Leserbeitrag
Seniorennachmittag im reformierten Kirchgemeindehaus vom 28. März 2014

Anton Scheiwiller
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DSC07876.JPG Lieder gesungen hat Rolf Imbach begleitet vom Orchester
DSC07873.JPG Auch die Gäste durften mitsingen wie: Im Aargau sind zweu Liebe oder Freut euch des Lebens
DSC07905.JPG Aufmerksame Zuhörer
DSC07914.JPG Streichorchester spielte zum Schluss die Sinfonie in G-Dur von Christoph Willibald Gluck
DSC07919.JPG Martin Tanner hatte als Sozialdiakon den Anlass organisiert und begrüsste die Anwesenden herzlich

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Trotz sonnigem Frühlingswetter sassen gut siebzig Frauen und Männer an den schön gedeckten Tischen, vor sich das Programm mit angehefteten Liedblättern. Martin Tanner hatte als Sozialdiakon den Anlass organisiert und begrüsste die Anwesenden herzlich. Nach eingehender Vorstellung der verschiedenen Streich-instrumente durch den Dirigenten intonierten die achtzehn Musiker eine Tanzsuite von Jean-Philippe Rameau und das Andante von Jean Sibelius gekonnt. Das Orchester wurde erst vor zweieinhaIb Jahren gegründet und probt jeden Montag.

Im anschliessenden Liederteil schwelgten die Zuhörer in Erinnerungen beim Gesang von Frühlingsliedern wie „Tulpen aus Amsterdam“ und „Im Prater blühn wieder die Bäume“ durch Rolf Imbach, begleitet durch das Orchester. Nach dem „Träumli“ folgten Volkslieder zum Mitsingen, die den meisten Anwesenden aus Schule und Gesellschaft bekannt waren. Ein riesen Chor der Junggebliebenen entstand. Den Schluss der Darbietungen bildete die konzertante Sinfonie in G-Dur von Chr. W. Gluck, welcher schon vor über 200 Jahren ein vielgereister Europäer war, wie Herr Stückle, der Dirigent erklärte. Dem musikalischen Genuss folgte der kulinarische mit Kaffee und Osterchüechli. Ein gemütlicher Gedankenaustausch und freundliche Gespräche mit den Nachbarn schlossen den gemütlichen Nachmittag. Herzlichen Dank den Organisatoren und Helfern des schönen Anlasses.

Margrit Hassenpflug

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