte können unabhängig vom Stand der körperlichen Fitness genutzt werden. Die Trainingsmöglichkeiten decken drei verschiedene Bereiche ab: Koordination, Ausdauer und Kraft.

Die Anlage, die in unmittelbarer Nähe des Kinderspielplatzes liegt, ist rollstuhlgängig und die Geräte sind bei jeder Witterung nutzbar. Die Übungen werden auf den Informationstafeln erklärt, Trainingsanleitungen können auch mittels App abgerufen werden. Die Lage des Fitnessparks auf dem Sportplatz Grünau begünstigt das Training für Vereine.

Eröffnung mit der Bevölkerung

Am Samstag, 18. September, wird der Sirnacher «Fit 21» der Bevölkerung übergeben. Die TKB und die Gemeinde Sirnach laden alle Interessierten ab 10.30 Uhr zur feierlichen Eröffnung mit Regierungspräsidentin Monika Knill ein. Dabei kann der Fitnesspark besichtigt werden.

Neben der Präsentation der Fitnessgeräte durch den Turnverein Sirnach gibt es Verpflegungsmöglichkeiten und TKB-Maskottchen Eisbär Carlo verteilt Luftballons. Ein Ensemble der Jugendmusik Sirnach/Münchwilen begleitet die Eröffnung musikalisch. Für den Anlass besteht ein Pandemie-Schutzkonzept, das sich nach den aktuellen Vorgaben des Bundes richtet.

Donnerstag, 9. September, 15:33 Uhr

Fest Kreuzerhöhung am Dienstag, 14. September, 9.30 Uhr

In der katholischen Kirche in Kirchberg wird am Dienstag ein Festgottesdienst gefeiert.

In der katholischen Kirche in Kirchberg wird am Dienstag ein Festgottesdienst gefeiert.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd) Am Dienstag, 14. September feiert die Pfarrei Kirchberg um 9.30 Uhr den traditionellen Heilig-Kreuz-Tag mit Pfarrer Dr. Erwin Keller als Hauptzelebranten und Festprediger. Der Cäcilienchor wird den Gottesdienst musikalisch mitgestalten.

Das Fest der Kreuzerhöhung hat seinen Ursprung in der Einweihung der Kreuzeskirche über dem heiligen Grab in Jerusalem am 13. September 335. Einen Tag später, am 14. September, wurde das Kreuzesholz, das der Überlieferung nach von der Kaiserin Helena gefunden wurde, den Gläubigen erstmals gezeigt. Das Fest der Kreuzerhöhung am 14. September gehört zu den ältesten liturgischen Festen, die in der Kirche gefeiert werden.

Die Verehrung des heiligen Kreuzes reicht in Kirchberg zurück bis ins 12. Jahrhundert. Seit dem Heiligkreuzeswunder am 3. Adventssonntag des Jahres 1685 gewann das Fest eine besondere Bedeutung für die Pfarrei Kirchberg und für die Gläubigen in der Gegend.

Traditionsgemäss wird die Blechharmonie Kirchberg am Montagabend, 13. September, als Ankündigung des Heiligkreuztages, um 21 Uhr den Zapfenstreich ab der Rätenbergstrasse über die Gähwilerstrasse, Florastrasse, Schalkhusenstrasse bis zum Dorfplatz spielen.

Donnerstag, 9. September, 14:09 Uhr

Verkehrsknoten Flawil für den «Flux 2021» nominiert

Gemeindepräsident Elmar Metzger und René Bruderer, Geschäftsleiter Bau und Infrastruktur, stellten der «Flux»-Jury das Konzept des Verkehrsknotens Flawil vor.

Gemeindepräsident Elmar Metzger und René Bruderer, Geschäftsleiter Bau und Infrastruktur, stellten der «Flux»-Jury das Konzept des Verkehrsknotens Flawil vor.

Bild: PD

(gek) Der «Flux» ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen im öffentlichen Verkehr der Schweiz. Mit dem Preis wird ein Verkehrsknoten ausgezeichnet, der sowohl aus Sicht der Kundinnen und Kunden, als auch aus betrieblicher und gestalterischer Sicht überzeugt. Flawil ist neben Grindelwald Terminal, Jona und Zürich Altstetten für den «Flux 2021» nominiert. Dies geht aus einer Mitteilung aus dem Flawiler Gemeindeblatt «Flade» hervor.

Der Preis «Flux – Goldener Verkehrsknoten» hebt den Stellenwert des öffentlichen Verkehrs im Rahmen einer nachhaltigen Mobilität hervor und betont unter anderem die Wichtigkeit der Verkehrsknoten. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV), der Verkehrsclub der Schweiz (VCS) und Postauto haben den «Flux» im Jahr 2007 ins Leben gerufen.

Der Preis wird jedes Jahr durch eine unabhängige Fachjury vergeben, welche den Sieger anhand bestimmter Kriterien auszeichnet. Derzeit wird die Jury von Ueli Stückelberger, Direktor des Verbands öffentlicher Verkehr, geleitet. Mit der Preisverleihung wird jeweils die Standortgemeinde geehrt, die für die Konzeption des Verkehrsknotens mitverantwortlich war. Der «Flux» ist mit einem Preisgeld in der Höhe von 5'000 Franken dotiert.

43 Verkehrsknoten geprüft

Die Jury prüft jedes Jahr eine Auswahl von Verkehrsknoten, welche hohen Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste garantieren. Diese Orte müssen gute Umsteigebedingungen, vorbildliche Infrastrukturen, belebte und einladende öffentliche Räume sowie innovative Konzepte oder Angebote bieten. Im Jahr 2021 zeichnet die «Flux»-Jury einen Verkehrsknoten aus, der wesentlich zur Steigerung des öV-Anteils an der Gesamtmobilität (Modal Split) beiträgt. Dazu hat die Jury 43 Verkehrsknoten geprüft.

Vier mögliche Preisträger

Von den 43 Verkehrsknoten haben es vier in die engere Auswahl geschafft. Zu diesen gehört Flawil, das für den «Flux 2021» nominiert ist. Zudem wurden Grindelwald Terminal, Jona und Zürich Altstetten als mögliche Preisträger 2021 vorgeschlagen. Zur Evaluation der Siegergemeinde besichtigte kürzlich die «Flux»-Jury den Verkehrsknoten Flawil. Im Rahmen dieser Begehung stellten Gemeindepräsident Elmar Metzger und René Bruderer, Geschäftsleiter Bau und Infrastruktur der Gemeinde Flawil, der Jury das Konzept des Verkehrsknotens vor.

Der Mobilitätspreis «Flux» wird im Rahmen der Veranstaltung «öV-Mobilität der Zukunft» am Montag, 25. Oktober, in Bern verliehen.

Donnerstag, 9. September, 13:57 Uhr

Bekannte Wiler wollen die St.Galler Festspiele nach Wil holen

Geht es nach bekannten Wiler Persönlichkeiten, sollen die St.Galler Festspiele in Zukunft alternierend in Wil stattfinden.

Geht es nach bekannten Wiler Persönlichkeiten, sollen die St.Galler Festspiele in Zukunft alternierend in Wil stattfinden.

Bild: PD

(pd) Gemäss einem Beschluss der Kantonsregierung dürfen die St.Galler Festspiele ab 2023 nur noch jedes zweite Jahr auf dem Klosterplatz durchgeführt werden. Der Wiler Kantonsrat Erwin Böhi brachte in einer Einfachen Anfrage Wil als alternierenden Aufführungsort ins Spiel. Noch ist die Antwort der St.Galler Regierung ausstehend.

Vor wenigen Tagen haben sich nun Verantwortliche verschiedener Wiler Institutionen in einem Brief an die Direktion der Genossenschaft Konzert und Theater St.Gallen gewandt; sie ist die Veranstalterin der St.Galler Festspiele. Im Schreiben wird ein Treffen einer Delegation von Wiler Funktionärinnen und Funktionären mit der Theaterdirektion für erste Abklärungen vorgeschlagen.

Das Schreiben wurde von der IG Kultur Wil initiiert. Sie ist die Dachorganisation der Kulturschaffenden und -interessierten in der Äbtestadt. IG-Präsident Sebastian Koller sowie Erwin Böhi in seiner Funktion als Vizepräsident der IG figurieren als Erstunterzeichner.

Im Weiteren trägt das Schreiben unter anderem die Unterschriften von Stadtpräsident Hans Mäder, Ortsbürgerpräsident Nobert Hodel, Florence Leonetti, Präsidentin des Vereins Classic Openair Wil, von Christian Naef, Präsident der Altstadtvereinigung, von Walter Dönni, Präsident des Vereins Wil Tourismus sowie David Zim-mermann, Präsident des Vereins ThurKultur.

Wie aus dem Brief hervorgeht, befürworten alle Unterzeichnenden eine regelmässige Durchführung der Festspiele in Wil, allenfalls in angepasster Form. Diese würden in Wil auf fruchtbares Terrain stossen und könnten auf die Kooperationsbereitschaft der lokalen Kulturträger zählen, heisst es.

Donnerstag, 9. September, 12:48 Uhr

E-Bike-Fahrer verletzt sich in Wil nach Kollision mit Auto

An der Flawilerstrasse kam es zum Zusammenstoss zwischen einem E-Bike und einem Auto.

An der Flawilerstrasse kam es zum Zusammenstoss zwischen einem E-Bike und einem Auto.

Bild: kapo

(kapo) Wie aus einer Mitteilung der St.Galler Kantonspolizei hervorgeht, ist es am Mittwoch, kurz vor 16:40 Uhr, auf einem Radweg an der Flawilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen. Ein 70-jähriger E-Bikefahrer wurde dadurch unbestimmt verletzt. Die Rettung brachte ihn ins Spital.

Ein 47-jähriger Mann war mit seinem Auto von Wil nach Schwarzenbach unterwegs. Bei der Verzweigung Mühlestrasse bog er rechts in die Mühlestrasse ein. Gleichzeitig fuhr ein 70-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf dem Radweg in die gleiche Richtung.

In der Folge kam es auf dem Radweg zur Kollision zwischen dem Auto und E-Bike. Der E-Bikefahrer stürzte und zog sich unbestimmte Verletzungen zu. Er musste von der Rettung ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

Donnerstag, 9. September, 12:39 Uhr

Brand in einem Uzwiler Mehrfamilienhaus

Der Sachschaden in der Wohnung beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

Der Sachschaden in der Wohnung beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

Bild: kapo

(kapo) Am Donnerstag, kurz nach 03:30 Uhr, ist es an der Quellenstrasse in Uzwil zu einem Küchenbrand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Küche wurde dabei komplett zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Dies geht aus einer Mitteilung der Kantonspolizei hervor.

Ein Anwohner meldete einen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Beim Eintreffen fanden die aufgebotenen Rettungskräfte eine starke Rauchentwicklung vor. Alle Anwohner des Mehrfamilienhauses konnten evakuiert werden. Die zuständige Feuerwehr fand die Küche der Wohnung in Vollbrand vor.

Sie konnte den Brand rasch löschen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der Brandursachenermittlung beauftragt. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.

Donnerstag, 9. September, 10:52 Uhr

Der eidgenössische Schwingerverband führt Schnuppertage durch

Am 11. September geht es mit den Schnuppertagen los.

Am 11. September geht es mit den Schnuppertagen los.

Bild: PD

(bl) Mit Werner Schlegel, Damian Ott und Marcel Räbsamen verfügt der Toggenburger Schwingerverband über drei hoffnungsvolle Schwinger, die bei den Aktiven schon mehrfach ein Ausrufezeichen setzten.

In ihrem Sog drängen mit Manuel Bollhalder, Flawil, Lars Rotach, Ulisbach, Pascal Heierli, Ebnat-Kappel, oder auch Ramon Baumgartner, Niederglatt, weitere Nachwuchsschwinger aus der Region mehr und mehr Richtung Spitze.

