Leserbeitrag
Sommerausflug ref. Kirchgemeinde Dietikon

Christa Wydler
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Warum denn in die Ferne schweifen ....

Unser diesjähriger Ausflug führte uns per Bahn nach Würenlos und mit einem kurzen Fussmarsch ins Emma Kunz Zentrum. Erfreulicherweise folgten gegen 30 Personen unserer Einladung. Einigen war Emma Kunz unbekannt, einige hatten schon von dieser Heilpraktikerin, Künstlerin und Forscherin gehört und waren am Leben und Wirken dieser Frau mit den telepathischen und prophetischen Fähigkeiten, die von 1892 – 1963 lebte, interessiert. Der Initiator und heutige Zentrumsleiter, Anton C. Meier, der als Kind an einer schweren Kinderlähmung erkrankte, konnte durch die Ratschläge von Emma Kunz und Wickel mit dem Heilgestein aus der Römerzeit wieder ganz gesund werden.

Eindrücklich waren auch die grossformatigen Bilder auf Millimeterpapier, die geometrischen Konstruktionen gleichen, jedoch mit dem Pendel entstanden sind. Ab und zu wurden ihre Motive in der Gegenwart verwendet, so zum Beispiel ein Sujet als Briefmarke sowie ein Gemälde an der letzten Weltausstellung. Besonders zum Staunen brachte uns anschliessend der Besuch der grossen Grotte. Die Kathedrale aus gelblichem Stein fasziniert als energiereicher Kraftort. Noch immer wird in diesem Steinbruch Material abgebaut, das unter dem Namen Aion A vertrieben wird, und dem man eine Heilwirkung, z.B. bei Schwellungen, Verstauchungen und Zerrungen zuspricht.

Zur Stärkung führte uns ein Fussmarsch durch Würenlos - ins Restaurant Alpenrösli. Obwohl Samstag erst ab 18.00 Uhr geöffnet, hat man für uns den Gastbetrieb früher aufgenommen und wir konnten mit einem Fitnessteller den Hunger stillen. Nicht zu vergessen ist auch die kleine, süsse Nachspeise.

Die individuelle Rückreise erfolgte über Baden, Würenlos oder - dem Vorschlag von Ernst Scherrer folgend - Fussmarsch nach Killwangen und anschliessend mit Zug oder Bus wieder nach Hause. Ja, viele Wege führen nach Dietikon.

Ref. Kirchenpflege Dietikon

Christa Wydler

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