Leserbeitrag
Turnerabend Niederlenz

Marcel Siegrist
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Das Motto war wirklich gut gewählt. Mit einem, an beiden Abenden, gut gelauntem Publikum gingen die Turnerabende wirklich richtig ab J. Check-in.

Vor dem schön und treffend gestalteten Bühnenbild mit dem „NIEDERLENZER GATE 5702“ wurde das Turnen in Niederlenz herrlich dargestellt. Muki und Kinderturnen bereiteten den Zuschauern viel Freude mit den fröhlichen Kindergesichtern und vielen hübschen Aktionen. Mit der Musik „zäme um d‘welt“ wurde der Abend so richtig lanciert.

Die Jugibuben hatten mit der fetzigen Musik und dem Einstieg ala Top Gun schnell die Publikumslacher auf ihrer Seite.

Die Mädchenriegen zeigten in zwei Nummern ihr Können und wagten sich bis auf die Höhe des Barrenholms. Schön geturnte Räder und grazile Waagen auf den dünnen Holmen gefielen.

Am Schluss des 1. Teiles wirkten die Gespenster sinnbildlich für die an den Flughäfen im Einsatz stehenden Nacktscanner. Die jungen Turner holten mit ihren im Schwarzlicht dargestellten Skeletten die Gunst des Publikums und mussten gleich zweimal ran. Der Damenturnverein brillierte mit einer Catwalk-Parodie und zeigt richtig viel Spassfaktor.

Das Gepäck auf dem Niederlenzer-Gate bearbeiteten die 14 Männerriegler. Mit einer gutsynchronisierten Drum-Nummer auf dem Rücken der armen Gepäckstücke trommelten sie sich in die Zugabe.

Die Barrennummer der Turnen mit vielen schönen Pyramiden und der anschliessenden Parodie auf Village People’s Y.M.C.A. genoss das Publikum genauso wie auch die finale Nummer der Turnerinnen in Lederhosen und Dirndl.

Gekonnt, witzig, etwas glamourös vielleicht auch etwas verrucht........ auf jeden Fall haben die Sketche für den ROTENFADEN dem Publikum gut gefallen. Roger, Martin und Marcel haben das super gemacht.

Das Programm abgerundet haben die Mitternachtsshow‘s. Am Freitag mit einer unglaublich präzisen aber auch witzigen Darbietung der Tambouren Lenzburg und am Samstag eine atemberaubende und mit viel Leichtigkeit vorgetragene Luftakrobatik von Delia Graf.

Dem Publikum hat’s gefallen und in den Bars oder bei einem Tanz mit dem Duo Players wurden die vielen Eindrücke kräftig gefeiert.

Fritz Wilk

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