Abstimmung
Wenige Stimmen sorgen in Uttwil für ein Ja zum Covid-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Uttwil bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Uttwil: 50.9 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Uttwil: 50.9 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Mit einem Unterschied von nur gerade 16 Stimmen hat Uttwil das Covid-Gesetz befürwortet. 478 Personen sagten Ja, 462 stimmten Nein. Das entspricht 50.9 Prozent Ja. Der Kanton Thurgau befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 54.7 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 62 Prozent Ja.

Zum Covid-Gesetz kam es in Uttwil zu einem Meinungsumschwung. Im Juni hatte die Bevölkerung das Gesetz noch mit 54 Prozent Nein abgelehnt.

Deutlich mehr Leute als üblich stimmten ab

An der Abstimmung zum Covid-Gesetz beteiligten sich in Uttwil deutlich mehr Menschen als üblich. Mit 74.5 Prozent lag die Stimmbeteiligung markant über dem Durchschnitt aller Abstimmungen in der Gemeinde seit 1990 (47 Prozent).

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Uttwil zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja.

Mehrheit für Pflegeinitiative

Uttwil hiess die Pflegeinitiative zwar gut, mit 47.6 Prozent Nein war die Ablehnung aber die geringste im Kanton Thurgau. 59.5 Prozent Ja lautete das Ergebnis zur Pflegeinitiative im Kanton Thurgau. In der Schweiz lautete das Ergebnis 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Uttwil zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja.

Justizinitiative scheitert deutlich

Zur Justizinitiative hat eine klare Mehrheit in Uttwil ein Nein eingelegt. Der Nein-Anteil betrug 65.3 Prozent. Mit einem fast identischen Nein-Stimmenanteil von 65.4 Prozent lehnte auch der Kanton Thurgau die Vorlage ab. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Uttwil zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein.

Mit 74.1 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Uttwil deutlich höher als im Kanton Thurgau (68.3 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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