Leserbrief
Sicherheit soll etwas wert sein

«Das teuerste Jahr in der Geschichte der Armee», Ausgabe vom 16. Februar

Martin Iten-Iten, Alosen
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Nationalrätin Ida Glanzmann, Mitglied der sicherheitspolitischen Kommission, will der Bevölkerung näher bringen, dass unsere Sicherheit etwas wert sein muss. Das sehe ich genau auch so.

Nur ist es auch so, dass unsere Sicherheit mit hoher Garantie, nicht durch militärische Interventionen am Boden oder in der Luft gefährdet ist oder sein wird. Weder Panzer noch Flugzeuge werden in Zukunft unsere Sicherheit gewährleisten können. Der «Angriff» findet schleichend und vor allem heute schon statt.

Werden wir nicht heute schon immer mehr fremdbestimmt? Wie viel wollen wir zum Beispiel noch in die «Hände» der EU oder anderen Länder spielen? Was alles wollen wir noch an ausländischen Investoren «verkaufen»? An Ländern wie zum Beispiel die arabischen Emirate oder China. Wer die Ziele Chinas und dessen «Führer» Xi Jinping einmal studiert, weiss, was ich meine. Der «Wohlstandshammer» wird früher oder später auf die Schweiz und die Welt niederhauen und dessen Strukturen gänzlich verändern. Da nützen uns die teuersten Waffensysteme nichts.

Viel intelligenter würden wir das Geld für unser Sozialsystem einsetzen, wie zum Beispiel der AHV, für die Unterstützung bei den Krankenkassenprämien oder für den Erhalt unserer Umwelt. Somit würde die Sicherheit der Bevölkerung am einfachsten gewährleistet.

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