Lotteriefonds

Schlieremer Genetik-Forschungszentrum erhält 500'000 Franken

In den Lotteriefonds fliessen die Gewinnanteile von Swisslos. Damit werden gemeinnützige Organisationen unterstützt. (Symbolbild)

Elf gemeinnützige Projekte erhalten insgesamt 1,6 Millionen Franken aus dem Zürcher Lotteriefonds. Unterstützt werden damit die unterschiedlichsten Vorhaben - von Ausbildungsplätzen bei der Stiftung für Menschen mit seltenen Krankheiten bis zu Förderung der rätoromanischen Sprache.

500'000 Franken und damit den grössten Betrag erhält die Stiftung für Menschen mit seltenen Krankheiten. Sie betreibt in Schlieren ein Genetik-Forschungszentrum und will dort die Aus- und Weiterbildungsplätze von acht auf zehn erhöhen, wie der Regierungsrat am Freitag mitteilte.

An den Verein "Mensch-zuerst" gehen 390'000 Franken für ein Pilotprojekt, um Berater für handicapierte Menschen auszubilden. Mit 240'000 Franken unterstützt der Regierungsrat den Verein Schuldenberatung des Kantons Zürich.

Beiträge in der Höhe zwischen 150'000 Franken und 6000 Franken unterstützen das Theater Rigiblick, die Villa Sträuli, das Winterthurer Albanifest-Komitee, die Stiftung Netzwerk, ein Dorfofen-Projekt in Rifferswil, das Buch "Mutters Museum", die Schweizerische Trachtenvereinigung und das 100-Jahr Jubiläum der Lia Rumantscha.

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