Damit der Schwingsport auch in Zukunft über genügend Nachwuchs verfügt, organisiert der eidgenössische Schwingerverband in den kommenden Wochen einen nationalen Schwinger Schnuppertag. Gestartet wird am 11. September. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Mädchen und Knaben ab acht Jahren sind willkommen.

An welchen Daten die Schnuppertage, auch in der Region Wil/Toggenburg, stattfinden, ist unter www.esv.ch ersichtlich.

Donnerstag, 9. September, 10:14 Uhr

Arealentwicklung Brühlacker/Thurzelg - Projekt «Campus» Oberbüren

Das Areal Brühlacker/Thurzelg sowie die Parzelle 101 der politischen Gemeinde sollen entwickelt werden.

Das Areal Brühlacker/Thurzelg sowie die Parzelle 101 der politischen Gemeinde sollen entwickelt werden.

Bild: PD

(gek) Vor rund einem Jahr wurde die Bevölkerung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Oberbüren erstmals über die Arealentwicklung Brühlacker/Thurzelg informiert. In der Zwischenzeit wurde eine Projektgruppe «Campus» aus Vertreterinnen und Vertretern der Politischen Gemeinde, der Oberstufe OZ Thurzelg und der Primarschule Brühlacker gebildet mit dem gemeinsamen Ziel, das Areal Brühlacker/Thurzelg sowie die Parzelle 101 der politischen Gemeinde zu entwickeln.

Das gesamte Projekt «Campus» wurde in drei Teilprojekte unterteilt. Zum einen soll ein Spiel- und Begegnungsplatz auf dem Areal des Schulhauses Brühlacker realisiert werden. Weiter soll das Verkehrsregime überarbeitet sowie das Pausenareal des Oberstufenzentrums Thurzelg attraktiver gestaltet werden.

Beim dritten Teilprojekt handelt es sich um die Erstellung eines möglichen Provisoriums «T2», das von der Primarschule, wie auch von der Oberstufe genutzt werden kann, wenn die bereits vorhandenen Räumlichkeiten längerfristig nicht ausreichen. Ziel der gesamten Projektgruppe «Campus» sei es, die Teilprojekte gut aufeinander abzustimmen und etappiert zu realisieren. Die Projektgruppe wird begleitet von der Schällibaum AG Ingenieure und Architekten, Wattwil.

Donnerstag, 9. September, 09:53 Uhr

Bei der SGKB in Wil übernehmen zwei neue Führungspersonen ihre Posten

Zwei neue Führungspersonen in der Niederlassung der St.Galler Kantonalbank in Wil, von links: Thomas Köchli, Leiter Privatkunden, und Dominik Brüschweiler, Leiter Private Banking

Zwei neue Führungspersonen in der Niederlassung der St.Galler Kantonalbank in Wil, von links: Thomas Köchli, Leiter Privatkunden, und Dominik Brüschweiler, Leiter Private Banking

Bild: PD

(pd) Laut einer Medienmitteilung der St.Galler Kantonalbank wird Dominik Brüschweiler Leiter Private Banking und Thomas Köchli Leiter Privatkunden der Wiler Niederlassung.

Brüschweiler, Jahrgang 1977, übernahm Anfang September die Leitung des Private Banking der St.Galler Kantonalbank in Wil. Als Verantwortlicher für das Anlagegeschäft tritt er die Nachfolge von Beat Krähenmann an, der im Sommer 2022 in Pension geht.

Brüschweiler, wohnhaft in Zuzwil, begann seine Banklaufbahn bei der Thurgauer Kantonalbank (TKB). Nach verschiedenen Tätigkeiten im Wertschriftenhandel wechselte er 2001 zur VP Bank in Zürich, wo ihm unter anderem der Aufbau des Geschäfts mit Professionellen Kunden aus dem In- und Ausland übertragen wurde.

Zuletzt war er als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung verantwortlicher Leiter Intermediaries. Im Jahr 2018 zog es Dominik Brüschweiler zurück in seine Ostschweizer Heimat, wo er die Funktion als Leiter Privatkunden bei der St.Galler Kantonalbank in Flawil übernahm.

Thomas Köchli, wohnhaft in Altnau, ist seit Anfang Juli neuer Leiter Privatkunden bei der St.Galler Kantonalbank in Wil. Er tritt damit die Nachfolge von Michael Frei an, der künftig Firmenkunden aus der Region Wil betreut.

Nach der Banklehre bei der Schweizerischen Bankgesellschaft in Kreuzlingen im Jahr 1996 war Thomas Köchli, Jahrgang 1980, während elf Jahren als Privatkundenberater, Salesmanager sowie Geschäftskundenberater bei der UBS AG tätig. In dieser Zeit hat er sich zum Finanzplaner weitergebildet.

Seit Januar 2011 arbeitet er bei der St.Galler Kantonalbank. Vor seinem Wechsel in die Niederlassung Wil war er Teamleiter Privatkunden in der Niederlassung St.Gallen. In seiner neuen Funktion ist er für das Privatkundengeschäft der beiden Standorte Wil und Bazenheid verantwortlich.

Donnerstag, 9. September, 07:14 Uhr

Der Lütisburger Verkehrsverein feiert sein 75-Jahr-Jubiläum

Die alte Letzibrücke ist Schauplatz der Festivitäten des Lütisburger Verkehrsvereins.

Die alte Letzibrücke ist Schauplatz der Festivitäten des Lütisburger Verkehrsvereins.

Bild: Beat Lanzendorfer

(gek/bl) Der Verkehrsverein Lütisburg feiert am kommenden Samstag sein 75-jähriges Bestehen mit einem Fest auf der alten Letzibrücke. Die Festlichkeiten beginnen ab 12 Uhr und werden durch diverse musikalische Darbietungen bereichert.

Gemäss Mitteilung im «Lütisburg aktuell» seien auch die kleinen Gäste willkommen. Für motorisierte Besucher würden Parkplätze bereitstehen. Eine entsprechende Signalisation sei angebracht.

Mittwoch, 8. September, 15:25 Uhr

EC Wil: Coronafälle nach Trainingslager

Das Vorbereitungsspiel vom Mittwochabend muss wegen positiven Coronatests abgesagt werden.

Das Vorbereitungsspiel vom Mittwochabend muss wegen positiven Coronatests abgesagt werden.

Bild: PD

Eigentlich hätte der EC Wil am Mittwochabend ein Vorbereitungsspiel gegen den Liga-Konkurrenten Pikes Oberthurgau in Romanshorn spielen sollen. Doch dazu kommt es nicht: Denn die Wiler mussten die Partie kurzfristig absagen. Dies Aufgrund mehrerer verletzter und kranker Akteure. Zwei Spieler und dein Staff-Mitglied sind positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Dies, nachdem die Mannschaft am vergangenen Wochenende im Trainingslager in Flims gewesen war. Ob ein direkter Zusammenhang besteht, ist offen, aber wahrscheinlich. Nur die positiv getesteten Spieler sind in Quarantäne, nicht aber die ganze Mannschaft. Die Spielabsage bezeichnet EC-Wil-Präsident Roger Dietschweiler als «Vorsichtsmassnahme». Das auf nächsten Samstag angesetzte Testspiel gegen Wetzikon soll wie geplant stattfinden. (sdu)

Mittwoch, 8. September, 14:25 Uhr

Nils Reichmuth stösst auf Leihbasis zum FC Wil

Nils Reichmuth soll bis Ende Jahr die verletzungsbedingten Ausfälle beim FC Wil vergessen machen.

Nils Reichmuth soll bis Ende Jahr die verletzungsbedingten Ausfälle beim FC Wil vergessen machen.

Bild: PD

(pd) Argtim Ismaili ist nach dem Bruch des Unterarms im Spiel in Kriens von Vereinsarzt Pierre Hofer erfolgreich operiert worden, vermeldet der FC Wil. Er wird allerdings mehrere Wochen ausfallen. Um unter anderem diesen Ausfall zu kompensieren und die Lücke im Kader aufzufüllen, konnte der schweizerisch-chilenische Doppelbürger Nils Reichmuth bis Ende Jahr leihweise verpflichtet werden.

Er gehört dem Kader der ersten Mannschaft des FC Zürich an und bestritt in der letzten Saison sechs Einsätze in der Super League. In der aktuellen Saison spielte er dreimal für die U21 und erzielte dabei zwei Tore.

Mittwoch, 8. September, 12:25 Uhr

Dieb nach Einbruch gefasst

Bild: Reto Martin

Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Mittwoch in Bischofszell einen Einschleichdieb verhaftet. Der Notrufzentrale war kurz vor 4 Uhr gemeldet worden, dass eine unbekannte Person in ein Haus an der Türkeistrasse eingeschlichen sei und einen Diebstahl verübt habe. Einsatzkräfte der Kantonspolizei waren schnell vor Ort und fahndeten nach dem Täter.

Gegen 5 Uhr konnte im Bereich Städelistrasse ein 32-jähriger Marokkaner festgenommen werden. Der Mann trug laut Angaben der Polizei Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken auf sich. Gemäss ersten Erkenntnissen stammen die Wertsachen grösstenteils aus dem fraglichen Haus. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell führt eine Strafuntersuchung, die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Unter anderem wird abgeklärt, ob der Festgenommene für weitere Delikte in der Region in Frage kommt.

Mittwoch, 8. September, 12:24 Uhr

Verkehrsberuhigung auf Gehwegen in Niederhelfenschwil

Es musste festgestellt werden, dass der Gehweg zwischen der Scholtinoss und der Sonnenwies von Zweiradfahrzeugen oft enorm schnell passiert wird. Das teilt die Gemeinde Niederhelfenschwil mit. Dies stelle für Zu- und Wegfahrten von angrenzenden Grundstücken ein grosses Sicherheitsrisiko dar. Dasselbe wurde beim Käsereiweg in Niederhelfenschwil wahrgenommen. Als Gegenmassnahme werden in den kommenden Wochen an beiden Orten je zwei versetzte Geländerabschrankungen montiert. Das normale Passieren der Gehwege inklusive Kinderwagen ist weiterhin gewährleistet.

Mittwoch, 8. September, 11:07 Uhr

Wängi: 16-jährige E-Bike-Fahrerin stösst mit Auto zusammen

Nach bisherigen Abklärungen wollte in Wängi am Dienstag gegen 17.30 Uhr eine E-Bike-Fahrerin von der Froheggstrasse her die Frauenfelderstrasse überqueren. Dabei kam es zu einem Zusammenstoss mit dem Auto einer 31-Jährigen, die in Richtung Frauenfeld fuhr.

Die 16-Jährige E-Bike-Fahrerin wurde mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von einigen tausend Franken. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen.

Mittwoch, 8. September, 10:07 Uhr

Camion Transport AG testet verschiedene alternative Antriebstechnologien

Die Camion Transport AG setzt auf verschiedene Fahrzeugtypen, um Lieferungen künftig möglichst emissionsfrei durchzuführen.

Die Camion Transport AG setzt auf verschiedene Fahrzeugtypen, um Lieferungen künftig möglichst emissionsfrei durchzuführen.

Bild: PD

(pd) Ab 2025 will die Wiler Camion Transport AG die Innenstädte emissionsfrei beliefern, ab 2030 die urbanen Regionen und 2040 soll schliesslich auch Überlandstrecken mehrheitlich mit emissionsfreien Fahrzeugen zurückgelegt werden. Dazu testet das Unternehmen derzeit verschiedene Fahrzeugtypen. Vom Cargo-E-Bike bis zum schweren Nutzfahrzeug besteht die Flotte aus Elektro-, Brennstoffzellen-Elektro- sowie Hybridfahrzeugen.

Bis Ende 2022 will sich die Camion Transport AG Zeit lassen, um die optimale Zusammensetzung der Fahrzeugflotte zu eruieren. «Dann werden wir aufgrund der Erfahrungen und Fakten der Hersteller die weitere Fahrzeugbeschaffung definieren sowie das Investitionsbudget ab 2023 dafür freigeben», erklärt Josef Jäger, Direktor von Camion Transport.

