Von den Gesamtkosten wurden rund 10,2 Millionen Franken für die Raumkosten und 20 Millionen Franken für soziokulturelle Leistungen ausgegeben, wie das Sozialdepartement am Dienstag mitteilte. Vier Fünftel der Mittel gingen an private Institutionen, die im Auftrag der Stadt soziokulturelle Einrichtungen führen.

Die grössten privaten Anbieter soziokultureller Leistungen sind die Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren (ZGZ) und der Verein Offene Jugendarbeit (OJA). Daneben gibt es aber auch zahlreiche einzelne Trägervereine.

Die von der Stadt Zürich mitfinanzierte Soziokultur bringe Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner zusammen, animiere zu Eigeninitiative und ermögliche Jung und Alt die Teilhabe am Quartierleben, heisst es in der Mitteilung. Sie nehme damit auch eine integrative Funktion wahr.