Wem gehören erhobene Daten und wer darf sie nutzen? Was bedeutet die digitale Revolution für die Gesellschaft? Wie sieht Forschung im Zeitalter künstlicher Intelligenz, Big Data oder personalisierter Medizin aus? An den Zürcher Wissenschaftstagen erhielten die Besucherinnen und Besucher Antworten auf diese Fragen, direkt von den Forschenden.

Rund 300 von ihnen zeigten an über sechzig Ständen beispielsweise, wie Laserscanner hochauflösende Daten erheben, die zu dreidimensionalen Landschaften werden oder wie angehende Ärzte an Chirurgie-Simulatoren trainieren. Daneben gab es Shows, Workshops und Kurzvorlesungen sowie ein Familienprogramm.

Aufgrund des grossen Erfolges planen ETH und Universität Zürich in zwei Jahren ihr Fest der Wissenschaften erneut durchzuführen, wie sie am Sonntag mitteilten.

Tierschützer-Demo an der Scientifica

Erneut stehen Tierschützer auf der Strasse. Dieses Mal protestieren sie gegen Versuche der ETH mit Affen.