Transfer
Shaqiri-Reaktionen zum Wechsel zu Olympique Lyon: «Wir freuen uns auf die Waffe aus Liverpool!»

Noch muss Xherdan Shaqiri zum medizinischen Check, dann wird der Vertrag unterschrieben und bald steht der Schweizer für Olympique Lyon auf dem Platz. Die Reaktionen sind verhalten.

Gina Kern
Drucken
Teilen

Der Wechsel von Xherdan Shaqiri wurde am Sonntag kurz vor Mitternacht verkündet. Der neue Verein Olympique Lyon publizierte die Meldung auf der vereinseigenen Webseite und meldete dann auf Twitter:

Lyon freue sich mit Liverpool, endlich eine Einigung bezüglich Xherdan Shaqiri erzielt zu haben. Der Schweizer Mittelfeldspieler habe im Achtelfinal der Euro gegen Frankreich herausgeragt, schreibt der französische Club.

Shaqiri traf am späten Sonntagabend in Lyon ein. Die Reaktion von «The Guardian» aus England: Xherdan Shaqiri auf dem Weg nach Lyon, nachdem Liverpool bei 9.5 Millionen Pfund dem Deal zustimmte.

Zeitungen wie «The Sun» in England vermelden nur, dass der überzählige Shaqiri nun weg sei und fragt sich im selben Atemzug, wen Jürgen Klopp mit dem Geld bis zum Ende der Transferfrist einkaufen würde.

Der «Mirror» weiss, dass Shaqiri über die Transferpläne seines Verein im Dunkeln gehalten wurde. Laut Aussagen Shaqiris könne man deuten, dass Shaqiri nichts von den Transferplänen seines Vereines wusste: Xherdan Shaqiri's comments suggest Liverpool kept him in the dark over transfer plan.

Die Reaktionen in der Schweiz....

Die Reaktionen folgten auch in der Schweiz. So titelt beispielsweise der «Tages-Anzeiger» zum Dreijahresvertrag mit Lyon:

«Das Beste, was Xherdan Shaqiri machen kann»

Das Beste, was Xherdan Shaqiri machen kann

Und weiter meint der «Tagi»: «Es ist an der Zeit, dass er zusieht, wieder zum Spielen zu kommen – also das zu machen, worum es im Fussball geht.»

.... und in Frankreich

In Frankreich jedenfalls freut man sich über den Neuzugang aus Liverpool. Die Lyon-Fans kommentieren auf Facebook: «Einwandfrei! Wir freuen uns auf die Waffe aus Liverpool, mit der wir in der Lage sein müssten, uns die Ligue 1 zu sichern!»

Aktuelle Nachrichten