Immo-Messe zieht mit 14 000 Besuchern positive Bilanz

ST. GALLEN. An der 18. Immo-Messe Schweiz in den Hallen der Olma Messen liessen sich von Freitag bis gestern 14 000 Fachleute, Bauherren und Bauinteressierte über die Angebote rund um den Immobilien- und Bausektor informieren.

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ST. GALLEN. An der 18. Immo-Messe Schweiz in den Hallen der Olma Messen liessen sich von Freitag bis gestern 14 000 Fachleute, Bauherren und Bauinteressierte über die Angebote rund um den Immobilien- und Bausektor informieren. Ein Highlight war nach Angaben der Veranstalter das Sonderthema «Wohnen für Generationen» mit zukunftsweisenden Beispielen aus der Ostschweiz – darunter das Pilotprojekt «BeneWohnen», das Studierende mit älteren Personen vernetzt, die ihren günstigen Wohnraum gegen zeitliches Engagement zur Verfügung stellen.

Auch die drei weiteren Sonderschauen «Einbruch und Sicherheit», «Constructive Alps» und «Prix Lignum» stiessen laut Mitteilung auf grosses Interesse. 212 Aussteller, davon 73 neue, stellten ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen vor. Der Kontakt der Wohnbaugenossenschaft Ostschweiz mit den Gemeinden gelang laut dem Geschäftsführer des Regionalverbandes «hervorragend».

Die Fachtagung «Bauen und Gesellschaft», mit 90 Teilnehmenden gut besucht, suchte Antworten auf die Frage, wie viel Dichte der Mensch erträgt. 310 Interessierte hörten sich Klaus W. Wellershoffs kritischen, aber optimistischen Ausblick auf die Konjunktur und den Immobilienmarkt an. In einer Besucherumfrage werteten 81 Prozent der Befragten das Angebot der Messe als gut bis sehr gut. Die nächste Immo-Messe Schweiz findet vom 24. bis 26. März 2017 statt. (red.)