Leserbrief
«Mitleid erhält man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten»

«Das Tractor Pulling steht vor dem Aus», Ausgabe vom 28. April

Drucken
Teilen

Ich bin kein Motorsportfan, jedoch staune ich immer wieder, welche Probleme unsere Politiker haben. Ein Anlass der weit mehr ist als Motorenlärm. Das ganze Dorf, die Region, die Vereine, die Gemeinde Knutwil und der Kanton, alle profitieren von diesem Event.

Nicht nur Männer-, auch Frauen- und Kinderherzen schlagen höher, alle geniessen das tadellos organisierte Tractor-Pulling-Weekend; ob in sportlicher oder gesellschaftlicher Hinsicht oder bei einem Besuch, um das einmal gesehen zu haben.

Abgesehen von der Anreise mit dem Auto kann das Gelände zu Fuss oder mit dem Velo über das Wolermoos erreicht werden, auch der ÖV tut seinen Dienst. Das Naturschutzgebiet Wolermoos liegt direkt an der Autobahn und erhält einen millionenschweren Wildtierkorridor.

Im Weiteren werden die Amtsstellen genügend Auflagen an die Organisatoren delegiert haben. Steuergelder werden ja kaum benötigt, da genügend Einnahmen generiert werden, um die Rekultivierung des Landes über das Jahr zu gewährleisten.

Fazit: Mitleid erhält man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten. Wir wünschen dem OK des Tractor Pulling viel Kraft, um diesen grossartigen Event weiterführen zu können.

Sonja Vonmoos, Dagmersellen


Mit was für fadenscheinigen Argumenten (Bodenverdichtung) wird nun versucht diesen Event zu zerstören. Mit einer scheinheiligen, die Welt retten zu wollender Ideologie, wird unsere Freiheit Stück für Stück demontiert und beschnitten. Was für ein Trauerspiel und natürlich inszeniert von den Sozialisten.

Joe Imfeld, Horw

Aktuelle Nachrichten