Leserbeitrag
Oberentfelden: GV der SP

Engler Hermann
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Nach einem kleinen Imbiss konnte Parteipräsidentin Petra Huckele den offiziellen Teil der Generalversammlung der SP Oberentfelden beginnen. Im vergangenen Vereinsjahr beschäftigte sich die Partei vor allem mit der Vorbereitung der Gemeindewahlen von Herbst 2013. Die Partei konnte ihre Sitze im Gemeinderat, in den Gemeindekommissionen und im Kreisschulrat halten. Die Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten war allerdings schwierig. Viel zu reden gab auch das von der SP Oberentfelden befürwortete Projekt, die SP-Sektionen des Bezirks Aarau zu einer Sektion SP Region Aarau zusammen zu fassen. Da verschiedene Sektionen nicht mitmachen wollten, ist das Projekt schliesslich gescheitert. Es müssen nun andere Wege zur Steigerung der Effizienz und der Attraktivität der Parteiarbeit gesucht werden. – Die SP Oberentfelden konnte ihren Mitgliederbestand zwar halten, Neueintritte gab es aber keine. Petra Huckele verabschiedete die aus dem Vorstand zurücktretenden Ruedi Hirt und Markus Hugentobler mit einem Geschenk. Seit anfangs 2014 ist Pera Huckele als Nachfolgerin von Ruedi Berger Mitglied des Gemeinderates. Um sich auf diese Aufgabe konzentrieren zu können trat sie als Parteipräsidentin zurück, bleibt aber Vorstandsmitglied. Vizepräsident Ruedi Berger dankte ihr für ihre dreijährige, erfolgreiche Leitung der Partei. Leider ist es nicht gelungen, die beiden zurücktretenden Vorstandsmitglieder zu ersetzen und das Präsidium wieder zu besetzen. Der Parteivorstand besteht daher in Zukunft aus folgenden fünf Mitgliedern: Petra Huckele (Gemeinderätin), Rita Muhein (Kassierin), Ruedi Berger (Vizepräsident), Hermann Engler (Aktuar) und Urs Winkenbach. Die Situation der SP Oberentfelden ist schwierig, wie die Tagung des Aarauer Zentrums für Demokratie vom 27. März 2014 gezeigt hat aber typisch für viele Ortsparteien in Agglomerations- und Landgemeinden.

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