Dienstag, 7. September, 15:10 Uhr

Mit Stroh beladener Anhänger ging in Flammen auf

Der Strohwagen brannte lichterloh.

Der Strohwagen brannte lichterloh.

Bild: Kapo

Zwischen Oberbüren und Niederhelfenschwil hat am Dienstagmorgen ein mit Strohballen beladener Anhänger während der Fahrt Feuer gefangen. Dies teilt die Kantonspolizei mit. Der 19-Jährige Fahrer war mit seinem Auto und einem Anhänger unterwegs. Durch den Brand entstand ein Schaden von mehreren tausend Franken.

Der der 19-Jährige fuhr auf eine Nebenstrasse, wo er sein Auto abkuppelte und in sicherer Distanz abstellte.

Der der 19-Jährige fuhr auf eine Nebenstrasse, wo er sein Auto abkuppelte und in sicherer Distanz abstellte.

Bild: Kapo

Kurz vor Staubhusen machten andere Automobilisten den jungen Mann auf eine Rauchentwicklung im Anhänger aufmerksam, woraufhin er auf eine Nebenstrasse fuhr. Dort kuppelte er das Auto vom Anhänger ab und fuhr es aus dem Gefahrenbereich. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Der am Anhänger entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. (kapo/red)

Die Feuerwehr konnte den Brand schliesslich löschen.

Die Feuerwehr konnte den Brand schliesslich löschen.

Bild: Kapo
Dienstag, 7. September, 14:00 Uhr

Der Strom in Wil wird teurer

Die Stadt Wil sieht sich gezwungen, die Strompreise leicht anzuheben.

Die Stadt Wil sieht sich gezwungen, die Strompreise leicht anzuheben.

Bild: Urs Jaudas

Die Technischen Betriebe Wil (TBW) erhöhen die Strompreise per 1. Januar 2022 um durchschnittlich 5,7 Prozent. Dies teilt die Stadt Wil mit. Grund für die Preiserhöhung sei, dass die Marktpreise für Energie in den vergangenen Monaten markant gestiegen seien. Dies gelte auch für die Netzkosten für die Übertragungsnetze der Vorlieferanten. Neben den Energiepreisen steigen damit auch die Netzpreise. In einem Durchschnittshaushalt entspreche die Erhöhung rund 2,85 Franken pro Monat, schreibt die Stadt.

Während der Bezug von Strom teurer wird, bleibt die Vergütung für Photovoltaikanlagen bis 30 Kilowatt Peak (kWp) unverändert. Auch im kommenden Jahr liegt sie bei 15 Rappen pro Kilowattstunde (kWh). «Die Kosten der Systemdienstleistung sowie die gesetzliche Förderabgabe für erneuerbare Energien (KEV) bleiben stabil auf dem Vorjahresniveau», schreibt die Stadt. Hingegen erhöhen sich die Abgaben der TBW an die Stadt um 0,02 Rappen/kWh auf neu 1,18 Rappen/kWh.

Das Laden von Elektrofahrzeugen an den öffentlichen Ladestationen in Wil bleibt kostenlos.

Nachlesen kann man die ab 1. Januar 2022 geltenden Strompreise auf der Website der Technischen Betriebe Wil. (red/pd)

Dienstag, 7. September, 10:15 Uhr

Alkholoisiert mit Brückengeländer kollidiert

Autounfall in St. Margarethen im Kanton Thurgau. Die alkoholisierte Lenkerin wurde leicht verletzt, der genaue Unfallhergang wird abgeklärt.

Autounfall in St. Margarethen im Kanton Thurgau. Die alkoholisierte Lenkerin wurde leicht verletzt, der genaue Unfallhergang wird abgeklärt.

Bild: PD

Eine alkoholisierte Autofahrerin wurde in der Nacht auf Dienstag in St. Margarethen bei Münchwilen bei einem Selbstunfall leicht verletzt. Dies teilt die Kantonspolizei Thurgau mit.

Die Autofahrerin war gegen 1.30 Uhr auf der Mörikonerstrasse in Richtung Bettwiesen unterwegs, als das Fahrzeug Höhe Truengerbach mit dem Brückengeländer kollidierte. Die 32-Jährige wurde leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Totalschaden am Fahrzeug beträgt mehrere tausend Franken.

Atemlufttests ergaben bei der Schweizerin Werte von rund 0,7mg/l. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme und Urinprobe an. Ihr Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgenommen.

Der genaue Unfallhergang sei Gegenstand laufender Abklärungen, schreibt die Kantonspolizei. (kapo/red)

Dienstag, 7. September, 09:15 Uhr

Flawiler Grüne fordern Belebung des Bahnhofplatzes

Geht es nach den Flawiler Grünen, soll es auf dem Bahnhofsplatz künftig bunter zu und her gehen.

Geht es nach den Flawiler Grünen, soll es auf dem Bahnhofsplatz künftig bunter zu und her gehen.

Bild: PD

Der Flawiler Bahnhofplatz soll belebt werden: Mit diesem Ziel lanciert die Flawiler Ortsgruppe der Grünen eine Volksmotion, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Am Herbstmarkt vom 11. September sollen Unterschriften gesammelt werden. Wie eine solche Belebung aussehen könnte, hätten die Grünen mit der «City-Oase» bereits im letzten Herbst gezeigt.

Damals stellten sie mobile Bäume und Sitzgelegenheiten auf dem Bahnhofsplatz auf, Vereine und Musizierende sorgten für Unterhaltung. Die Aktion sei auf sehr viel Sympathie gestossen, schreiben die Grünen. Seitens der Gemeinde hingegen sei eine Reaktion ausgeblieben. Die Volksmotion verlangt nun: «Die Aufenthaltsqualität auf dem Bahnhofplatz Flawil ist mindestens von Frühling bis Herbst durch das Platzieren von einladenden Sitzgelegenheiten und Bäumen (evtl. Schattensegeln) zwischen Migrolino und 5egg aufzuwerten.» (pd/red)

Montag, 6. September, 16:26 Uhr

Wiler Filz zügelt

Vom Larag-Areal geht es nach Münchwilen.

Vom Larag-Areal geht es nach Münchwilen.

Bilder: PD

Um den Bedürfnissen der Kunden weiterhin entsprechen zu können, zieht die Wiler Filz AG in ein neues Firmengebäude mit verbesserten Produktions-, Logistik- und Infrastrukturverhältnissen. Das teilt die Firma am Montag mit. Mit dem Umzug ist auch ein Gemeinde- und Kantonswechsel verbunden, denn der neue Firmenstandort ist im Kanton Thurgau, genauer in Münchwilen. (pd)

Montag, 6. September, 11:50 Uhr

Wil im Zeichen der Blasmusik

Die MG Niederhelfenschwil gehört zu den zehn Musikgesellschaften, die in der Wiler Altstadt musizieren.

Die MG Niederhelfenschwil gehört zu den zehn Musikgesellschaften, die in der Wiler Altstadt musizieren.

Bild: Christian Heer

«Wir können endlich wieder vor Publikum musizieren», sagen sich die Mitglieder von zehn Musikgesellschaften. Gesagt, getan. Den ganzen Samstag hindurch ertönen Klänge der verschiedenen Musikgesellschaften, verteilt auf drei Standorte. Beteiligt sind die Musig Lenggenwil, die Bürgermusik Zuzwil, die Brass Band Zuckenriet, die Musikgesellschaft Bichwil-Oberuzwil, die Jugendmusik Uzwil, die Musikgesellschaft Niederhelfenschwil, die Harmonie Flawil, die Stadtharmonie Wil, der Musikverein Uzwil-Henau, die Musikgesellschaft Oberuzwil und die Spielgemeinschaft Jonschwil-Lütisburg.

Auf dem Hofplatz, beim Allee-Schulhaus und auf der Oberen Bahnhofstrasse wird musiziert und das nicht zu knapp. Unzählige Passanten bleiben stehen, horchen und geniessen die nicht alltäglichen, musikalischen Intermezzi. Der Tag der Blasmusik beweist einmal mehr, Wil ist keine Schlafstadt. Die Vereine innerhalb des Kreis Wil, zeigen sich bestens gelaunt und beweisen instrumentale Spielfreude von A bis Z. Ein Passant, der sich den Klängen der MG Niederhelfenschwil auf dem Hofplatz hergibt, meint kurz und knapp, «das müsste jeden Samstag durchgeführt werden, mir gefällt das ungemein.» Dieser Wunsch ist kaum erfüllbar, nichtsdestotrotz vertritt er die Meinung vieler: Schön, darf wieder musiziert werden. (che)

Montag, 6. September, 09:55 Uhr

Leichtathletik-Nachwuchsmeisterschaften: Silbermedaille für Joel Gasser

Joel Gasser holte die Silbermedaille bei den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften.

Joel Gasser holte die Silbermedaille bei den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften.

Bild: PD

In Winterthur und Nottwil haben bei herrlichem Spätsommerwetter die Schweizer Nachwuchsmeisterschaften am vergangenen Wochenende stattgefunden. Mit 10 Athleten und Athletinnen war der KTV Wil La zahlreich vertreten in Nottwil und Winterthur.

Joel Gasser gewann mit 55.85 Metern die Silbermedaille im Speerwurf in der U20 Kategorie der Männer. Mit einem mental sehr starken Wettkampf konnte sich der Athlet in den ersten Würfen gleich an die Spitze des Klassements setzen. Mit dem zweiten Wurf gelang ihm die Weite von 55.85 Metern. Damit konnte er an den Meisterschaften seine persönliche Bestleistung um über 4 Meter steigern. Sein Können konnte er zum richtigen Zeitpunkt unter Beweis gestellt.

Das der 18-Jährige mental und körperlich in Bestform war, zeigte auch das Meldeblatt nach 6 Versuchen: Gleich drei Versuche gingen über die 55 Meter Marke. Einzig der Favorit vom BTV Chur Jan Gredig hat den Speer weiter geworfen.

Mit Xenja Gügi, Lia Thalmann, Nico Graf und Lea Roost sind alle Sprinterinnen und Sprinter positiv mit neuen persönlichen Bestleistungen aufgefallen. Lea Roost qualifizierte sich über 100 Meter mit 12.84 Sekunden für den Halbfinal und konnte diesen mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 12.77 Sekunden hervorragend bestreiten. Xenja Gügi gelang im 80 Meter Vorlauf ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung von 10.53 Sekunden und bestritt den Halbfinal in einer Zeit von 10.62 Sekunden.

Raphael Sager (Platz 8) und Cedric Stillhard konnten im Speerwurf erste Meisterschaftserfahrung sammeln. Luciana Hutter erreichte Platz 8 über 400 Meter Hürden mit einer neuen persönlichen Bestleistung unter 70 Sekunden. Mit 2:04:57 Minuten konnte Joschi Schmied über 800m eine neue persönliche Bestleistung aufstellen. (pd/mkn)

Montag, 6. September, 07:38 Uhr

Offensivspektakel zum Saisonstart von Futsal Uzwil

Futsal-Uzwil-Captain Carmine Puopolo war mit vier Treffern der erfolgreichste Torschütze der Einheimischen.

Futsal-Uzwil-Captain Carmine Puopolo war mit vier Treffern der erfolgreichste Torschütze der Einheimischen.

Bild: Beat Lanzendorfer

Nach elf Monaten ohne Ernstkampf überzeugte Futsal Uzwil beim Saisonstart der Swiss Futsal Premier League, der höchsten Schweizer Futsalliga. Ab der ersten Minute liess das Team am Sonntagabend Futsal Geneva beim 11:2-Sieg (4:0) nicht den Hauch einer Chance.

Das Ostschweizer Futsal-Aushängeschild präsentierte sich vor allem spielerisch von seiner besten Seite. Es entwickelte sich eine einseitige erste Halbzeit, in welcher den Gastgebern früh das 1:0 gelang. Anschliessend liess das Heimteam die Kaltschnäuzigkeit etwas vermissen. Es dauerte bis zur 15. Minute, ehe man mit zwei Längen vorne lag.

