Die Kirchenpflege der reformierten Kirche Dietikon hat an ihrer Sitzung im Mai ein Legislaturprogramm verabschiedet. Die darin verankerten Ziele dienen der Kirchenpflege sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der laufenden Amtsperiode 2018 bis 2022 als roter Faden, an dem sie sich orientieren können.

Die regionale Zusammenarbeit mit den Partnergemeinden Schlieren und Weiningen im Projekt LimmattalPlus ist bereits erfolgreich angelaufen, wie die Kirchenpflege gestern mitteilte. In ihren Legislaturzielen hat sie nun festgehalten, dass sie diese mit gemeinsamen Musikanlässen und Konzerten intensivieren und in den Bereichen Liegenschaften, Erwachsenenbildung und Kommunikation weiter verstärken will.

Bis 2020 will die reformierte Kirche Dietikon zudem «eine stabile Pfarrsituation innerhalb der Kirchgemeinde erreicht haben». Im Weiteren beabsichtigt sie, das neue Gottesdienstkonzept konsequent umzusetzen. Dieses soll aber, indem gemachte Erfahrungen berücksichtigt werden, laufend optimiert werden. Die Kirche will sich in der Legislatur 2018 bis 2022 auch mit dem Projekt «Bring dini Farb i d’Chile» für innovative Ideen ihrer Mitglieder öffnen. Und die Projekte Mühlehaldenstrasse und Urdorferstrasse will die Kirchenpflege ebenfalls vorantreiben, eines davon will sie realiseren. (og)