Mobilität
Rund 23 Prozent der Erwerbstätigen von Berlingen arbeiten in der Gemeinde selbst

Berlingen ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Berlingen.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Berlingen.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. Mit 77.5 Prozent liegt dieser Anteil in Berlingen leicht über diesem Durchschnitt. Nur gerade 99 von 440 Erwerbstätigen arbeiten im Ort selbst.

Die meisten Erwerbstätigen aus Berlingen arbeiten innerhalb des Kantons Thurgau: Die Gruppe zählt 331 Personen, was 75.2 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Berlingen ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 99 Personen oder 22.5 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Mit einigem Abstand folgt Steckborn, wo 33 Personen (7.5 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Frauenfeld (32, 7.3%), Kreuzlingen (29, 6.6%) und Zürich (22, 5%)

Als Arbeitsort gibt Berlingen total rund 291 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 99 Personen, die in Berlingen wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Berlingen: Steckborn (34, 11.7%), Ermatingen, Kreuzlingen (beide 16, 5.5%) und Salenstein (11, 3.8%). In Berlingen arbeitet auch eine bedeutende Gruppe an Grenzgängerinnen und Grenzgängern, nämlich 29 Personen. Diese sind jedoch nicht Teil der Mobilitätsstatistik.

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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