Sucht

Limmattaler Schüler sind erfolgreiche Nichtraucher – und gewinnen SBB-Gutscheine

Das «Experiment Nichtrauchen» wird durchgeführt von der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz und den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen sowie den kantonalen Krebs- und Lungenligen. (Symbolbild)

Das «Experiment Nichtrauchen» wird durchgeführt von der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz und den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen sowie den kantonalen Krebs- und Lungenligen. (Symbolbild)

Im Schuljahr 2018/2019 haben im Kanton Zürich 367 Schulklassen am Schweizer Wettbewerb «Experiment Nichtrauchen» teilgenommen. Sie setzten sich während sechs Monaten im Unterricht intensiv mit dem Thema Rauchen auseinander. Zusätzlich verpflichteten sie sich, während dieser Zeit keinen Tabak zu konsumieren. Von den schweizweit 2308 teilnehmenden Schulklassen erreichten 1588 Schulklassen dieses Ziel, womit die Erfolgsquote bei rund 70 Prozent liegt, wie die Zürcher Fachstelle zur Prävention des Suchtmittelmissbrauchs gestern mitteilte. Die erfolgreichen Klassen durften sodann an einer Verlosung von insgesamt hundert Reisegutscheinen der SBB teilnehmen. Zu den glücklichen Gewinnern gehören auch 14 Klassen aus dem Kanton Zürich. Aus dem Limmattal können sich die Klasse AB1c vom Urdorfer Schulhaus Moosmatt und die Klasse BC2a vom Schlieremer Schulhaus Kalktarren über die SBB-Gutscheine freuen.

Neben diesen beiden haben zahlreiche weitere Limmattaler Schulklassen erfolgreich am «Experiment Nichtrauchen» teilgenommen. Vom Schulhaus Kalktarren in Schlieren waren es fünf weitere Klassen und vom Schulhaus Moosmatt in Urdorf drei weitere Klassen. Ebenfalls eine erfolgreiche Teilnahme verzeichneten vier Klassen von der Kantonsschule Limmattal in Urdorf, fünf Klassen vom Schulhaus Luberzen in Dietikon und zwei Klassen vom Zentralschulhaus in Dietikon.

Das «Experiment Nichtrauchen» findet auch nächstes Schuljahr wieder statt. Es richtet sich an alle Klassen der 6. bis 9. Schulstufe. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz und den kantonalen Tabak- und Suchtpräventionsstellen sowie den kantonalen Krebs- und Lungenligen. Im Kanton Zürich hat die Zürcher Fachstelle zur Prävention des Suchtmittelmissbrauchs die Projektleitung inne. 

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