Leserbrief
Was die Hunde riechen können, das ist eine Vielzahl von Stoffwechselprodukten

«Spürhunde auf der Fährte der Coronaviren», Ausgabe vom 30. Juni

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Ein interessanter Artikel, doch ist die Art des Schnüffelns nicht ganz korrekt dargestellt, denn: Das Coronavirus selbst riecht nicht; würde es riechen, so würde es die Erbinformation verlieren. Das macht es aber nicht. Was die Hunde riechen können, das ist eine Vielzahl von Stoffwechselprodukten von allerlei Organerkrankungen verschiedenster Ursache. Gezielt die Covid- 19-Erkrankung erkennen, das kann nur über Torsionsfelder erfolgen. Torsionsfelder sind bei allen Vorgängen im gesamten Universum beteiligt. Es gibt nichts in der Welt, wo sie nicht beteiligt sind.

Bestimmte Hunde haben die Fähigkeit, auch auf nicht riechende Stoffe, wie zum Beispiel die DNA eines Bakteriums konditioniert zu werden. Das stellte die sächsische Polizei in Zusammenarbeit mit der Rechtsmedizin der Universität Leipzig fest.

Die DNA eines Bakteriums oder eines Menschen riecht nicht, da sie sonst Erbmasse und damit Erbinformation verlieren würde. Genauso ist es mit Viren, die sich als Erbinformation in Bakterien einklinken. Hier riecht nichts!

Trotzdem können fähige Hunde mit reiner DNA beziehungsweise Viren (DNA-Abschnitte) konditioniert werden, wie in Versuchen gezeigt wurde. Diese Erkenntnis wird bereits in vielfältiger Weise in der Kriminalistik, Rechtsmedizin und der Humanmedizin genutzt.

Peter Hieronymi, Unterägeri

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