Zürich
Badis haben ihre Tore geschlossen - mit Ausnahme des Seebads Utoquai

Rund 1,6 Millionen Gäste haben in dieser Saison die Seebäder und Badis in der Stadt Zürich besucht. Am Sonntag schlossen die Anlagen ihre Tore - ausser das Seebad Utoquai. Traditionsgemäss bleibt dieses jeweils eine Woche länger offen. Für Herbstschwimmer ist der See immer noch 21 Grad warm.

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Das Seebad Utoquai hat traditionsgemäss eine Woche länger offen.

Das Seebad Utoquai hat traditionsgemäss eine Woche länger offen.

Mit 1'604'656 Besuchern liegt die Badesaison 2016 über dem Durchschnitt der letzten Jahre, wie das Sportamt der Stadt Zürich in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Wegen des wechselhaften Wetters seien die Schwankungen der Zahlen von Woche zu Woche in diesem Jahr aber auffallend.

So gab es Wochen, in denen 5000 Leute eine Badi besuchten und andere, in denen bis zu einer Viertelmillion Gäste gezählt wurden. Die Monate Mai und Juni waren eher kühl und regnerisch, dafür war das Wetter in den Monaten August und September ausserordentlich schön.

Dies wirkte sich auch auf die Abo-Verkäufe aus, wie das Sportamt schreibt. Entscheidend dafür sei meist das Wetter im Frühjahr. Mit 15'885 verkauften Saisonabos ging diese Zahl im Vergleich zum Vorjahr (17'887) leicht zurück. Der warme Spätsommer sorgte aber dennoch für einen erfolgreichen Saisonschluss.

Zürcher Badis im Überblick
9 Bilder
Wer wagt den Sprung ins kühle Nass beim Strandbad Mythenquai?
Grossandrang im Flussbad Oberer Letten.
Kinder erfrischen sich im Freibad Allenmoos in Oerlikon.
Neben einer schönen Parkanlage hat das Freibad Allenmoos auch eine Rutschbahn zur Verfügung. Hier wird sie gerade geschrubbt.
Das Frauenbad Stadthausquai ist nur für Frauen zugänglich.
Bei sommerlichen Temperaturen geniessen Kinder und Erwachsene das Schwimmbad Tiefenbrunnen.
Die Badi Enge in Zürich ist ein beliebter Treffpunkt an heissen Sommertagen.
Gäste können hier direkt am See entspannen.

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Keystone

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