Zürich

Verfasser der «Isis»-Whatsapp-Nachricht ermittelt

(Symbolbild)

Die Whatsapp Nachricht mit dem Absende «ISIS» sorgt seit Montag für Verunsicherung in der Bevölkerung.

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Die Stadtpolizei eruierte am Mittwoch den Verfasser einer Aufsehen erregenden WhatsApp-Nachricht, die nach den Terroranschlägen in Paris in Zürich für Verunsicherung sorgte.

Die Stadtpolizei Zürich ermittelt den Verfasser der WhatsApp-Nachricht, die seit Anfang dieser Woche kursierte und dazu aufrief, sich am 12. Dezember 2015 nicht im Hauptbahnhof Zürich aufzuhalten oder eine Zugfahrt durchzuführen.

Die Mitteilung, die mit der Botschaft «Lg isis» unterzeichnet ist, sorgte für ein grosses Medienecho und führte aufgrund der tragischen Ereignisse in Frankreich verständlicherweise für Verunsicherung in der Bevölkerung.

Spezialisten der Stadtpolizei Zürich nahmen unverzüglich Ermittlungen zur Urheberschaft auf und führten Befragungen durch.

Am Mittwochnachmittag, 18. November 2015, konnte ein im Kanton Zürich wohnhafter 19-jähriger Schweizer als Verfasser der Textnachricht eruiert werden.

Bei einem ersten Gespräch gab er an, dass ihn zwei Computerkriegsspiele (so genannte Ego-Shooter) zu dieser Meldung inspiriert hätten.

Der Verfasser machte aber geltend, dass er die Schlusszeile «Lg isis» nicht verfasst habe.

Der junge Mann wird nun vorgeladen und schriftlich von Detektiven zur Sache befragt. Zudem wird ein allfälliges Strafverfahren geprüft.

Die Whatsapp-Nachricht

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