Angesichts der erfreulichen Finanzlage genehmigten die Synodalen das Budget nach kurzer Debatte, wie die Katholische Kirche im Kanton Zürich mitteilte. Der Voranschlag sieht mit Einnahmen von 62,1 Millionen Franken und Ausgaben von 60,5 Millionen Franken ein Plus von 1,6 Millionen Franken vor.

Vom Antrag weicht das Budget lediglich um 100'000 Franken ab. Diese zusätzliche Ausgabe soll als Nothilfe den Menschen in den von Krieg, Hunger und Flucht heimgesuchten Ländern Jemen und Syrien zugutekommen, wie es in der Mitteilung heisst.

Unbestritten war auch ein Beitrag von 150'000 Franken für das Projekt "Opfer von Menschenhandel" der Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ. Ebenso unterstützten die Synodalen die Ausrichtung von je 800'000 Franken in den Jahren 2019 und 2020 sowie je 700'000 Franken in den Jahren 2021 und 2022 für das von reformierter und katholischer Kirche getragene Angebot "Paarberatung & Mediation".