Die zweite Halbzeit entwickelte sich zu einem Schaulaufen. Captain Puopolo zauberte gleich zu Beginn und liess sich bis zum Ende vier persönliche Treffer notieren. Auch die Defensiv-Spezialisten Lanzendorfer (3x) und Keller (2x) trafen mehrfach.

Einziger Wermutstropfen waren die beiden (vermeidbaren) Gegentreffer. Nichtsdestotrotz haben die Hallenkicker früh signalisiert, dass sie sich auch in der höchsten Schweizer Spielklasse nicht verstecken müssen. Zuversichtlich stimmt das breite Kader, welches mit einigen Transfers weiter verstärkt wurde. (bl)

Infos zum Spiel

Uzwil Futsal – Geneva Futsal 11:2 (4:0)
Torschützen: Puopolo (4x), Lanzendorfer (3x), Keller (2x), Bosshard, Koller. Bemerkung: Gregorin, Kucani, Bosshard und Keller spielten erstmals für Futsal Uzwil. 

Selbstunfall mit Motorrad in Degersheim

Ein 23-jähriger Motorradfahrer verunfallte in einer Linkskurve.

Ein 23-jähriger Motorradfahrer verunfallte in einer Linkskurve.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

Ein 23-Jähriger fuhr am Samstagnachmittag mit seinem Motorrad von Degersheim in Richtung Herisau. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit bemerkte er die beginnende Linkskurve zu spät. Trotz einer Vollbremsung kollidierte er mit der Leitplanke und stürzte. Dabei verletzte er sich gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen mittelschwer und musste durch die Rettung ins Spital gebracht werden. (kapo/stm)

Sonntag, 5. September, 10:05 Uhr

Wil: Handbremse vergessen – 85-Jährige wird vom eigenen Auto touchiert

Auf diesem Parkplatz in Wil ereignete sich der Unfall.

Auf diesem Parkplatz in Wil ereignete sich der Unfall.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

Eine 85-Jährige parkierte ihr Auto am Samstagvormittag auf einem Parkplatz in Wil und stieg aus. Aufgrund dessen, dass sie keinen Gang eingelegt und die Handbremse nicht richtig angezogen hatte, rollte das Auto zurück. Durch das Touchieren mit der offen stehenden Autotür verlor die 85-Jährige den Halt und stürzte. Dabei zog sie sich Verletzungen zu und musste mit der Rettung ins Spital gebracht werden, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Ein nebenan parkiertes Auto erlitt durch die offen stehende Fahrertür des rollenden Autos Sachschaden. Herbeieilende Passanten konnten das Auto schliesslich stoppen. (kapo/stm)

Samstag, 4. September, 15:12 Uhr

Selbstunfall mit E-Bike: Mann in Henau verletzt

Beim Wechseln von der Strasse aufs Trottoir kam es zum Unfall.

Beim Wechseln von der Strasse aufs Trottoir kam es zum Unfall.

Bild; kapo

Am Freitag um 14:15 Uhr ist ein 79-jähriger E-Bike-Fahrer auf der Felseggstrasse in Henau gestürzt.

Der Mann fuhr mit seinem E-Bike von Oberbüren Richtung Henau. Beim Wechsel von der Hauptstrasse auf das Trottoir verlor er die Kontrolle über sein E-Bike, stürzte und blieb verletzt liegen. Er musste durch die Rettung ins Spital gebracht werden. Am Bike entstand sehr geringer Sachschaden. Dies teilt die Kantonspolizei St.Gallen am Samstag mit (kapo/red)

Samstag, 4. September, 14:41 Uhr

Kein Vortritt: 79-Jähriger verursacht Unfall in Wallenwil

Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Freitag in Wallenwil ein Motorradfahrer leicht verletzt.

Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 79-jähriger Autofahrer kurz vor 18.30 Uhr auf der Wallenwilerstrasse in Richtung Balterswil unterwegs. Als er links auf die Stationsstrasse abbiegen wollte, kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden, vortrittsberechtigten Motorradfahrer. Der 31-Jährige wurde beim Unfall leicht verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. (kapo)

Samstag, 4. September, 11:08 Uhr

Unfall in Wil fordert drei Verletzte

Der Unfall ereignete sich wenige Meter vom Wiler Bahnhof entfernt.

Der Unfall ereignete sich wenige Meter vom Wiler Bahnhof entfernt.

Bild: kapo

Eine 42-jährige Frau fuhr am Freitag mit ihrem Auto auf der Winkelriedstrasse in Wil zur Verzweigung mit der Pestalozzistrasse. Dabei übersah sie das von rechts kommende Auto eines 25-jährigen Mannes, welcher mit einem 24-jährigen Mitfahrer unterwegs war. Durch die Kollision wurden alle drei Autoinsassen eher leicht verletzt und mussten durch die Rettung ins Spital gebracht werden. An den Autos entstand laut Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. (kapo/stm)

Freitag, 3. September, 15:43 Uhr

Walk-In-Angebot im Wiler Impfzentrum am kommenden Dienstag

Das Wiler Impfzentrum bietet zusätzliche Termine für Impfungen an.

Das Wiler Impfzentrum bietet zusätzliche Termine für Impfungen an.

Bild: Tobias Garcia

(pd) Am Dienstag, 7. September, findet im Impfzentrum Wil ein zusätzlicher Tag mit Walk-In-Angebot statt. Interessierte können sich an diesem Tag von 9 bis 19 Uhr im Impfzentrum Wil spontan impfen lassen.

Dafür sei ein Ausweis sowie eine Krankenkassenkarte nötig. Weiterhin bestehen bleibe auch das Walk-In-Angebot jeden Montag: Ab nächster Woche (KW36) neu von 9 bis 19 Uhr. Dies schreibt das Gesundheitsdepartement in einer Medienmitteilung.

Mit zusätzlichen Angeboten für die spontane Impfung will das Gesundheitsdepartement die Covid-19-Impfung für die Bevölkerung noch einfacher zugänglich machen.

Freitag, 3. September, 14:01 Uhr

Pfister Holding AG erwirbt Beteiligung an Kirchberger Promet AG

Der Hauptsitz der Promet AG in Kirchberg.

Der Hauptsitz der Promet AG in Kirchberg.

Bild: PD

(pd) Die F.G. Pfister Holding AG erwirbt eine Beteiligung von 49 Prozent an der Promet AG. Die Promet AG bietet Systemlösungen für die Energietechnik und beschäftigt rund 50 Mitarbeitende am Firmenhauptsitz in Kirchberg.

Für die F.G. Pfister Holding AG es ist die fünfte Beteiligung im Rahmen ihrer Strategie mit Fokus auf Schweizer Unternehmen, die frühzeitig eine Nachfolgeregelung suchen.

Die Firma Promet mit Sitz in Kirchberg bietet Systemlösungen für die Energietechnik. Die Haupttätigkeitsfelder sind Planung und Konstruktion von Verdrahtungssystemen, Stromschienen, Metall- und Kunststoffprodukten sowie Baugruppen. Produziert wird zu 100 Prozent in der Schweiz in eigenen, hochautomatisierten Produktionsstätten.

Für die F.G. Pfister Beteiligungen AG – zu 100 Prozent im Besitz der F.G. Pfister Holding AG – ist es die fünfte Beteiligung an einem Schweizer KMU in den letzten eineinhalb Jahren.

Freitag, 3. September, 13:28 Uhr

Kostenlose Lieferungen von viaVelo-Wil an allen Samstagen im September

Der Wiler Velo-Lieferdienst viaVelo-Wil erhält einen neuen Velo-Grossanhänger.

Der Wiler Velo-Lieferdienst viaVelo-Wil erhält einen neuen Velo-Grossanhänger.

Bild: PD

(gek) Der Wiler Velo-Lieferdienst viaVelo-Wil erhält einen neuen Velo-Grossanhänger. Im September sind deshalb die Lieferungen an allen Samstagen kostenlos. Dies geht aus einer Mitteilung aus dem Wiler Rathaus hervor.

Mit viaVelo-Wil biete ausgewählte Geschäfte in der Wiler Innenstadt ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ihre Einkaufstaschen einfach und bequem nach Hause liefern zu lassen. So könne noch weiter durch die Stadt flaniert, das Freizeit- und Kulturangebot genutzt oder ein Restaurant besucht werden.

Der Velo-Grossanhänger von viaVelo-Wil sei einer von zwei Anhängern, welche in der Stadt Wil im Rahmen des Programms Monamo (Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden) eingesetzt werden. Der zweite Anhänger werde als Testfahrzeug für die Bevölkerung und Unternehmen eingesetzt.

Freitag, 3. September, 11:23 Uhr

Der Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid mit neuer Verbrennungslinie

Bei der ZAB wird in den kommenden Wochen eine neue Verbrennungslinie in Betrieb genommen.

Bei der ZAB wird in den kommenden Wochen eine neue Verbrennungslinie in Betrieb genommen.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd) Aus einer Medienmitteilung geht hervor, dass im Rahmen des Projekts «Optimierung Energiepark Bazenheid» beim Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid (ZAB) in den kommenden Wochen eine neue Verbrennungslinie in Betrieb genommen wird. Im Rahmen dieser Inbetriebnahme muss der Dampfkessel und das damit verbundene Rohrleitungssystem gereinigt werden.

Während dieser Zeit seien Lärmemissionen nicht zu vermeiden. Ab Mitte September werde während voraussichtlich zwei Wochen das gesamte neue Leitungssystem mit Dampf sauber ausgeblasen und dadurch gereinigt. Der Dampf werde jeweils zwischen 8 und 20 Uhr unter der Woche über jeweils rund 30 Minuten Dauer abgegeben. Trotz Schalldämpfern werden die Dampfstösse in der näheren Umgebung der thermischen Anlagen hörbar sein. Der ZAB bitte deshalb um Verständnis für die unvermeidbaren Lärmemissionen.

Die Reinigungsarbeiten am Rohrleitungssystem seien für einen einwandfreien Betrieb der Turbine, welche der Stromproduktion dient, unumgänglich. Die bei der Kessel- und Leitungsmontage eingebrachten Schmutzpartikel müssten entfernt werden, um Schäden an den Schaufelrädern der Dampfturbine zu vermeiden.

Freitag, 3. September, 10:43 Uhr

Eddie Frei folgt auf Monika Bochsler im Kulturverein Touch in Flawil

Monika Bochsler hat das Präsidentenamt nach zehn Jahren an Eddie Frei weitergereicht.

Monika Bochsler hat das Präsidentenamt nach zehn Jahren an Eddie Frei weitergereicht.

Bild: PD

(pd) Der Kulturverein Touch aus Flawil führte Ende August seine Hauptversammlung durch und wählte mit Eddie Frei einen neuen Präsidenten für die abtretende Monika Bochsler. Sie führte den über 40-jährigen Verein während eines Jahrzehnts.

Die Versammelten beschlossen, in diesem Vereinsjahr wieder einige facettenreiche Anlässe in verschiedenen Räumen anzugehen. Über die Details werde fortlaufend informiert.

Freitag, 3. September, 09:37 Uhr

Umfahrung Bazenheid muss am 14. September gesperrt werden

Die Umfahrung Bazenheid ist am 14. September wegen Instandstellungsarbeiten für den Verkehr gesperrt.

Die Umfahrung Bazenheid ist am 14. September wegen Instandstellungsarbeiten für den Verkehr gesperrt.

Bild: Beat Lanzendorfer

(gek) Wie aus dem Kirchberger «Gmeindsblatt» zu entnehmen ist, muss infolge einer Beschädigung der Leitplanken wegen eines Unfall vom Samstag, 10. August, der Abschnitt zwischen den Anschlüssen Zwizach und Bräägg der Umfahrung Bazenheid am Dienstag, 14. September für sämtlichen Verkehr gesperrt werden.

