Städtevergleich

Zürich und Genf nehmen beim «Smart City»- Ranking Spitzenpositionen ein

Als positive Beispiele werden etwa in Zürich der öffentliche Verkehr oder der Zugang zu Kultur oder Medizin genannt.

Als positive Beispiele werden etwa in Zürich der öffentliche Verkehr oder der Zugang zu Kultur oder Medizin genannt.

Zürich und Genf sind ganz vorne mit dabei. Der vom «IMD World Competitiveness Center» und der «Singapore University of Technology and Design» (SUTD) erstellte Index zu den «intelligenten Städten» führt die Limmatstadt auf Platz zwei und die Stadt an der Rhone auf Platz vier.

Den Spitzenplatz nimmt derweil Singapur ein, wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht. Die weiteren Städte unter den «Top 10» sind Oslo, Kopenhagen, Auckland, Taipeh, Helsinki, Bilbao und Düsseldorf.

Als Messgrösse zur Bewertung dient den Angaben zufolge die Einstellung und Haltung der Bewohner. Dabei gehe es etwa um die Frage, wie «intelligent» in der Stadt wirtschaftliche und technologische Aspekte mit «humanen Dimensionen» ins Gleichgewicht gebracht würden, hiess es. In der Mitteilung werden etwa Nachhaltigkeit und Inklusion erwähnt, und es wird darauf verwiesen, dass bei der Entwicklung der Stadt der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte und nicht die Technologie.

Als positive Beispiele werden etwa in Zürich der öffentliche Verkehr oder der Zugang zu Kultur oder Medizin genannt. In Oslo werden die Qualität der Kreislaufwirtschaft, E-Voting oder die Velopolitik genannt. In Singapur liege dagegen der Fokus auf der Sicherheit und der Überwachung der Luftqualität oder des Verkehrs. (sda)

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