Zürich

Einheitliche Informatik statt Wildwuchs – über 100 Millionen Franken für Hard- und Softwarelösungen

Der Kanton hat Aufträge im Wert von über 100 Millionen Franken vergeben, um die Informatik an den Arbeitsplätzen zu vereinheitlichen. (Symbolbild)

Der Kanton hat Aufträge im Wert von über 100 Millionen Franken vergeben, um die Informatik an den Arbeitsplätzen zu vereinheitlichen. (Symbolbild)

Der Kanton Zürich hat Aufträge für standardisierte Informatik in der Verwaltung vergeben. Das Volumen beläuft sich auf über 100 Millionen Franken. Mit dem Projekt soll die grosse Vielfalt von Hard- und Software in der Verwaltung eliminiert werden.

Der Regierungsrat hat nach einer öffentlichen Ausschreiben vier Aufträge an vier Unternehmen vergeben, wie er am Mittwoch mitteilte. Ziel der standardisierten Informatik an den rund 10'000 Arbeitsplätzen der Zentralverwaltung sei die Schaffung eines einheitlichen, effizienteren und wirtschaftlicheren digitalen Arbeitsplatzes.

Der grösste Auftrag, der nun vergeben worden sei, betreffe die Hardware-Beschaffung sowie die Projektleitung für den digitalen Arbeitsplatz: er geht an die Abraxas Informatik AG und umfasst inklusive Reserven knapp 51 Millionen Franken.

Drei weitere Aufträge, die vergeben wurden, belaufen sich gemäss Mitteilung auf insgesamt 65,6 Millionen Franken. Die Aufwendungen verteilen sich auf acht Jahre.

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