Sicherheit

Dietiker Komiker-Duo «Lapsus» verhilft Pendlern zur Erleuchtung

Die Lämpchen sollen Konflikte und gefährliche Situationen verhindern.

Die Lämpchen sollen Konflikte und gefährliche Situationen verhindern.

Die Stadt Zürich hat an der Bus- und Tramhaltestelle an der Hardbrücke in Zürich LED-Lämpchen installieren lassen, die Unfälle verhindern sollen. Damit die Pendler verstehen, wie das funktioniert, hat die Stadt «Lapsus» zur Hilfe gebeten – so wird es humorvoll erklärt.

Die neuen LED-Lämpchen an der Bus- und Tramhaltestelle Hardbrücke in Zürich sollen helfen, dass Fussgänger und Velofahrer sicherer aneinander vorbeikommen. Sie können jedoch auch zur Verwirrung führen, deshalb hat die Stadt Zürich zwei Videos zur Erklärung veröffentlicht. Mit dabei: Die Dietiker Komiker Duo Lapsus. Mit einer guten Portion Humor soll nun jeder verstehen können, wie die Signale gemeint sind. 

Das Bodenleitsystem auf der Hardbrücke (1)

Zwei Lampen-Reihen verlaufen parallel zur Fahrbahn, mehrere kürzere LED-Bänder mit roten Lämpchen sind im rechten Winkel zur Fahrbahn angeordnet. Je nach Situation werden nun die einzelnen Flächen dem Veloverkehr oder den Tram- und Buspassagieren zugewiesen.

Leuchten die weissen Lämpchen, zeigen sie den Velos einen Fahr-Korridor an. Die an der Haltestelle Wartenden sollen sich ausserhalb der Fläche aufhalten. Vor der Einfahrt eines Busses zeigen die Lampen bei der Fahrbahn, in welchem Bereich das Fahrzeug hält. Bevor die Türen öffnen, erlöschen die weissen LED-Lämpchen und die roten signalisieren den Velofahrenden, dass sie anhalten sollen. (az/sda)

Das Bodenleitsystem auf der Hardbrücke (2)

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