Leserbeitrag
Rotkreuzabend der Regionalstelle Freiamt, im Reusspark, Niederwil

Fabienne Schmid
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Ungezwungenes Beisammensein ohne langatmige Reden, ein feines Nachtessen, dazwischen eine Show-Einlage. Auf diese Weise bedankte sich die Regionalstelle Freiamt des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau bei den freiwilligen MitarbeiterInnen, die während des Jahres freiwillig ihre Dienste für hilfsbedürftige Mitmenschen zur Verfügung stellen.

140 waren eingeladen, 100 fanden sich im Reusspark in Niederwil am Freitag, 16. November 2012 ein. Silvia Haage, Teamleiterin der Regionalstelle Freiamt begrüsste die Freiwilligen herzlich und bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz während des Jahres. Haage führte aus, dass in der Schweiz jede vierte Person Freiwilligenarbeit leiste, 70% davon aus einer tiefen Verpflichtung gegenüber den Mitmenschen und der Gemeinschaft. Wie arm wäre das gesellschaftliche Leben und wie brüchig der soziale Zusammenhalt, gäbe es keine Freiwillige. Wer schon als Kind Freiwilligenarbeit leistete, würde das als Erwachsener wieder tun. Es könne nicht genügend Wertschätzung geben für die Freiwilligenarbeit. Haage sprach ihre Hochachtung und ihren Dank aus.

Teamleiterin Haage durfte auch die Geschäftsführerin des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau, Sabine Umbricht, begrüssen.

Für die freiwillige Rotkreuztätigkeit wurden sieben Personen geehrt: Hans Bolli, Walter Leuenberger und Margrit Wynisdorf leisten seit zehn Jahren Einsatz. Guido Rüttimann und Marlis Räber wurden für das 15-jährige Jubiläum geehrt, Edith Saxer und Trudy Seitz fürs 20-jährige.

Verabschiedet wurde Margrit Villiger, die 13 Jahre als Pflegefachverantwortliche die Ferienwoche bzw. den Tagesausflug leitete. Ihr Mann, Josef Villiger, wurde nach sieben Jahren freiwilliger Tätigkeit verabschiedet.

Im Fahrdienst wurden Alice Wohler nach 23 Jahren, Hildegart Rey nach 15 Jahren und Valeri Burkart nach 16 Jahren verabschiedet.

Silvia Haage bedankte sich bei den Verabschiedeten, wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute und betonte, dass sie alle ein wichtiges Glied in der Gemeinschaft gewesen seien.

Silvia Haage

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