Dies führt zu einer verringerten Auslastung der Angestellten im Kundendienst, wie die NZZ-Mediengruppe am Donnerstag mitteilte. "Die Prüfung verschiedener Varianten in den vergangenen Monaten ergab, dass dies die einzig wirtschaftlich tragbare Lösung ist. Wir bedauern es sehr, den First Level Support in Zukunft nicht mehr selbst anbieten zu können", wird Felix Graf, Chef er NZZ-Mediengruppe, in der Mitteilung zitiert.

Betroffen sind zwölf Mitarbeitende, die sich acht Vollzeitstellen teilen. Die NZZ-Mediengruppe bietet ihnen an, im Herbst zum externen Dienstleister zu wechseln. Für alle Betroffenen seien zudem Abgangsentschädigungen vorgesehen.