Der Verkehr werde über Bazenheid umgeleitet. Die Umleitung erfolge durch das Strassenkreisinspektorat Gossau. Die Sperrung der Strecke für die Instandstellung der Leitplanken erfolge am Dienstag, 14. September ab 8.00 Uhr und dauere bis voraussichtlich 16.30 Uhr.

Freitag, 3. September, 09:16 Uhr

In Wuppenau ist am Donnerstag eine Hecke in Brand geraten

Eine in Brand geratene Hecke konnte vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Anwohnenden gelöscht werden.

Eine in Brand geratene Hecke konnte vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Anwohnenden gelöscht werden.

Symbolbild

(kapo) Laut Medienmitteilung der Kantonspolizei Thurgau ist beim Brand einer Hecke am Donnerstag in Wuppenau Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 20.15 Uhr sei ein 62-Jähriger an der Eschenstrasse mit Abflammarbeiten von Unkraut beschäftigt gewesen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet dabei eine Hecke in Brand. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr am Nollen konnte der Brand durch anwesende Personen gelöscht werden.

Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist mehrere hundert Franken hoch.

Freitag, 3. September, 06:38 Uhr

Ein Morgen in der Gemeinde Kirchberg wie aus dem Bilderbuch

Fantastische Morgenstimmung – aufgenommen in der Gemeinde Kirchberg mit dem Säntis im Hintergrund.

Fantastische Morgenstimmung – aufgenommen in der Gemeinde Kirchberg mit dem Säntis im Hintergrund.

Bild: Roland Hof

(bl) Wer am Morgen früh unterwegs ist, bekommt solche Bilder zu sehen, was den Tag noch schöner macht. Als Zugabe gibt es im Hintergrund den majestätisch anmutenden Säntis.

Die Aufnahme ist Roland Hof aus Kirchberg gelungen. Er hat im Weiler Tiefrüti fotografiert, der sich an der Strecke zwischen Kirchberg und Gähwil befindet.

Donnerstag, 2. September, 17:35 Uhr

Der EC Wil muss sich im Testspiel dem EHC Frauenfeld geschlagen geben

Der langjährige Wil-Captain Lars-Kevin Spillmann wechselte auf diese Saison hin zu Frauenfeld - und trifft direkt im Test gegen sein Ex-Klub.

Der langjährige Wil-Captain Lars-Kevin Spillmann wechselte auf diese Saison hin zu Frauenfeld - und trifft direkt im Test gegen sein Ex-Klub.

Bild: Urs Bucher (Wil, September 2019)

(lto) Der EC Wil verliert zum ersten Mal in dieser Vorbereitungsphase ein Testspiel. Gegen den EHC Frauenfeld muss das Team von Trainer Kevin Schüepp eine 1:4-Niederlage einstecken. Die Frauenfelder zeigten im Test gegen Wil, warum sie als Favorit für den Aufstieg in die MySports League gelten.

Obwohl die Wiler im zweiten Drittel zuerst in Führung gehen, dreht Frauenfeld das Spiel innerhalb von sieben Minuten. Ex-Wil-Captain Lars-Kevin Spillmann steuerte ebenfalls einen Treffer bei. Trotzdem war es für Kevin Schüepp kein schlechtes Testspiel: «Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft gute 30 Minuten gespielt. Jetzt müssen wir mit diesem jungen Team noch an der Konstanz arbeiten, damit wir auch ein ganzes Spiel so durchziehen können.»

Dafür haben die Wiler jetzt noch rund zwei Wochen Zeit. Bereits dieses Wochenende fährt die erste Mannschaft des EC Wil nach Flims ins Trainingslager, um sich in neun Trainingseinheiten pro Tag intensiv auf die Saison vorbereiten können.

Donnerstag, 2. September, 15:21 Uhr

Wil: Motorradfahrer bei Kollision mit Auto schwer verletzt

Der Motorradfahrer musste schwer verletzt ins Spital gebracht werden.

Der Motorradfahrer musste schwer verletzt ins Spital gebracht werden.

Bild: Kapo

(kapo/uh) Am Donnerstag , kurz nach 7.50 Uhr, ist auf der Fürstenlandstrasse ein Motorrad mit einem Auto zusammengestossen. Dabei wurde ein 16-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt und musste von der Rettung ins Spital gefahren werden.

Ein 36-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto vom Parkplatz des Spital Wils an die Einmündung der Fürstenlandstrasse. An der Einmündung angelangt, bog er nach links auf die Fürstenlandstrasse in Richtung Wil Zentrum ein. Gleichzeitig fuhr der 16-jährige Motorradfahrer auf der Fürstenlandstrasse ebenfalls Richtung Wil Zentrum.

Aufgrund des einbiegenden Autos leitete der Motorradfahrer eine Vollbremsung ein. Trotz dieser kam es zur Kollision zwischen dem Motorrad und dem Auto, heisst es in der Mitteilung. Der Motorradfahrer stürzte, prallte gegen eine Steinmauer und kam schwer verletzt auf der Fahrbahn zu liegen. Der Rettungsdienst brachte den Motorradfahrer ins Spital. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Donnerstag, 2. September, 14:35 Uhr

Baustart für die Sanierung und den Rückbau der ARA Rüteli» in Oberbüren

Am 6. September soll mit den ersten Abbrucharbeiten an der ARA Rüteli begonnen werden.

Am 6. September soll mit den ersten Abbrucharbeiten an der ARA Rüteli begonnen werden.

Bild: Andrea Häusler

(gk/uh) Die im Jahr 2009 teils rückgebaute Anlage Rüteli wird rückgebaut, saniert und umgenutzt. Zukünftig sollen die bestehenden Becken, welche nicht mehr in Betrieb sind, für die Regenwasservorbehandlung zur Verfügung stehen.

Die bestehende Anlage entlastet heute bei starken Regenfällen viele Mengen an verdünntem Mischabwasser in den nahe liegenden Dorfbach. Durch die Aktivierung der Becken als zusätzliche Speichervolumen kann die aktuelle Situation für den Dorfbach deutlich verbessert und ein wichtiger Beitrag zum Gewässerschutz geleistet werden. Für den bestehenden Betrieb werden zudem aus arbeits-, unterhalts- und betriebstechnischer Sicht diverse Optimierungen durchgeführt, sodass die Anlage nach den Bauarbeiten dem Stand der Technik entspricht.

Nach abgeschlossener Vorprojektierung und erhaltener Baubewilligung können die Bauarbeiten für die Sanierung und Rückbau des ARA Rüteli rechtzeitig starten. Ab dem 6. September beginnen die Vorbereitungs- und Installationsarbeiten für den Rückbau des alten Betriebsgebäudes auf der ARA Rüteli durch die Brühwiler Bauunternehmung AG, Oberbüren.

Donnerstag, 2. September, 14:00 Uhr

Rabatten beim Niederbürener Dorfplatz sollen neu bepflanzt werden

(gk/uh) Die Bepflanzung der Rabatten rund um den Dorfplatz sind in die Jahre gekommen und sollten erneuert werden. In diesem Frühjahr setzte Bauamtsleiter Dominic Egger unter der Linde erstmals einen Sommerflor. Diese neue Bepflanzung löste viele positive Reaktionen in der Bevölkerung aus.

Leider wachsen die Pflanzen unter dem Baum sehr schlecht, sodass künftig eine andere Lösung für die Bepflanzung gesucht werden muss. Die Umgebung wird durch Bepflanzung der umliegenden Rabatten mit Sommerflor und Winterflor, unter Beratung der darauf spezialisierten Gartenbaufirma Nütz AG, Oberuzwil, künftig aufgewertet.

Donnerstag, 2. September, 14:00 Uhr

Elektra Niederbüren erhöht Strompreise moderat

Die Elektra Niederbüren erhöht die Strompreise 2022 um zwei bis drei Prozent.

Die Elektra Niederbüren erhöht die Strompreise 2022 um zwei bis drei Prozent.



Bild: PD

(gk/uh) Der Gemeinderat hat an der letzten Sitzung die Stromtarife für das Jahr 2022 festgelegt. Die Nutzungsgebühren der vorgelagerten Netze (SAK, Swissgrid) erhöhen sich auf das nächste Jahr um rund elf Prozent. Die Energie hat die Elektra schon seit längerer Zeit für das Jahr 2022 eingekauft. So bleiben die Kosten für die Energie weiterhin auf einem konstant tiefen Niveau.

Insgesamt erhöhen sich die Strompreise der Elektra Niederbüren für die Endkunden über alles gerechnet (Netznutzung, Energie, öffentliche Abgaben) je nach Tarif um zwei bis drei Prozent. Die detaillierten Preisblätter können auf der Homepage heruntergeladen oder direkt beim Elektrakassieramt (Michael Huber, michael.huber@niederbueren.ch) bezogen werden.

Neu wird die Elektra Niederbüren ab 2022 für alle Stromkunden im Niederspannungsbereich (Basistarif, Einfachtarif, Niederspannung-Leistungstarif) Herkunftsnachweise für Wasserkraft aus der Schweiz beschaffen.

Donnerstag, 2. September, 10:15 Uhr

Der Flawiler Kickboxer Nicola Lamonato gewinnt Pro Swiss Championship

Nicola Lamonata (links) im Kampf gegen Emir Ibrahim.

Nicola Lamonata (links) im Kampf gegen Emir Ibrahim.

Screenshot: PD

(uh) Am letzten Augustwochenende hat Nicola Lamonato vom Kickboxing Team Lamofightsport aus Flawil an der International Charity Fight in Winterthur in einem spannenden Kampf gegen seinen Herausforderer aus Mazedonien, Emir Ibrahim, den Pro Swiss Champion Fight gewonnen.

Emir Ibrahim war eigens für diesen Kampf aus Mazedonien angereist und verlangte Lamonato alles ab. Nach einem aggressiven Beginn des Mazedoniers konnte Nicola Lamonato das Blatt wenden. Es gelang ihm, den Mazedonier so treffen, sodass es angezählt werden musste. Letztlich dominierte Nicola Lamonato den über die vollen fünf Runden andauernden Kampf und wurde verdient zum Pro Swiss Champion gekrönt.

Donnerstag, 2. September, 10:02 Uhr

Technische Betriebe Flawil heben die Mittagssperre auf

(gk) Die Technischen Betriebe Flawil (TBF) heben die Sperrung von Waschmaschinen, Wäschetrocknern und Heubelüftungen über den Mittag auf.

Die Mittagssperre von Haushaltsgeräten wurde vor Jahren zur Optimierung der Netznutzungskosten und schliesslich auch zur Stabilisierung des Versorgungsnetzes eingeführt. Zu dieser Zeit hatten Waschmaschinen und Wäschetrockner eine viel höhere Leistungsaufnahme als heute. Damit jeweils an Werktagen vor dem Mittag die Spitzenbezüge von Industrie und Gewerbe nicht durch Haushaltsgeräte und Heubelüftungen verschärft wurden, erfolgte eine automatische Sperre der Geräte.

Effizientere Technik und Photovoltaik

Heute benötigen Waschmaschinen und Wäschetrockner viel weniger Leistung. Einerseits wurden die Waschgänge verlängert. Dadurch wurde die Leistungsaufnahme über die Zeit des Waschgangs verteilt und verringert. Andererseits gewinnen neue Geräte dank der Wärmepumpentechnologie einen Teil ihres Energiebedarfs aus der Umwelt und nicht mehr aus der Steckdose.

Hinzu kommt die breit geförderte und bereits gut ausgebaute Stromproduktion durch Photovoltaikanlagen, welche ihre höchste Produktionsleistung jeweils zur Mittagszeit erreichen. In Flawil sind aktuell über 130 Anlagen realisiert, welche rund einen Fünftel des Leistungsbezugs von ganz Flawil abdecken. Weitere Anlagen kommen laufend hinzu.

