Reaktionen
«Geschafft! Und wie! 4:0! Yessss!» – so reagieren der Bundesrat und das Netz auf die WM-Quali der Nati

Die Schweizer Nati landet den Coup und qualifiziert sich direkt für die Fussball-WM in Katar. Italien muss in die Barrage. So fallen die Reaktionen auf Sozial Media aus.

Simon Wespi
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Es ist vollbracht. Die Schweizer Fussball Nationalmannschaft löst das direkte WM-Ticket. Ein 4:0-Sieg über Bulgarien reicht der Mannschaft von Murat Yakin zur Endrunden-Teilnahme in Katar. Europameister Italien muss in die Barrage. Auf den Sozialen Medien gratulieren der Bundesrat sowie Vereine im Ausland. Und auch die Satire darf nicht zu kurz kommen. In Italien ist derweil Trübsalblasen angesagt.

Wie es sich gehört gratuliert auch die Politik der Nati zur erfolgreichen WM-Quali-Kampagne. Bundesrat Guy Parmelin würdigt den Auftritt in Luzern und bekräftigt den Stellenwert des Fussballs in der Schweiz.

Der Bundesliga-Verein von Yann Sommer, Nico Elvedi, Breel Embolo und Denis Zakaria, Borussia Mönchengladbach liess es sich nicht nehmen, den Nati-Stars zur WM-Teilnahme zu gratulieren.

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Auch der FC Augsburg gratuliert Torschütze Ruben Vargas und Andi Zeqiri zur Katar-Qualifikation.

Wie stets pointiert twitterte auch das Magazin Zweikampf. Dabei nahmen sie Murat Yakin aufs Korn. Der Nati-Trainer zündete sich kürzlich eine Zigarre in Schaffhausen beim Cupspiel gegen Luzern an.

Da die Weltmeisterschaft nicht wie üblich im Sommer sondern Ende November beginnt, muss natürlich das entsprechende Getränk bereits in Stellung gebracht werden. Bier ist out 2022.

In Italien gratuliert die «Gazzetta dello Sport» der Schweiz zur Qualifikation. Derweil «La Repubblica» schreibt: Die Azzurri ist zu den Playoffs verdammt.

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