aarg. OL-Verband
Weiterhin fünf Aargauer und Aargauerinnen im nationalen OL-Kader

Jacqueline Keller-Werder
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Bild: Jacqueline Keller-Werder (Bild: Remy Steinegger)

Bild: Jacqueline Keller-Werder (Bild: Remy Steinegger)

(chm)

Drei Aargauerinnen und drei Aargauer im Nationalteam

(jk)

Kürzlich gab der Schweizer OL-Verband (Swiss Orienteering) die Selektionen für die nationalen Elitekader bekannt. Der Aargauer OL-Verband freut sich sehr, dass der Kanton Aargau auch im 2022 mit einem Quintett in den verschiedenen Kader-Leistungsstufen vertreten sein wird.

Matthias Kyburz als «Dauerläufer»

Unbestritten war die Selektion des Aargauer OL-Aushängeschildes Matthias Kyburz vom OLK Fricktal ins A-Kader. Seit Jahren dem Elite-Kader angehörend, war seine Selektion – mit insgesamt fünf EM- und WM-Medaillen im Jahr 2021 – quasi ein Selbst- bzw. Dauerläufer! Seinen Platz im B-Kader behalten konnte der Rütihöfler Timo Suter von der OLG Cordoba Baden-Brugg-Zurzach, welchem im abgelaufenen Jahr diverse tolle Resultate gelangen. Suters Schwester Siri konnte ihre letztjährige Kader-Selektion ebenfalls bestätigen und verbleibt im Damen B-Kader. Eine sehr gute Saison hatte auch Katrin Müller, OLG Rymenzburg. Die junge OL-Läuferin aus Beinwil am See wird im nächsten Jahr ebenfalls dem B-Kader angehören. Auf international sehr hohem Niveau, vor allem über die Sprint-Distanz, lief Eline Gemperle aus Boniswil, OLK Argus. Auch sie behält ihren Platz im Nationalkader, und zwar bei den U23. Der Aargauer OL-Verband freut sich sehr über diese Selektionen, zeigt es doch – vor allem durch die Selektion der jüngeren Läuferinnen und Läufer – dass im aargauischen Jugendkader sehr gute Aufbauarbeit geleistet wird. Bleibt nur zu hoffen, dass die Saison 2022 unter möglichst «normalen Bedingungen» gestartet werden kann.