pfadi Hinterthurgau
55 selbstgebackene Zöpfe zum Muttertag

Alina Muther
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Bild: Alina Muther
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(chm)

Pünktlich zum Muttertagsbrunch lieferte die Pfadi Hinterthurgau selbstgemachte Butterzöpfe in die Münchwiler Briefkästen. Wer einen Zopf bestellt hatte, durfte sich über einen frischen Zopf zum Frühstück freuen. Die Zopfaktion diente als Fundraising für die Pfadi und wurde zum ersten Mal durchgeführt. Bereits am Samstagnachmittag liefen die Küchenmaschinen auf Hochtouren. Insgesamt wurde aus 18 kg Mehl Zopfteig hergestellt. Das gesamte Mehl wurde von Meyerhans Mühlen in Weinfelden gespendet. Am Abend trafen sich zwölf Pfadileiter und Leiterinnen in der Schulküche der Oberstufe Waldegg. Sämtliche Backöfen wurden aufgeheizt, Zopf um Zopf wurden geflochten, mit Ei bestrichen und gebacken. Das Resultat überzeugte sowohl vom Aussehen als auch geschmacklich.

Am nächsten Morgen verteilten die Pios – die 15 bis 16-jährigen Pfadis – die bestellten Zöpfe in die Briefkästen. Den Empfängern war freigestellt, wie viel sie für einen Zopf spenden wollten. So kamen insgesamt 800 Franken zusammen! Die Pfadi dankt allen Münchwilerinnen für die grosszügige Unterstützung. Die Zopfaktion soll helfen, die sinkenden Einnahmen aus dem zweimal jährlich durchgeführten Papiersammeln zu kompensieren. Da die Zopfaktion ein Erfolg war, wird sie vermutlich nächstes Jahr wieder durchgeführt werden.

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