Von der Zusammenarbeit versprächen sich die Tourismusregionen eine effektivere Erschliessung neuer Märkte und eine Steigerung der Logiernächtezahlen, teilten die beiden Tourismusorganisationen am Mittwoch mit. Im Brennpunkt der Kooperation steht die gemeinsame Vermarktung des Sommers in ausgewählten Fernmärkten mit Erlebnissen, welche beide Regionen verbinden.

Immer mehr Gäste würden als Ergänzung zum "aufgeregt Urbanen auch die Entspannung in den Bergen suchen", wird Guglielmo Brentel, Präsident von Zürich Tourismus, in der Mitteilung zitiert. Laut Jürg Schmid, Präsident von Graubünden Ferien, ergänzen sich Graubünden als grösste Bergregion der Schweiz und Zürich als das urbane Zentrum des Landes optimal.