Leserbeitrag
Road Stop Cafe mit erstem Street Fondue

Rudolf Luterbacher
Drucken
Teilen

Kürzlich konnte vor dem Road Stop Cafe in Lohn-Ammannsegg ein Fondue auf eine ganz besondere Art genossen werden, nämlich beim ersten öffentlichen „Fatbob one-Street Fondue“. Bei kalten, aber trockenem Wetter haben weit über 100 Gäste diese kulinarische Freiluftveranstaltung miterlebt.

Wer Draussen in der Winterkälte an lodernden Feuern Fondue geniesst, erlebt unvergessliche Momente der besonderen Art, dachte sich der Geschäftsführer vom Road Stop Cafe, Tobias Hubacher, und wurde dabei bei einem Unternehmen in Bern fündig, das seine Idee in die Tat umzusetzen verstand. Der Erfolg war schon bei der Premiere überwältigend. Weit über 100 Besucher rührten draussen auf dem Road Stop-Vorplatz ihre verlängerten Gabeln auf grossen Fässern mit Fondue-Caquelons, welche mit würzig geschmolzenem Käse gefüllt waren. Umgeben von aufsteigenden Feuern, welche den Gästen Licht und Wärme spendeten, gab es an diesem Abend so unbeschwerte Begegnungen, eingetaucht in eine kulinarische Landesspezialität. Die besondere Atmosphäre übertrug sich im Nu positiv auf die Gästeschar. Diese kamen dabei nur so ins Schwärmen. „Das Fondue stehend im Freien und am offenen Feuer zu geniessen, ist eine Supersache“, schwärmte zum Beispiel eine Geniesserin vor dem Road Stop. Dieser Anlass zeigte mit Deutlichkeit, dass der altbekannte Werbeslogan „Figugegl“ („Fondue isch guet und git e gueti Luune“) bei diesem Anlass voll durchgeschlagen hat. „Solche stimmungsvolle Abende vor dem Road Stop Cafe werden sich wiederholen“, gab ein hochzufriedener Tobias Hubacher bekannt.

Aktuelle Nachrichten