Leserbeitrag
Schule Spreitenbach marschiert für eine gerechtere Welt

Fabienne Schmid
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undefined Die unterschiedlichsten Hindernisse müssen auf dem Marsch überwunden werden
undefined Und schon gibt es beim zweiten Posten den nächsten Stempel
undefined Gemeinsames Mittagessen an der Grillstelle beim nahegelegenen Egelsee
undefined Posten 3: Schülerinnen und Schüler gönnen sich eine letzte kurze Rast
undefined Auch das Wetter spielte gut mit, marschieren an der Sonne!

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Spreitenbach – Seit gut 30 Jahren organisiert die Schule Spreitenbach den „Marsch für eine gerechtere Welt“ und sammelt dabei Geld für karitative Organisationen.

Vergangenen Mittwoch dem 17. Juni war es wieder so weit und 19 Klassen der Oberstufe und 6 Primarschulklassen der Schule Spreitenbach marschierten 10 bis 15km für den Badener Verein LivivngEducation. Dieser Verein setzt sich aktiv für die Menschenrechte von Frauen und kleinen Bevölkerungsgruppen ein und ermöglicht Waisenkindern und den Ärmsten in Pakistan eine Ausbildung, Essen und ein sicheres Zuhause.

Zum zweiten Mal schon organisieren zwei Schulklassen der Oberstufe diesen Tag. Im Vorfeld sammelten alle teilnehmenden Jugendlichen aber Kilometergeld, indem Sie bei ihren Familien, Freunden und Bekannten einen Betrag pro Kilometer bekamen, den Sie dann dem Klassenlehrer abgaben. Der Marsch war so organisiert, dass es im Abstand von zirka 5 Kilometern einen Posten hatte, bei dem man seinen Sponsorenbogen mit Name und Adresse des Spenders abstempeln lassen musste. Um die Mittagszeit machten die Schüler kurz vor dem Egelsee in Bergdietikon Rast, um ihren Lunch zu geniessen oder an der offenen Grillstelle ihre Würste zu braten. Am letzten Posten, nach vollbrachter Leistung, gab es schliesslich noch ein wohlverdientes Dessert und etwas zu trinken.

Seit gut 30 Jahren macht die Schule Spreitenbach am Marsch für eine gerechtere Welt mit, der meist Anfangs Sommer stattfindet. So kann die Schule jedes Jahr eine Spende an Menschen, die Not leiden, machen und auch dieses Jahr kamen wieder rund 11'000 Franken zusammen.

Nina Morach

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