Pandemie
Schweiz zieht Schraube an: Nur noch Geimpfte dürfen aus Kosovo einreisen

Ab Montag gelten verschärfte Einreisebestimmungen für Personen aus Kosovo und Nordmazedonien. Einreisen darf nur, wer geimpft ist.

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Reiesende aus Kosovo und Nordmazedonien müssen nachweisen, dass sie geimpft sind. (Symbolbild)

Reiesende aus Kosovo und Nordmazedonien müssen nachweisen, dass sie geimpft sind. (Symbolbild)

Keystone

Die Schweiz verhängt schärfere Einreisebestimmungen für Bürgerinnen und Bürger aus dem Kosovo und Nordmazedonien. Ab Montag müssen diese nachweisen, dass sie mit einem anerkannten Impfstoff geimpft sind. Das teilt die Schweizer Botschaft im Kosovo auf Facebook mit. Der «Blick» machte die Regelung zuerst publik.

Für ungeimpfte Personen ist eine Einreise nur noch in Situationen «der äussersten Notwendigkeit» möglich. Dazu zählen Todesfälle von Verwandten, gerichtliche Vorladungen oder dringende Behördengänge.

Jüngst entbrannte eine Debatte hierzulande um die Ferienrückkehrer aus dem Balkan und den Anstieg der Covid-Patienten in den Schweizer Spitälern. Die Fallzahlen in Kosovo sind über den Sommer stark angestiegen, da praktisch alle Einschränkungen aufgehoben wurden. Gleichzeitig verfügte das Land bis vor kurzem über viel zu wenig Impfstoffe. (dpo)

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