pfadi Arbor Felix
Mexikanisches Pfingstlager in Bischofszell

Florian Koller
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(chm)

Bereits am Samstagmorgen, um 7.30 Uhr, versammelten sich die rund 50 Wölfe, Pfadis und Pios der Pfadi Arbor Felix, um in das langersehnte Pfingstlager aufzubrechen. Vom Arboner Bahnhof machten sich die Wölfe (7- bis 11-jährig) mit dem Zug und die Pfadis (11- bis 14-jährig) und Pios (14- bis 16-jährig) mit dem Velo auf den Weg ins Vereinszentrum in Bischofszell. An schönster Lage, direkt an der Sitter mitten in Bischofszell, begrüsste die mexikanische Familie Hernandez die Teilnehmenden. Zusammen erlebten sie drei spannende und erlebnisreiche Tage.

Zehn neue Pfadinamen

Nicht lange währte der Frieden in der Grossfamilie Hernandez, wurde doch bereits am ersten Lagertag die wertvolle «Ur-Tortilla» gestohlen! Mutig machten sich die Teilnehmenden auf die Suche nach dem Täter. Sie lösten Rätsel und folgten Spuren, um den Dieb dingfest zu machen. Highlight bildete sicherlich die Nachtaktivität am Samstag, wo acht Wölfe und zwei Pfadis einen neuen Pfadinamen erhielten! Am nächsten Morgen setzen die Teilnehmenden die Suche nach dem Tortilla-Dieb fort und schlossen den Tag mit einer erfolgreichen Festnahme ab. Gemütlich liessen die Teilnehmenden den Abend am wärmenden Lagerfeuer mit einem Sing Song ausklingen.

Herausforderung Corona

«Pfadilager bieten Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Beschäftigung und sind gerade in Zeiten dieser Pandemie besonders wertvoll», sagt Dominic Wirth v/o Merlin, Lagerleiter des Pfingstlagers. Trotz Corona wagte er sich zusammen mit seinem 20-köpfigen Leitungsteam an die Herausforderung, ein Lager auf die Beine zu stellen. Das Programm wurde adaptiv geplant, sodass das Team auf alle mögliche Situation vorbereitet war. Vorgängige Coronatests, Masken und Abstandspflicht und viele getrennte Schlafräume waren Teile des Schutzkonzeptes. «So war es möglich, das Lager mit Einbezug aller Auflagen durchzuführen. Ich bin froh, konnten wir den Teilnehmenden drei abwechslungsreiche Tage bieten», so Wirth.

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