Leserbeitrag
Ökumenischer Lichterweg im Birrfeld

Dorothee Fischer
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Zum Abschluss das leuchtende Feuer!
im Haus Eigenamt
Das kleine Licht strahlt in der Dunkelheit
Das Friedenslicht im Dunkel

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In dieser dunklen Zeit brauchen alle Licht und Wärme. Gemeinsam können wir Licht in die dunkle Welt tragen und so den Frieden verbreiten. Deshalb waren am Sonntag 13. Dezember Menschen aller Generationen eingeladen zu einem ökumenischen Lichterweg im Birrfeld.

Mehr als 60 Menschen – vom Kleinkind im Kinderwagen bis zur über 80jährigen Seniorin -versammelten sich gegen Abend in der reformierten Kirche Birr, um sich bei Kerzenschein und besinnlicher Musik auf diese Lichterfeier einzustimmen. In einer Geschichte hörten wir vom Licht, das nicht weniger wird, wenn man es verschenkt. Dann machten sich alle mit einer Kerze in der Hand auf den Weg hinaus in die Dunkelheit. Bei der ersten Station beim Pfrundhuus brachten wir ganz bewusst das Licht in einer Laterne zu den Bewohnern der Asylunterkunft und zu den Bewohnern und Bewohnerinnen der Wohngruppe Faro. Die so Beschenkten schlossen sich dann dem Lichterweg an. Auch ins Haus Eigenamt konnten wir Licht und Freude bringen mit einer Laterne und mit Liedern, die wir für die Seniorinnen und Senioren sangen. Zum Abschluss gab es beim katholischen Kirchenzentrum Paulus ein wärmendes Feuer, Punsch, Glühwein und Lebkuchen. Die Gemeinschaft von Jung und Alt und von Menschen verschiedenster Nationalitäten schenkte Hoffnung, Freude und Licht.

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