Zürich

Zur Schutz der Sicherheit von Minderheiten: Zürich verdoppelt Finanzhilfe von jüdischen Organisationen

Vier jüdische Organisationen in Zürich erhalten Geld für ihre Sicherheit vom Bund sowie von Stadt und Kanton Zürich. (Archivbild)

Vier jüdische Organisationen in Zürich erhalten Geld für ihre Sicherheit vom Bund sowie von Stadt und Kanton Zürich. (Archivbild)

Stadt und Kanton Zürich unterstützen Projekte, die dem Schutz und der Sicherheit von besonders gefährdeten Minderheiten dienen. Sie verdoppeln die Finanzhilfe, die der Bund vier jüdischen Organisationen in der Stadt Zürich im Umfang von rund 250'000 Franken zugesichert hat.

Auf Bundesebene ist seit dem 1. November 2019 die Verordnung über Massnahmen zur Unterstützung der Sicherheit von Minderheiten mit besonderen Schutzbedürfnissen in Kraft, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung von Stadt und Kanton vom Freitag heisst.

Sowohl die Stadt als auch der Kanton haben von Anfang an in Aussicht gestellt, dass sie für konkrete Projekte noch einmal denselben Beitrag leisten wie der Bund. Inzwischen hat dieser vier jüdischen Organisationen für dieses Jahr insgesamt rund 250'000 Franken zur Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen zugesprochen.

Nun erhalten die Organisationen noch einmal den gleichen Betrag jeweils zur Hälfte von Stadt und Kanton. Dabei handelt es sich um die Israelitische Religionsgesellschaft Zürich, die Jüdische Gemeinde Agudas Achim Zürich, den Jüdischen Schulverein Zürich und die Tif’eres Doniel Primar- und Sekundarschule.

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