Leserbeitrag
Senioren mit Bus und Schiff unterwegs

Casimir Schäffler
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20 Bilder
beim Kaffee
beim Kaffee
beim Kaffee
Begleitung
Stein am Rhein in Sicht
Mittagessen
Mittagessen
Mittagessen
Hotel Seeschau
Besinnlicher Moment
Museum
in der Kirche
Ausschnitt Museum
Museum
Weihwasserkessel
Kurt Weber und Frau
Ora et labora
Heimfahrt im Rückspiegel
sie ist dort geblieben

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Auf Einladung des Kath. Pfarramtes Windisch trafen sich am 11. September rund 70 Seniorinnen und Senioren aus Windisch und Hausen zur diesjährigen Ausfahrt. Mit 2 Cars fuhren wir auf Nebenstrassen über Schaffhausen nach Büssingen und warteten auf das Schiff nach Stein am Rhein. Schon kreuzte die „Arenenberg“ auf und alle fanden Platz im Schiffsrestaurant zu Kaffee und Gipfeli. Da das Wetter zwar trocken, aber nicht allzu warm war, liessen sich nur wenige auf dem Vorderdeck den Wind um die Ohren blasen. Nach der abwechslungsreichen Schifffahrt wartet in Stein am Rhein bereits der Bus um uns auf die Insel Reichenau zu fahren. Während der Fahrt erklärte Kurt Weber die Bedeutung der Insel Reichenaus, die ein Weltkulturerbe ist. Über Jahrhunderte bauten die Benediktiner, ausgehend von einer einfachen Kirche eine umfassende Klosternanlage. Der älteste Teil des Münsters geht auf das Jahr 816 zurück. Aber zuerst wartet in Restaurant „Seeschau“ das Mittagessen. Ob Fleisch oder Fische, das Essen war exzellent, auch der Reichenauer-Wein war passabel. Muntere Gespräche verkürzten die Zeit und schon war, nach dem Dessert, der Bus bereit zur kurzen Fahrt zum Münster. Versammelt im Langhaus der Kirche hielte Veronika Werder eine kurze Besinnung die mit einem Lied abschloss. Nun waren Alle frei die vielen Sehenswürdigkeiten des Münsters und Museum zu erkunden und wer möchte konnte auch das nahegelegene Kaffee besuchen. Es gab vieles zu sehen, prachtvolle Monstranzen, Reliefs, Grabstätten und Altäre. Sehenswert auch der Weihwasserkessel beim Ausgang.

Die Heimfahrt auf dem staugeplagten Strassennetz verlief problemlos und pünktlich kamen wir in Windisch und Hausen an.

Dank an die Organisatoren Pia Zimmermann, Kurt Weber und Veronika Werder, aber selbstverständlich auch Dank dem Chauffeur für die sichere Fahrt.

cs

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