Aufgehoben ist nicht aufgehoben

Aufgrund dieser Entwicklungen und nach verschiedenen Anfragen und Rückmeldungen aus der Flawiler Bevölkerung zur Mittagssperre haben die Technischen Betriebe Flawil die Sperrung von Haushaltgeräten und Heubelüftungen vor dem Mittag per 1. Juni 2021 aufgehoben. Die entsprechenden Installationen (Rundsteuerempfänger und Schütze) werden in den kommenden drei Jahren zurückgebaut. Das bedeutet, dass die Waschmaschinen und Wäschetrockner etappenweise entsperrt werden. Bei dringendem Bedarf können die Eigentümerinnen und Eigentümer eine rasche Deinstallation der Sperre beantragen.

Kostenlose Deinstallation durch die TBF

Die Anmeldung zur Deinstallation kann bei den Technischen Betrieben Flawil unter der Telefonnummer 071 394 90 00 oder per E-Mail an info.tb@flawil.ch erfolgen. Die Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden werden aufgenommen und anhand von wenigen Zusatzfragen komplettiert. Die TBF werden sich bei ihren Kundinnen und Kunden melden und einen Termin zur Deinstallation vereinbaren. Die TBF bitten im Voraus um Verständnis dafür, dass es bei vielen gleichzeitigen Anfragen zu Wartezeiten kommen kann. Die Deinstallationsarbeiten durch die TBF sind kostenlos.

Kostenpflichtige Deinstallation durch den Elektroinstallateur und bei Asbest

Ist ein sofortiger Rückbau der Sperrung erwünscht, können die Eigentümerinnen und Eigentümer einen Elektroinstallateur mit der Deinstallation beauftragten. Die Flawiler Elektroinstallateure arbeiten eng mit den TBF zusammen und sind bestens über das Vorgehen und die auszuführenden Arbeiten informiert. Die anfallenden Kosten gehen in diesem Fall zulasten der auftraggebenden Person.

Bei älteren Verteilungen, bei denen der Verdacht auf Asbest besteht, können die TBF die Arbeiten nicht selbst ausführen. Die Beurteilung erfolgt vor Ort durch die TBF-Mitarbeitenden. In diesen Fällen müssen die Eigentümerinnen oder der Eigentümer ebenfalls einen Elektroinstallateur ihrer Wahl beauftragen. Die TBF empfehlen den kompletten Ersatz der Verteilung inklusive den Rückbau der Sperrung. Die anfallenden Kosten sind durch die Eigentümerinnen und Eigentümer zu tragen.

Ein Merkblatt befindet sich auf der Website der Technischen Betriebe Flawil, www.tbflawil.ch, unter der Rubrik «Strom». Für Rückfragen stehen die Technischen Betriebe Flawil während der Öffnungszeiten unter der Telefonnummer 071 394 90 00 oder direkt an der Wilerstrasse 163 zur Verfügung. Fragen können auch per E-Mail (info.tb@flawil.ch) gestellt werden.

Donnerstag, 2. September, 09:48 Uhr

Teilerlass der Gebühren für die Nutzung der Zuzwiler Sportanlagen

(gk) Während des ersten Lockdowns im Jahr 2020 konnten die Sportanlagen in Zuzwil über eine Dauer von drei Monaten nicht benutzt werden. Nach einer kurzfristigen Lockerung im Sommer mussten die Vereine im Herbst bereits wieder auf viele Trainings und Proben verzichten. Zahlreiche geplante Veranstaltungen konnten erneut nicht stattfinden.

Die Einnahmen aus Anlässen blieben für die Vereinskassen aus. Seit Juni 2021 scheint sich die Situation zu beruhigen und die Massnahmen werden langsam aber stetig gelockert. Nichtsdestotrotz hat sich der Gemeinderat dazu entschieden, den Vereinen auch in diesem Jahr einen Teil der Benützungsgebühren für die Sportanlagen zu erlassen.

Mittwoch, 1. September, 15:29 Uhr
Michèle Bongetta übernimmt die Geschäftsleitung in der Rehaklinik Dussnang.

Michèle Bongetta übernimmt die Geschäftsleitung in der Rehaklinik Dussnang.

Bild: PD

Michèle Bongetta wird neue Geschäftsführerin der Rehaklinik Dussnang

(pd) Michèle Bongetta, Geschäftsführerin der Vamed Rehaklinik Zihlschlacht, hat per 16. August zusätzlich die Führung der Rehaklinik Dussnang übernommen. «Es ist ein strategischer Entscheid, die beiden Thurgauer Rehakliniken Zihlschlacht und Dussnang unter eine Führung zu stellen», sagt Vincenza Trivigno, CEO der Vamed Schweiz Gruppe: «Dadurch lassen sich Synergien nutzen und übergreifende Aufgaben künftig noch enger aufeinander abstimmen».

An der Ausrichtung der beiden Kliniken werde sich nichts ändern, heisst es in einer Medienmitteilung. Die Rehaklinik Dussnang ist spezialisiert auf muskuloskelettale und geriatrische Rehabilitation mit stationären Betten, einem ambulanten Therapieangebot und rund 250 Mitarbeitenden. Bei der Rehaklinik Zihlschlacht bleibt die Neuro-Rehabilitation das Kerngebiet.

«Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, unter dem Dach der Vamed Schweiz zwei Rehakliniken führen zu dürfen», sagt Michèle Bongetta. Die Thurgauerin arbeitet seit 20 Jahren in der Rehaklinik Zihlschlacht. Dort begann sie ihre Karriere als diplomierte Pflegefachfrau und arbeitete in den vielen Jahren in verschiedenen Führungspositionen. Parallel dazu absolvierte sie einen Master in Management, Finance und Controlling sowie ein Eidgenössisches Diplom als Spitalexpertin. Seit sechs Jahren ist Michèle Bongetta Geschäftsführerin der Rehaklinik Zihlschlacht. Damit kennt Michèle Bongetta das Gesundheitswesen generell und die Rehabilitation im speziellen von der Pike auf.

Mittwoch, 1. September, 13:47 Uhr

Abwasserreinigungsanlage Schwarzenbach: Gute Noten, aber Handlungsbedarf

Bei der Abwasserreinigungsanlage Schwarzenbach besteht Handlungsbedarf.

Bei der Abwasserreinigungsanlage Schwarzenbach besteht Handlungsbedarf.

Bild: Philipp Stutz

(gk) Im Gebiet Salen steht die Kläranlage Schwarzenbach. Hier wird das Abwasser der Gemeinde Jonschwil sowie der Dörfer Niederstetten und Oberstetten gereinigt und anschliessend in die Thur geleitet. Täglich wurden im Jahresdurchschnitt 1525 Kubikmeter Abwasser gesäubert und wieder dem natürlichen Gewässer abgegeben, heisst es im Gemeindeblatt von Jonschwil.

Das kantonale Amt für Wasser und Energie (AWE) überwacht die Abwasserreinigungsanlagen im Kanton. In regelmässigen Abständen werden Kontrollen der Betriebsführung sowie der Abwasser- und Reinigungsqualität durchgeführt. Der Bericht des AWE stellt der ARA Schwarzenbach insgesamt ein gutes Zeugnis aus. Dem Jahresbericht der Kläranlage kann aber entnommen werden, dass nicht alle vorgeschriebenen Werte permanent eingehalten wurden. Mittel- und langfristig besteht deshalb Handlungsbedarf bei der KIäranlage, wie es im Mitteilungsblatt heisst.

Mittwoch, 1. September, 13:46 Uhr

Café Trotz-Dem mit Input zu Demenz und Wohnen

(pd) Jeweils am ersten Freitag im Monat lädt das Café TrotzDem Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen sowie weitere Interessierte zu einem lockeren Austausch im Peter Kafi ein. Am Freitag, 3. September, ab 14.30 Uhr ist es wieder soweit. Wie üblich besteht die Möglichkeit, sich über ausgewählte Themen zu informieren und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und in Kontakt zu kommen. Dieses Mal dreht sich der Input um das Thema Demenz und Wohnen.

Mittwoch, 1. September, 10:13 Uhr

Sirnach: Motorradfahrer verunfallt

Kantonspolizei Nidwalden. Themenbild Polizei Unfall.Bild Adrian Venetz / Neue NZ

Kantonspolizei Nidwalden. Themenbild Polizei Unfall.
Bild Adrian Venetz / Neue NZ

Adrian Venetz (neue Oz) / Neue Nidwaldner Zeitung

(kapo) Nach einem Selbstunfall in Wiezikon bei Sirnach musste am Dienstagabend ein Motorradfahrer ins Spital geflogen werden. Gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein Motorradlenker gegen 18.15 Uhr auf der Horbenstrasse in Richtung Fischingerstrasse unterwegs. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und stürzte.

Der 30-Jährige wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und anschliessend durch die AP3-Luftrettung mit mittelschweren Verletzungen ins Spital geflogen werden. Am Motorrad entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der laufenden Abklärungen.

Mittwoch, 1. September, 10:13 Uhr

Rekordzahlen beim Sommer-Midnight in Zuzwil

(pd) Das Projektteam des Midnight-Sports Zuzwil bietet wie jedes Jahr, neben den regulären Events im Winter, auch zwei Veranstaltungen im Sommer an. In diesem Jahr fanden diese beiden Veranstaltungen am 14. und 21. August in der Sporthalle Zuzwil statt. Insgesamt durften 114 Teilnehmende an beiden Samstagen empfangen werden, heisst es in einer Medienmitteilung. An dem einen Samstag durften 80 Besuchende begrüsst werden. Dies ist eine neue Rekordzahl.

Das Projektteam blickt deshalb bereits mit Vorfreude auf die Hallensaison 2021/22. Diese startet am 30. Oktober. Midnight-Sports lädt im Winter samstagabends Jugendliche der Oberstufe von 19.30 bis 22.30 Uhr ein, sich in der Sporthalle Zuzwil zu treffen und Sport zu treiben. Der Einlass ist gratis und bedingt keine Anmeldung. Projektleiterin Romina Berliat sagt: «Wir freuen uns bereits heute auf die aktive, harmonische und befreiende Stimmung, welche man während des Midnight-Sports in der Turnhalle Zuzwil beobachten darf.»

Mittwoch, 1. September, 09:24 Uhr

FCZ-Verteidiger Filip Frei ergänzt Kader des FC Wil bis Ende Saison

Filip Frei lief mehrmals in diversen Schweizer Junioren-Nationalteams auf.

Filip Frei lief mehrmals in diversen Schweizer Junioren-Nationalteams auf.

Bild: PD

(pd) Filip Frei durchlief die Nachwuchs-Akademie des FC Zürich und gehört zum Kader der Profimannschaft. In Freundschaftsspielen kam der vielseitig einsetzbare Verteidiger auch schon in der ersten Mannschaft zum Einsatz, spielte aber zuletzt vermehrt in der U21. Ein Jahr verbrachte Filip Frei leihweise in der U19 von Ajax Amsterdam. Der holländische Spitzenklub ist bekannt für seine ausgezeichnete Nachwuchsarbeit. Zudem weist Frei mehrere Spiele in diversen Schweizer Junioren-Nationalteams auf.

FC Wil 1900-Sportchef Jan Breitenmoser sagt: «Filip ist ein sehr gut ausgebildeter Spieler, der nun Spielpraxis auf Profiebene sammeln soll. Er hat überdurchschnittliche Fähigkeiten im technischen Bereich und bringt viel Kreativität auf den Platz»

Dienstag, 31. August, 11:05 Uhr

Uzwil: Mobile Impfstelle auf Bühler-Areal

(pd/uh) Der Kanton St.Gallen organisiert zusammen mit Veranstaltern und Betrieben mobile Impfstellen mit einem Walk-In-Angebot. Auf dem Olma-Gelände können sich Kurzentschlossene vom 2. bis am 5. September am Rand der Ostschweizer Bildungs-Ausstellung OBA impfen lassen. Am 7. und 8. September findet in Uzwil eine Impfaktion in Zusammenarbeit mit der Firma Bühler AG statt

Seit dem Ende der Sommerferien Mitte August steigen im Kanton St.Gallen die Fallzahlen wieder deutlich an. Parallel dazu nehmen auch die Hospitalisationen zu. Die Belegung der Intensivpflegebetten hat sich in den letzten zwei Wochen verdoppelt. Darum prüft der Bundesrat nun eine Ausweitung der Zertifikatspflicht.

