leserbeitrag
Maiandacht des Lourdespilgervereins Baden und Umgebung in der Lourdesgrotte Leuggern

Marianne Baldinger-Lang
Drucken
Teilen
Bild: Marianne Baldinger-Lang

Bild: Marianne Baldinger-Lang

(chm)

An Christi Himmelfahrt, am 13. Mai, traf sich der Lourdespilgerverein Baden und Umgebung zur Maiandacht in der Lourdesgrotte von Leuggern.

Es war ein kalter Maientag, als Domherr Stefan Essig, der Präses des Lourdespilgervereins, mit den Fahnendelegationen des Vereins zur Maiandacht einzog. Für etwas Wärme in den Herzen sorgte die Zithergruppe Änet de Aare. Sie begleitete die Marienlider in der Andacht würdevoll.

Alles beginnt mit der Taufe

Aus der Apostelgeschichte war dann von der Verheissung der Geisttaufe zu hören, und Domherr Essig berichtete in seiner Predigt, dass die Apostel einmütig im Gebet verharrten, und dass Maria, die Mutter Jesu, unter ihnen war und so aktiv am Leben derer teilnahm, die sich zu Jesus zählten. Die Gläubigen sind nicht so direkt von Jesus berufen, wie die Apostel, ihre Christusnachfolge beginnt durch die Taufe.

Das Lourdeslied gehört dazu

Nach der Predigt wurde das Lourdeslied angestimmt: «Die Glocken verkünden mit fröhlichem Laut, das Ave Maria so lieb und so traut.» Jedes Mal ein sehr emotionaler Moment der Andacht. Danach betete man den freudenreichen Rosenkranz, der mit seinen Gesätzen in die österliche und nachösterliche Zeit passt.

Bei den Fürbitten wurde besonders für alle gebetet, die in ihren Pfarreien die verschiedensten Aufgaben wahrnehmen.

Nach dem Schlusssegen dankte Domherr Essig allen, die bei dieser Andacht mitgeholfen haben und wünschte den Gläubigen noch eine gute Heimreise.

Lengnau, den 15. Mai 2021

Lourdespilgerverein Baden und Umgebung

Marianne Baldinger-Lang

Aktuelle Nachrichten