Zürich

58 Mitarbeiter der Schule für Erwachsenenbildung verlieren Stelle oder müssen kürzeres Pensum arbeiten

58 Mitarbeitende bei der Zürcher Schule für Erwachsenenbildung verlieren entweder ihre Stelle oder erhalten ihr Pensum verkürzt. (Symbolbild)

58 Mitarbeitende bei der Zürcher Schule für Erwachsenenbildung verlieren entweder ihre Stelle oder erhalten ihr Pensum verkürzt. (Symbolbild)

Von der Neuorganisation der Zürcher Schule für Erwachsenenbildung (EB Zürich) sind 58 Mitarbeitende betroffen. Einige verlieren ihre Stelle, anderen wird das Pensum reduziert. Für sie wurde gemäss des Regierungsrats ein Sozialplan ausgearbeitet. Die betroffenen Mitarbeitenden seien bis anhin grösstenteils teilzeitbeschäftigt, teilte der Regierungsrat am Donnerstag mit.

Der Sozialplan wurde mit den Sozialpartnern des Kantons ausgearbeitet. Er sieht Abfindungen, Beiträge an berufsorientierte Weiterbildungen sowie Zuschüsse an die Pensionskassen der betroffenen Mitarbeitenden vor. Die Gesamtkosten des Sozialplans belaufen sich auf 4,97 Millionen Franken.

Die EB Zürich hat im November 2019 angekündigt, ihr Angebot neu auszurichten. Das frühere Kerngeschäft des traditionellen Kurswesens soll dabei aufgegeben werden. Neu erschlossen werden sollen «den Bedürfnissen der Arbeitswelt 4.0 entsprechende Geschäftsfelder», hiess es damals. Dazu gehört beispielsweise das digitale Lernen.

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