Sicherheit

Winterthur ist erneut «sicherste Grossstadt der Schweiz»

Winterthur ist zum elften Mal "sicherste Grossstadt der Schweiz". Im Bild das Stadttor beim Bahnhof. (Archivbild)

Winterthur ist zum elften Mal "sicherste Grossstadt der Schweiz". Im Bild das Stadttor beim Bahnhof. (Archivbild)

Die Stadt Winterthur kann sich erneut «sicherste Grossstadt» der Schweiz nennen - dies bereits zum elften Mal. Der Sicherheitsbericht, der das Jahr 2019 abbildet, zeigt, dass die Kriminalitätsrate verglichen mit anderen Städten des Landes tief ist.

Bei den schweren Gewaltdelikten verzeichnete Winterthur sogar eine Abnahme von über vierzig Prozent. Diese erfreuliche Zahl könnte jedoch ein einmaliger Ausreisser sein, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Wegen der tiefen Zahl an schweren Gewaltdelikten müsse dies langfristig beobachtet werden.

Zur Auszeichnung «sicherste Grossstadt der Schweiz» kommt Winterthur beim Vergleich mit den Städten Zürich, Genf, Lausanne, Basel und Bern. Diese weisen bei allen Deliktsarten höhere Werte auf. Gemessen wurden dafür Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Sachbeschädigung, Gewalttaten, Körperverletzungen und Raub.

17 Prozent mehr Velo-Unfälle

Was die Stadt nicht freut, ist jedoch die Entwicklung bei den Verkehrsunfällen. Dort gibt es zwar unter dem Strich einen minimalen Rückgang - dies gilt jedoch nicht für die Velo-Unfälle. Deren Zahl nahm im vergangenen Jahr um 17 Prozent zu.

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