Mobilität
Rund 31 Prozent der Erwerbstätigen von Steckborn arbeiten in der Gemeinde selbst - deutlich mehr als in den meisten Gemeinden

Steckborn ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Steckborn.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Steckborn.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. Mit 69 Prozent liegt dieser Anteil in Steckborn unter diesem Durchschnitt.

Die meisten Erwerbstätigen aus Steckborn arbeiten innerhalb des Kantons Thurgau: Die Gruppe zählt 1335 Personen, was 72.3 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Steckborn ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 572 Personen oder 31 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Mit einigem Abstand folgt Frauenfeld, wo 231 Personen (12.5 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Winterthur (87, 4.7%), Kreuzlingen (75, 4.1%) und Zürich (67, 3.6%)

Als Arbeitsort gibt Steckborn total rund 1225 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 572 Personen, die in Steckborn wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Steckborn: Kreuzlingen (62, 5.1%), Frauenfeld (56, 4.6%), Ermatingen (49, 4%) und Berlingen (33, 2.7%). In Steckborn arbeitet auch eine bedeutende Gruppe an Grenzgängerinnen und Grenzgängern, nämlich 91 Personen. Diese sind jedoch nicht Teil der Mobilitätsstatistik.

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.