Aufgrund dieser Situation melden sich wieder mehr Leute für eine Impfung an. Dem Kanton ist es ein Anliegen, dass sich Personen möglichst unkompliziert impfen lassen können. Darum baut er sein Impfangebot aus. Neben Walk-in-Angeboten an allen Impfzentren gibt es zusätzlich auch weitere Impfstellen in grösseren Betrieben und an Veranstaltungen.

Die nächsten mobilen Aktionen mit einem Walk-In-Angebot finden wie folgt statt:

  • vom 2. bis 5. September in St.Gallen auf dem Olma-Gelände
    2. und 3. September: 10 bis 16.30 Uhr
    4. und 5. September: 10 bis 17 Uhr
  • am 7. und 8. September in Uzwil auf dem Bühler-Areal
    7. September: 12 bis 18 Uhr
    8. September: 7.30 bis 13 Uhr

Wer sich spontan impfen lassen möchte, muss einen amtlichen Ausweis und die Krankenkassenkarte mitbringen. Die Impfung ist gratis.

Dienstag, 31. August, 10:10 Uhr

Wil: Gebühren für die Nutzung der Sportanlagen durch Dritte

(gk/uh) Die Stadt Wil kann ab dem 1. September 2021 wieder Gebühren für die Nutzung der Schulräume, Sport- und Aussenanlagen durch Dritte verlangen. Dies war aufgrund eines Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen zwischenzeitlich nicht mehr möglich. Der Stadtrat setzt nun die rechtliche Grundlage, das vom Stadtparlament genehmigte Reglement über die Benutzung von Schul-, Sport- und Freizeitanlagen, und den zugehörigen Gebührentarif per 1. September 2021 in Kraft. Die Referendumsfrist zum Reglement ist unbenützt abgelaufen.

Dienstag, 31. August, 09:49 Uhr

Viele Aha-Momente nach Besichtigung des Areals Wil West

An der dritten Standortkonferenz Wil West konnten die Teilnehmenden auf einer Bustour das Areal erkunden und sich vor Ort über das Projekt informieren. Solche Angebote soll künftig auch der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

An der dritten Standortkonferenz Wil West konnten die Teilnehmenden auf einer Bustour das Areal erkunden und sich vor Ort über das Projekt informieren. Solche Angebote soll künftig auch der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Bild: PD

(pd) Wil West erleben. Unter diesem Motto fand die dritte Standortkonferenz Wil West in der Scheune des Restaurants Hirschen in Gloten statt. Die Standortkonferenz ist ein projektinterner Anlass, an dem jeweils Vertretungen aller involvierten Departemente der Kantone St.Gallen und Thurgau sowie der 23 Mitgliedergemeinden der Regio Wil teilnehmen.

In diesem Jahr stand jedoch nicht der Konferenzteil im Mittelpunkt des Anlasses, sondern eine Arealbesichtigung. Die rund 70 Anwesenden verteilten sich auf drei Busse von Wil Mobil und erkundeten im Stile einer «Pfadiübung» verschiedene Posten auf dem Gelände von Wil West: Die Netzergänzung Nord wurde beim Ebnetsaal in Bronschhofen thematisiert, Aspekte wie Infrastruktur und Ökologie auf der Terrasse der Autowelt von Rotz und die Details zur kantonalen Nutzungszone in Gloten.

Der Arealrundgang stiess auf durchwegs positives Echo und sorgte bei vielen Teilnehmenden für Aha-Momente wie etwa die Dimension des Projekts oder wie detailliert ökologische Ausgleichsmassnahmen definiert sind. Der Arealrundgang mit verschiedenen Stationen soll auch zukünftig ein zentrales Instrument sein, um Wil West greifbarer zu machen. Entsprechende Umsetzungen sind sowohl für die Medien als auch die Bevölkerung in Planung.

Wil West greifbar machen

Auch der St.Galler Regierungspräsident Marc Mächler pochte während seines Referats darauf, Wil West erlebbar zu machen und das Projekt in eine nächste Phase zu führen: «Wir müssen bald einmal weg vom Papier und den Plänen kommen und den Menschen konkret aufzeigen, was hier passiert.» Weiter unterbreitete der Finanzchef Details zum Sonderkredit für die Arealerschliessung, über den der Kantonsrat voraussichtlich im November in erster Lesung debattiert.

Nebst Mächler war seitens der Regierung des Kantons St.Gallen auch Bauvorsteherin Susanne Hartmann anwesend, der Kanton Thurgau wurde ebenfalls von der Bauchefin Carmen Haag vertreten. Letztere erläuterte den Netzbeschluss, über den der Grosse Rat Thurgau für zentrale Infrastrukturen in Wil West zu befinden hat.

Junge Stimmen äussern sich zu Wil West

An der Standortkonferenz wurde auch das modernisierte WILWEST-Logo mit dem Claim «Die Zukunft liegt bei uns» vorgestellt. Der Claim steht für das Selbstbewusstsein, dass die Zukunft hier in der Region liegt und künftige Generationen vor Ort attraktive Arbeitsplätze vorfinden und nicht mehr in grossen Scharen in andere Städte abziehen müssen. Mit dem neuen Logo gehen demnächst weitere visuelle Anpassungen einher, wie etwa die Live-Schaltung einer frischen Webseite.

Passend zum Claim «Die Zukunft liegt bei uns» wurde an der Standortkonferenz ein Podium mit «Stimmen der Zukunft» durchgeführt. Dabei handelte es sich um drei junge Persönlichkeiten aus der Regionalpolitik: Meret Grob, Stadtparlamentarierin Grüne Prowil; Salome Zeintl, Präsidentin Jungfreisinnige Wil und Umgebung und Serge Müller, Vizepräsident SP Bezirk Münchwilen.

Sie verbanden viele positive Aspekte mit dem Projekt, etwa die kantonsübergreifende Zusammenarbeit oder die wirtschaftliche Stärkung der gesamten Region. Allerdings brachten sie auch zum Ausdruck, dass man die Jungen und die Bevölkerung generell noch mehr einbeziehen und stärker zukunftsgerichtet denken solle, statt nur die heutigen Bau- und Verkehrsformen zu sehen.

Montag, 30. August, 17:45 Uhr

KTV Wil Leichtathletik tritt mit zehn Athleten an Nachwuchsmeisterschaften an

Athletinnen und Athleten mit Trainer Philipp Engeler und Martina Gebert.

Athletinnen und Athleten mit Trainer Philipp Engeler und Martina Gebert.

Bild: PD

(red) Zehn Leichtathleten vom KTV Wil werden am kommenden Wochenende an den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften teilnehmen dürfen. «Ein rekordverdächtig grosses Aufgebot», wie der Verein mitteilt. Die zehn Athleten werden sich in 13 Disziplinen mit der Konkurrenz messen.

Für Xenja Gügi wird es der erste Einsatz an den Schweizer Nachwuchsmeisterschaften sein. Im letztmöglichen Moment vor der Anmeldefrist schaffte sie mit einer Punktlandung auf 10.60 Sek. die geforderte Limite im 80m Sprint. Für Cedric Stillhard und Raphael Sager werden es ebenfalls die ersten Meisterschaften sein. Beide treten im Speerwurf der männlichen U16 Kategorie an und haben mit Bestleistungen Chancen auf einen Podestplatz.

Nevio Graf war im vergangenen Jahr erstmals in Lausanne an den Schweizer Meisterschaften am Start. Dieses Jahr hat sich der 15-Jährige über 80m nach einer schwierigen Saison mit Kniebeschwerden eine neue persönliche Bestleistung und einen Halbfinaleinzug zum Ziel gesetzt. Für Joschi Schmid werden es ebenfalls die ersten Meisterschaften in der U18 Kategorie sein über 800m.

Einige haben bereits Erfahrung

Nevios grosser Bruder Nico Graf startet in Nottwil, dem Austragungsort der U20 Meisterschaften. Der Athlet, der vor einem Jahr vom LAG Gossau zum KTV Wil La gewechselt hat, tritt über 100m und im Weitsprung an. Sein Ziel ist eine Medaille.

Joel Gasser kann als U20 Athlet bereits diverse Meisterschaften als Erfahrungsschatz vorweisen. In der Vergangenheit hat es für eine Medaille jeweils immer knapp nicht gereicht. Von Platz 4 bis Platz 7 war alles dabei. In diesem Jahr soll es für den 18-jährigen Speerwerfer klappen.

Lea Celina Roost und Luciana Hutter haben ebenfalls bereits Meisterschaftserfahrungen. Für Roost geht es über 100m um eine neue persönliche Bestleistung und die Qualifikation für den Halbfinal. Hutter hat über 400m und 400m Hürden die gleichen Ambitionen.

Lia Thalmann, die Schweizer Meisterin über 80m vom vergangenen Jahr, startet dieses Jahr gleich doppelt über 100m und 200m. In diesem Jahr ist sie im jüngeren Jahrgang in der U18 Kategorie. Nach einer nicht ganz einfachen Saison mit Verletzungsproblemen kann sie dieses Jahr ohne Erwartungsdruck an den Start gehen.

Montag, 30. August, 16:43 Uhr

Bruder Leo Gauch wurde im Kloster Fischingen zum Diakon geweiht

Bischof Denis Theurillat legt Leo Gauch die Hand auf.

Bischof Denis Theurillat legt Leo Gauch die Hand auf.

Bild: PD

(red) Der Gedenktag der Wiedererrichtung des Klosters Fischingen erhielt dieses Jahr durch die Weihe von Bruder Leo Gauch zum Diakon einen zusätzlich festlichen Akzent. Leo Gauch hat vor drei Jahren seine Ausbildung am Seminar in Lantershofen begonnen, um Priester zu werden. Zur Weihe war Bischof Denis Theurillat eingeladen, wie einer Medienmitteilung des Pastoralraums Tannzapfenland zu entnehmen ist.

Während des Gottesdiensts bestätigte Leo Gauch seine Bereitschaft, den Dienst des Diakons übernehmen zu wollen. Während der Litanei legte er sich als Ausdruck der Demut und der Bitte vor Gott auf den Boden, bevor ihm der Bischof die Hände auflegte. Nach dem ausführliche Weihegebet wurde Leo Gauch mit Dalmatik und Stola, den liturgischen Gewändern eines Diakons, bekleidet und Bischof Denis Theurillat überreichte ihm das Evangelienbuch: «Empfange das Evangelium Christi: Zu seiner Verkündigung bist du bestellt. Was du liest, ergreife im Glauben; was du glaubst, das verkünde, und was du verkündest, erfülle im Leben.»

Der Feier folgte ein gemütliches Zusammensein aller Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer. Leo Gauch wird Anfang September nach Lantershofen zurückkehren, um das vierte Studienjahr zu beginnen.

Bild: PD
Montag, 30. August, 12:14 Uhr

Zweites Elektrofahrzeug von Mobility in der Stadt Wil

Neues E-Fahrzeug mit Ladesäule am Waagplatz Wil mit Stadtrat Andreas Breitenmoser und Magdalena Balogh von Mobility Carsharing.

Neues E-Fahrzeug mit Ladesäule am Waagplatz Wil mit Stadtrat Andreas Breitenmoser und Magdalena Balogh von Mobility Carsharing.

Bild: PD

(red) Die Stadt Wil macht in Zusammenarbeit mit Mobility vorwärts bei der Elektrifizierung und dem Teilen von Fahrzeugen. Nach dem Standort bei den Technischen Betrieben Wil wurde nun auf dem Waagplatz bereits ein zweites Mobility-Auto elektrifiziert. Dies teilt die Stadt Wil mit.

