FC Aarau
White Socks als stille Mäzene

Kennen Sie die White Socks? Unter diesem Namen besteht im Aargau seit 2007 ein Netzwerk von ausgesuchten Persönlichkeiten und Unternehmen, die sich für sportliche und kulturelle Institutionen engagieren.

Ruedi Kuhn
Ruedi Kuhn
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Der FC Aarau kann sich glücklich schätzen, dass es die White Socks gibt.

Der FC Aarau kann sich glücklich schätzen, dass es die White Socks gibt.

Keystone

Die White Socks sind Mäzene, denen das Wohlergehen des Kantons Aargau und unserer Fussballklubs am Herzen liegt.

Zu den Gepflogenheiten der White Socks gehört es, dass sie gegen aussen nicht oder nur bedingt in Erscheinung treten. Sie frönen der Fröhlichkeit, die Ernsthaftigkeit finden sie im Stress des Alltags mehr als genug. Die Gruppe von Geldgebern unterstützt in erster Linie den FC Aarau. Und zwar in guten wie
in schlechten Zeiten. So konnte Präsident Stéphane Meyer mit Andreas Brunner unlängst ein neues Mitglied in den Reihen der White Socks begrüssen.

Brunner ist der Vater von Marisa, die während vieler Jahre im Tor der Schweizer Nationalmannschaft stand und heute als Torhüter-Trainerin beim FC Basel tätig ist. Brunner ist Apotheker, machte sich als CVP-Politiker einen Namen und war während 20 Jahren im Grossen Rat. Der 67-Jährige bezeichnet sich als grossen Fan des FC Aarau. «Der FCA ist das sportliche Aushängeschild des Kantons», sagt Brunner. «Damit der FCA weiterhin hohe Ziele anstreben kann, leiste ich gerne einen Beitrag.»

Es ist gut, zu wissen, dass sich mehr als 20 White Socks zum Wohl von Sport und Kultur einsetzen und etwas für die Wahrnehmung des Kantons Aargau tun. Dafür machen die Mäzene Jahr für Jahr fünfstellige Beträge locker. Und spülen mehr als eine halbe Million in die Kasse.

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