Wasserversorgung

25 Millionen für neue Wasserleitung ins Glattal

Für den Bau der rund 1,35 Kilometer langen Leitung beantragt der Stadtrat einen Kredit von 25,25 Millionen Franken.  (Themenbild)

Für den Bau der rund 1,35 Kilometer langen Leitung beantragt der Stadtrat einen Kredit von 25,25 Millionen Franken. (Themenbild)

Das Wasserversorgungsnetz der Stadt Zürich soll direkt mit dem Glattal verbunden werden. Die beiden grössten Zonen zu verbinden, erhöht die Betriebssicherheit, was für die künftige Instandhaltungsarbeiten wichtig ist. Die Bauarbeiten sollen Anfang 2021 beginnen und eineinhalb Jahre dauern.

Das Wasserversorgungsnetz der Stadt Zürich soll direkt mit dem Glattal verbunden werden. Damit wird die Betriebssicherheit erhöht. Für den Bau der rund 1,35 Kilometer langen Leitung beantragt der Stadtrat einen Kredit von 25,25 Millionen Franken. Wegen seiner topografischen Lage ist das Wasserversorgungsnetz in mehrere Druckzonen eingeteilt. Die am tiefsten gelegene und grösste ist die Limmatzone, die zweitgrösste die Glattzone. Diese versorgt Zürich Nord und wichtige Vertragspartner im Glattal, wie die Stadt gestern mitteilte. Bislang sind beide Zonen nicht direkt miteinander verbunden.

Das nun geplante Projekt umfasst zwei Leitungen mit 30 und 60 Zentimeter Durchmessern und zwei Pumpwerke. Mit der neuen Leitung wird die Betriebssicherheit erhöht, was beispielsweise für künftige Instandhaltungsarbeiten wichtig ist. Über den Kredit von 25,25 Millionen Franken werden die Stimmberechtigten entscheiden. Die Bauarbeiten sollen Anfang 2021 beginnen und eineinhalb Jahre dauern. (sda)

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