Sowohl die Stadt Wil als auch Mobility Carsharing haben sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2030 klimaneutral zu werden und die ganze Flotte zu elektrifizieren. Weitere Mobility-Fahrzeuge, die von den Mitarbeitenden der Stadt kostenlos genutzt werden können, sollen in naher Zukunft ebenfalls elektrifiziert werden.

Elektromobilität und Sharing werden zudem in den nächsten fünf Jahren über das Programm Monamo (Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden) gefördert. Die Stadt Wil möchte 2022 mit dem Energiestadt-Label Gold ausgezeichnet zu werden.

Montag, 30. August, 09:46 Uhr

Nach Coronafällen nun auch noch zwei Verletzte beim FC Wil

Sebastian Malinowski.

Sebastian Malinowski.

Bild: PD

(red) Die beiden FC-Wil-Spieler Sebastian Malinowski (23) und Amel Rustemoski (21) haben sich vergangene Woche im Training verletzt. Dies schreibt der Verein heute Morgen in einer Medienmitteilung. Flügelspieler Sebastian Malinowski erlitt einen Kreuzbandriss und fällt wohl bis Ende Saison aus. Er war erst auf diese Spielzeit hin vom FC Chiasso zu den Äbtestädtern gestossen. In den ersten fünf Pflichtspielen inklusive Cup war er zum Einsatz gekommen und hatte gegen den FC Vaduz sein erstes Tor erzielt. In der Mitteilung heisst es:

«Der FC Wil 1900 wird Basti in dieser schwierigen Zeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.»
Amel Rustemoski.

Amel Rustemoski.

Bild: PD

Stürmer Amel Rustemoski zog sich bei einem Zusammenprall im Training eine Hirnerschütterung zu und muss einige Tage pausieren.

Montag, 30. August, 07:20 Uhr

Der OFV-Präsident schaute persönlich beim FC Uzwil vorbei

Stephan Häuselmann (rechts) überreicht Uzwil-Captain Ifraim Alija den Aufstiegswimpel.

Stephan Häuselmann (rechts) überreicht Uzwil-Captain Ifraim Alija den Aufstiegswimpel.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Am Samstag überbrachte Stephan Häuselmann, Präsident des Ostschweizer Fussballverbandes und Mitglied des Zentralvorstandes des Schweizerischen Fussballverbandes, dem FC Uzwil den Wimpel, den sich der Club durch den Aufstieg in die 1. Liga verdient hatte.

Stephan Häuselmann überreichte ihn vor dem Anpfiff FC-Uzwil-Captain Ifraim Alija. Danach war es dann vorbei mit den Geschenken, Uzwil verlor bekanntlich sein erstes Heimspiel in der 1. Liga gegen den FC Thalwil mit 1:2.

Sonntag, 29. August, 19:30 Uhr

Secondhand-Artikel unter dem Hammer

Brocki-Betriebsleiterin Renate Kurath wartet mit einem ganz besonderen Bobby-Car auf Gebote.

Brocki-Betriebsleiterin Renate Kurath wartet mit einem ganz besonderen Bobby-Car auf Gebote.

Bild: Andrea Häusler

Das Flawiler Brockenhaus der Stiftung Tosam verkauft nicht nur fast alles, was gebraucht, jedoch gut erhalten, nützlich oder selten ist, sondern bemüht sich auch immer wieder mit besonderen Events um die Aufmerksamkeit der Secondhand-Kundschaft. Mal ist es ein Open-Air-Kino, das veranstaltet wird, ein anderes Mal eine Oldie-Disco. Dieses Wochenende kamen aussergewöhnliche Stücke, die sich im Laufe der Wochen und Monate angesammelt hatten, unter den Hammer. Egal, ob es zum Schnäppchenkauf kam oder nicht – Spass machte die Versteigerung allemal. (ahi)

Sonntag, 29. August, 14:54 Uhr

Uzwilerin Lea Schönenberger gewinnt Bronze

Lea Schönenberger freut sich über die Medaille.

Lea Schönenberger freut sich über die Medaille.

Bild: PD/Richard Reich

(red) An der Junioren-EM im Hallenradsport, die dieses Wochenende in Bürglen (UR) stattfand, hat die Uzwilerin Lea Schönenberger die Bronzemedaille gewonnen. Am Freitag reisten die ersten Uzwiler Kunstradfans in die Innerschweiz, um die Schweizer Delegation zu unterstützen, wie es in einer Medienmitteilung des Vereins Kunstradfahren Uzwil heisst. Lea Schönenberger, die sich im Frühling souverän für die EM qualifiziert hat, hatte erst am zweiten Wettkampftag ihren Auftritt.

Für die 17-jährige Uzwilerin war es die erste Teilnahme an einer internationalen Meisterschaft. Sie reichte die dritthöchste Punktzahl ein, dementsprechend war das Ziel, eine gute Kür zu zeigen und sich so gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Kurz vor fünf Uhr war es endlich soweit und Lea Schönenberger betrat mit einem Lächeln die Fahrfläche. Es gelang ihr, das Programm sturzfrei und mit ihrer gewohnt eleganten Haltung zu zeigen. Auch die schwierigen Übungen gelangen ihr ohne Probleme. So standen am Schluss 125.73 Punkte auf der Anzeigetafel, was nur knapp unter ihrer Bestleistung ist.

Lea Schönenberger in Aktion.

Lea Schönenberger in Aktion.

Bild: PD/Richard Reich

Nach dem Auftritt der beiden deutschen Fahrerinnen war klar, dass die Ostschweizerin die Bronzemedaille gewinnt. Die Freude im Uzwiler Lager war gross, denn bei den 1er U19 gewann vor zwölf Jahren zuletzt eine Uzwilerin eine EM-Medaille. «Ich bin überglücklich an einer EM hier in der Schweiz eine Medaille zu gewinnen!», sagte Lea Schönenberger nach der Siegerehrung voller Freude. Mit der EM endet für Lea auch die Zeit in der Kategorie U19.

Für die Sportlerinnen von Kunstradfahren Uzwil geht es am kommenden Wochenende mit der Elite-Saison und allen WM-Qualifikationswettkämpfen weiter. Am 18. September wird mit dem 2. Swiss-Austria-Masters der Heimwettkampf stattfinden.

Sonntag, 29. August, 12:57 Uhr

Chilbi Zuzwil: Verkürzt und ein bisschen verregnet

Bilder: Josef Bischof

(bi) Zuzwil hat es gewagt. Die Chilbi ist in Anbetracht der Corona-Massnahmen von zwei Tagen auf einen Tag verkürzt und erstmals auf dem Pausenplatz beim Schulhaus durchgeführt worden. Der Mut der Organisatoren ist am Samstag nur teilweise belohnt worden. Ab der Mitte des Nachmittags hat der Regen das Marktgeschehen beeinträchtigt. An den 30 Marktständen war nicht mehr allzu viel los.

An rund der Hälfte der Stände boten Einheimische ihre Waren und Dienstleistungen an, darunter die Landfrauen. Bei den Pfadfindern Löwenburg Zuzwil wurden wettbewerbsmässig Getränkeharassen aufeinander gestapelt. Auf ein Tor konnte beim Unihockeyclub Zuzwil-Wuppenau geschossen werden. Auch der traditionelle Kinder-Flohmarkt war in die Chilbi integriert. Dagegen fehlten Beizli, weil die Vereine auf ein Mitmachen in der dezimierten Form verzichtet hatten. Marktchef Remo Kammermann war mit dem Chilbi-Erfolg angesichts der Umstände zufrieden. Es sei so auch ohne grosse Umstände den pandemiebedingten Empfehlungen Rechnung getragen worden.

Sonntag, 29. August, 00:27

EC Wil schlägt Ligakonkurrent SC Rheintal im Test mit 3:0

Verteidiger Brian Isenschmid konnte beim Testspielsieg gegen Rheintal ein Treffer beisteuern.

Verteidiger Brian Isenschmid konnte beim Testspielsieg gegen Rheintal ein Treffer beisteuern.

Bild: Tim Frei (Wil, 9. September 2020)

(lto) Am Freitagabend testete der EC Wil gegen den SC Rheintal. Die Wiler haben vor rund einer Woche das letzte Testspiel gegen Herisau knapp für sich entscheiden können. Trainer Kevin Schüepp bemängelte damals die Defensivarbeit seines Teams stark. Die Spieler setzten das Gewünschte nun um und mussten gegen Rheintal keinen Treffer hinnehmen.

Nach dem torlosen ersten Drittel mussten die Wiler nach Wiederanpfiff nur drei Minuten warten bis Claudio Forrer das Skore eröffnete. Defensiv standen die «Bären» viel sicherer, als noch gegen Herisau. Vor allem die Stürmer arbeiteten gut nach hinten. Das gefiel auch Kevin Schüepp. «Wir haben uns unter der Woche natürlich mit der Defensivleistung gegen Herisau beschäftigt und genau das trainiert.»

Verteidiger sorgen für klaren Wiler Sieg

Haben die Stürmer im Test gegen Rheintal besser nach hinten gearbeitet, so waren es die Verteidiger, die im dritten Drittel das Spiel entschieden. Brian Isenschmid und Sebastian Jonski konnten sich feiern lassen. Auch Torhüter Oliver Etter, welcher zum ersten Mal in dieser Vorbereitung zwischen den Pfosten stand, zeigte eine gute Leistung.

Trainer Kevin Schüepp ist mit dem Spiel zufrieden. Einzig die Chancenauswertung war nicht so positiv, denn der EC Wil hätte durchaus höher gewinnen können. Nun stehen für die Wiler noch drei Testspiele an, bevor es am 18. September dann mit dem Meisterschaftsbetrieb losgeht.

Samstag, 28. August, 11:19 Uhr

Spektakulärer Unfall im Hinterthurgau

Die 65-jährige Autofahrerin wurde verletzt.

Die 65-jährige Autofahrerin wurde verletzt.

Bild: kapo

(kapo) Nach einer Kollision zwischen zwei Autos in Wängi musste am Freitag eine Frau ins Spital gebracht werden.

Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war eine 77-jährige Autofahrerin gegen 14.30 Uhr auf der Heiterschenstrasse unterwegs und wollte die Frauenfelderstrasse in Richtung Froheggstrasse überqueren. Dabei kam es zur Kollision mit dem Auto einer vortrittsberechtigten Lenkerin, die auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Zentrum fuhr.

Das Auto der 65-Jährigen überschlug sich und kam auf der Seite zum Stillstand. Die Fahrerin wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden, der Sachschaden ist mehrere tausend Franken hoch.

Samstag, 28. August, 11:13 Uhr

Uzwil: Nach Unfall abgehauen

Der Unfall ereignete sich mitten in Niederuzwil.

Der Unfall ereignete sich mitten in Niederuzwil.

Bild: kapo

(kapo) Am Freitagabend um 22 Uhr ist es in Niederuzwil auf der Bahnhofstrasse, Höhe Raiffeisenplatz, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Der oder die Autofahrerin mit dem mutmasslichen grauen Renault Espace entfernte sich, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.

Eine 62-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Oberbüren in Richtung Uzwil. Als sie sich beim auf grün stehenden Lichtsignal beim Raiffeisenplatz befand, nahm sie ein von rechts kommendes Auto wahr. Da dieses die Lichtsignalanlage missachtete, leitete sie sofort eine Vollbremsung ein. In der Folge kam es zwischen den beiden Autos zu einer Kollision. Anschliessend entfernte sich der oder die Autofahrerin von der Unfallstelle ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Am Auto der 62-Jährigen entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei St.Gallen dürfte es sich beim gesuchten Auto um einen grauen Renault Espace handeln. Das Auto dürfte an der Frontseite beschädigt sein.

Die Polizei sucht Zeugen. Der oder die Autofahrerin oder Personen, die Angaben zum Auto machen können, werden geben sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren, 058 229 81 00, zu melden.

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